Von Norbert Gstrein
Florian F. Scherzers bemerkenswerter Roman Neubayern. Von Uwe Schütte
Paul Jandl zum Geschäft der Literaturkritik heute
Zum Geschäft der Literaturkritik heute: „Es ist nicht so leicht, sich dem Druck zu widersetzen.“
Der Siegertext des FM4-Literaturwettbewerbs „Wortlaut“. Von Vinzenz Dellinger
Alexander Kluges Kolumne „Materialien & Texte aus den sieben Körben“
Leben, Trinken und Schreiben des Sinclair Lewis. Von Michael Köhlmeier
Andreas Platthaus über Ursprünge, Ansprüche und Realbetrieb der deutschen Literaturkritik.
„Seasons“ von Future Islands.
Aus dem neuen Roman von Arno Geiger.
Norbert Gstreins Kolumne: Writer at Large
Eineinhalb Jahrzehnte nach dem Verbot erscheint Alban Nikolai Herbsts Roman Meere in der originalen Fassung. Von Christoph Jürgensen
Von Jochen Jung
Felix Philipp Ingold über Niklas Luhmann, Robert Musil, Oswald Egger und Hans-Jost Frey
Schiefe Bilder, gnadenloser Reimzwang, humanistisches Pathos und unbedingter Glaube an die eigene poetische Sendung – Friederike Kempner galt schon Sigmund Freud als Paradebeispiel für die „unfreiwillige Komik der Rede“. Der Auftakt zur Serie „Zu Recht vergessen – Die besten schlechten Dichter aller Zeiten“. Von Karin Wozonig.
Miljenko Jergović zählt seit Langem zu den bedeutendsten Autoren des ehemaligen Jugoslawien. Sein jüngstes Buch, Die unerhörte Geschichte meiner Familie, wurde auch von der deutschsprachigen Kritik hoch gelobt. Barbi Marković hat mit ihm über die Entstehung und Hintergründe des Romans gesprochen.
„Es ist wie bei einer kollektiven Massenhinrichtung quer durch Europa, Jahr für Jahr. Neulich fragte sogar die FAZ, warum da die Politik nichts tue.“
Ein Streifzug durch neuere germanistische Kompendien. Von Uwe Schütte
Gedanken zu Literatur und Selbsterfahrung. Von Arne Rautenberg
Von Kenneth Goldsmith
Über Karl Ove Knausgårds literarische Anpassungsleistung in seinem sechsbändigen Roman Min kamp. Von Thomas Lang
Nachschrift auf Gerd-Peter Eigner (1942–2017). Von Alban Nikolai Herbst
Lektüre- und Betriebsberichte von Felix Philipp Ingold.
Norbert Gstreins Kolumne „Writer at Large“.
Von Teresa Präauer