Gertrud Leutenegger / Anita Daniel / Erich Kästners „Fabian“ / Die zehn wichtigsten Bücher im Februar / Sharon Dodua Otoo / Takis Würger / Paavo Matsin / Mirko Bonné …
Monika Helfer liegt mit Vati an der Spitze der Bestenliste, vor Raphaela Edelbauer (DAVE) und Julian Barnes (Der Mann im roten Rock).
Der Förderpreis geht an die Edition Converso.
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Von Peter Rosei.
„Hier und Heute – Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“
Die sieben Todsünden der Literatur. Von Kathrin Röggla
Auftakt zur Serie „Hier und Heute – Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“
Der Siegertext des FM4-Kurzgeschichtenwettbewerbs „Wortlaut“. Von Matthias Gruber
Für Paul Nizon – one year of love. Von Jan Wilm
Aus Gesprächen mit dem Kriminologen Joachim Kersten. Von Alexander Kluge
Gustav Freytag prägte die bürgerliche Literatur der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Heute ist er vergessen. Eine Spurensuche. Von Stefan Neuhaus

„Aus heutiger Sicht ist das Urteil einfach – Freytag war Antisemit, Rassist und Nationalist. Doch vielleicht ist dieses Urteil zu einfach.“

Ralf Rothmann rapportiert aus dem Hotel der Schlaflosen. Von Felix Philipp Ingold

„Fast macht es den Eindruck, als wäre hier ein hochintelligenter Sadist am Werk, der sein Leiden und seine Lust literarisch abzugelten versucht.“

Deniz Ohdes Streulicht und die Frage sozialer Gerechtigkeit. Von Uwe Schütte

„Unverhofft ist die Klassenfrage zum aktuellen Verkaufstrend avanciert.“

„Gibt es das doch, das richtige Leben in der falschen Doku-Soap?“
Am 15. Februar erscheint Norbert Gstreins neuer Roman Der zweite Jakob. Ein Auszug vorab.

„Die Nachricht oder eigentlich auch nur die Erinnerung daran, dass ich sterben würde, hätte mir niemand besser überbringen können als sie.“

Neulich fuhr ich mit dem Fahrrad nach Frankfurt-Sachsenhausen.
„Die wenigen Leute laufen scheu und in Endzeitstimmung an einem vorbei, irgendwie rattenhaft, Verschlagenheit scheint sich breitzumachen.“
Aus dem Tagebuch von Clemens J. Setz
Mein juristischer Lehrmeister und erster Chef, der Anwalt Hellmut Becker / Briefe, ein Gespräch und Geschichten. Von Alexander Kluge.
Von Michel Houellebecq.
„Meine Überzeugungen sind überschaubar, doch sie sind heftig. Ich glaube an die Möglichkeit eines begrenzten Himmelreichs.“
Er quatscht wieder rein: Michel Houellebecqs neue Interventionen. Von Thomas Lang
Unter anderem mit Beiträgen von Michel Houellebecq über Emmanuel Carrère, Nora Bossong über ihre Lektüren und Peter Fabjan über das Leben mit seinem Bruder Thomas Bernhard.
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„Meine Krankheit ist die Distanz“, schrieb Thomas Bernhard in einem Brief an mich.
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„Die Menschen wissen gelinde gesagt nicht mehr, wie man lebt. Das Chaos ist absolut, die Desorientierung flächendeckend.“  – Michel Houellebecq

Für Annie Ernaux und Ben Lerner – two kinds of blues.
Von Jan Wilm
Thomas Lang über die rätselhaften Wandlungen Yukio Mishimas.
„Wer sich ausschließlich mit der Schönheit beschäftigt, dringt nichtsahnend zu den finstersten Ideen der Welt vor.“
Ein Zwischenruf von Hans Christoph Buch.
„Mein Name ist Saddam Hussein“, sagte ihr Anführer und richtete seine Kalaschnikow auf meine Turnschuhe: „Deine Adidas-Schuhe gefallen mir!“
Lektürenotizen von Ulrike Draesner zu Büchern von Irmgard Keun, A.L. Kennedy, Terrance Hayes, Ocean Vuong, Natalia Ginzburg u.a.

Was bleibt von Verena Stefan und den Frauen der Neuen Innerlichkeit? Von Almut Tina Schmidt.
Neulich wurde ich wieder einmal gefragt, warum ich nicht fliege.
Tarjei Vesaas ist neben Hamsun der bedeutendste norwegische Romancier des 20. Jahrhunderts – Fosse, Espedal, Knausgård schreiben in seiner Spur. Diese Woche erscheint sein Hauptwerk Die Vögel. Von Judith Hermann
Zum Geschäft der Literaturkritik heute.
„Wenn ich bedenke, dass man in seinem Leben plus / minus 3000 Bücher lesen kann, wird mir ganz mulmig, wie viel Zeit ich verplempere.“
Michael Braun im Gespräch mit Levin Westermann über Poesie und Naturgeschichte.

„Um dieses Buch zu schreiben, waren tatsächlich Kühe und Schweine die besseren Gesprächspartner.“

Wovon wird Literatur künftig erzählen? Wie verändern neue Medien den Schreibprozess? – Prognosen aus dem Jahr 2014 von Marion Poschmann, Thomas Melle, Ulrike Draesner, Thomas Hettche, Marcel Beyer, Teresa Präauer, Philipp Schönthaler, Benjamin Stein, Matthias Nawrat, Daniela Seel und Gunter Geltinger.
Texte und Materialien aus Alexander Kluges sieben Körben.
„Die im Herbst von ihm ersehnte Atempause für eine Erholung der Nerven war ihm durch Stalingrad abhandengekommen. Hoffnung hatte er nicht. Das war die Stunde, in der Mikroorganismen Hitlers Hirn attackierten.“ 
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Der tägliche Newsletter mit Links zu einschlägigen Beiträgen in deutschsprachigen Medien.
Diese Themen haben unsere Leserinnen und Leser seit 2002 am meisten interessiert.
Wie ticken Strigl, Winkels, Kegel & Co? Kritikerinnen und Kritiker geben Auskunft über ihre Vorlieben, ihre Fehlurteile und ihren literaturtheoretischen Hintergrund.
Mit Beiträgen von Michael Braun, Hans Christoph Buch, Ulrike Draesner, Arno Geiger, Norbert Gstrein, Judith Hermann, Katrin Hillgruber, Felix Philipp Ingold, Angelika Klammer, Alexander Kluge, Thomas Lang, Andreas Maier, Teresa Präauer, Ralf Rothmann, Almut Tina Schmidt, Uwe Schütte, Nicola Steiner, Daniela Strigl, Jan Wilm, Karin S. Wozonig, Thomas Stangl, Susanne Schleyer, Paul-Henri Campbell, Clemens J. Setz
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