Mit Beiträgen von Clemens J. Setz, Felicitas Hoppe, Andreas Maier, Alexander Kluge, Christoph W. Bauer, Arno Geiger, Teresa Präauer, Norbert Gstrein, Felix Philipp Ingold, Michael Braun, Paul-Henri Campbell, Klemens Renoldner, Natalka Sniadanko, Susanne Schleyer, Anton Thuswaldner, Helena Adler, Reinhard Pabst, Jürgen Kaube, Dieter M. Gräf, Sam Zamrik, Fedor Pellmann, Rolf Haufs, Mariano Peyrou, Eva Scheidweiler, Hildegard E. Keller und Martin Prinz.
Wer bis 27. November 18:00 Uhr bestellt, erhält dieses Heft als erste Ausgabe des Abonnements und 25% Rabatt.
Gutschein-Code: 4-2022
Erinnerungen an Hans Magnus Enzensberger / Ingeborg Bachmann / Christoph Ransmayr / Nikolai Gogol / Cormac McCarthy …
Wie Emil Staiger aus der Mode kam. Von Thomas Strässle.
Hendrik Otrembas Roman Benito. Von Uwe Schütte.
Zu Thomas Pynchons Erzählung Sterblichkeit und Erbarmen in Wien. – Von Clemens J. Setz 
Von Elisabeth Reichart. „Hier und Heute – 100 Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil 93
Literaturfest München
 
Sollen Künstler zu Wortführern von Debatten werden? – Von Julia Schoch
Andreas Maier zieht nach Frankfurt und liest Winnetou 3.
Ein Essay von Norbert Gstrein. 
„Ihre Mutter Magda, erzählte Romy nämlich Alice (strictly off the record) bei diesem Interview, habe mit Adolf Hitler geschlafen, da sei Romy sich sicher.“
Russlands Literatur und Selbstverständnis / Hans Erich Nossacks Plädoyer für eine „wahrhaftige“ Literatur. Von Felix Philipp Ingold.
Als R. L. Stevenson 1883 mit einem historischen Abenteuerroman hervortrat, setzte er seine literarische Reputation aufs Spiel. Die Kritik rümpfte auch gleich die Nase, doch seine Schatzinsel lebt bis heute im kollektiven Gedächtnis fort. Von Andreas Nohl 
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Wie ticken Strigl, Winkels, Kegel & Co? Kritikerinnen und Kritiker geben Auskunft über ihre Vorlieben, ihre Fehlurteile und ihren literaturtheoretischen Hintergrund.