Uwe Tellkamp / Susan Sontag / Jennifer Clement / Katja Petrowskaja / Eckhart Nickel / Mechtilde Lichnowsky / Hamid Ismailov  …
Aus einem Journal von Julien Gracq.
„Ich habe sofort die Überzeugung, dass derjenige, der am entsetzlichsten brüllt, den anderen besitzen und vernichten wird.“
Von Vladimir Vertlib. „Hier und Heute – 100 Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil 65
Die seltsamen Spiele der Geschwister Brontë. Von Ursula Krechel  
Als R. L. Stevenson 1883 mit einem historischen Abenteuerroman hervortrat, setzte er seine literarische Reputation aufs Spiel. Die Kritik rümpfte auch gleich die Nase, doch seine Schatzinsel lebt bis heute im kollektiven Gedächtnis fort. Von Andreas Nohl 
Lektürenotizen von Peter Truschner zu Büchern von Robert Musil, Virginia Woolf, Michel Houellebecq, Virginie Despentes, Rainald Goetz u.a.
Eine Perle aus dem Archiv: „Neulich habe ich darüber nachgedacht, warum ich so unpolitisch bin.“
Paula Groggers Heimatroman Das Grimmingtor. Von Hanno Millesi
VOLLTEXT Print & Digital für € 36 / VOLLTEXT Digital für € 24
Imre Kertész liegt mit Heimweh nach dem Tod auf Platz eins der aktuellen Bestenliste.
Zum Stoffwechsel von Lesen und Schreiben. Von Felix Philipp Ingold
Ein Essay von Ernst-Wilhelm Händler
Bericht von einer Lesereise durch eine umkämpfte literarische Landschaft. Von Christoph Winder
Mit Beiträgen von Julia Schoch, Thomas Lang, Marcel Beyer, Christoph Winder, Ursula Krechel, Andreas Maier, Alexander Kluge, Ernst-Wilhelm Händler, Arno Geiger, Teresa Präauer, Evelyn Schlag, Norbert Gstrein, Felix Philipp Ingold, Michael Braun, Paul-Henri Campbell, Hanno Millesi, Marc Degens, Ulrike Draesner, Tom Pohlmann, Luís Quintais, Andrzej Kopacki, Susanne Schleyer. 
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Norbert Gstrein über Thomas Manns Doktor Faustus.
Über die neue Ausgabe von Franz Kafkas Zeichnungen. Von Clemens J. Setz
Von Michel Houellebecq.
„Meine Überzeugungen sind überschaubar, doch sie sind heftig. Ich glaube an die Möglichkeit eines begrenzten Himmelreichs.“
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Diese Themen haben unsere Leserinnen und Leser seit 2002 am meisten interessiert.
Wie ticken Strigl, Winkels, Kegel & Co? Kritikerinnen und Kritiker geben Auskunft über ihre Vorlieben, ihre Fehlurteile und ihren literaturtheoretischen Hintergrund.