Clemens Meyer / Antje Rávik Strubel / Kampa und Jung und Jung / Natascha Wodin / Peter Rosei / Roberto Bolaño / Luljeta Lleshanaku  …
Von Andrea Drumbl. „Hier und Heute – Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil XLI
Von Franz Josef Czernin
Melanie Hartlaub, Hanne Knickmann und Matthias Weichelt im Gespräch über den Historiker und Schriftsteller Felix Hartlaub, der an Hitlers Kriegstagebüchern mitschrieb und im April 1945 spurlos verschwand.
Von Peter Henisch. „Hier und Heute – Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil XL
Carole Angiers gefeierte erste Biografie über W. G. Sebald verklärt den Autor zum Literaturheiligen. Sein Schüler Uwe Schütte erhebt Einspruch.
Von Daniel Wisser. „Hier und Heute – Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil XXXVIII
Andreas Maiers Stammwirt stirbt.
„Von Leben, Zeit, Gesundheitsamt und Hygienevorstellungen unan­gefochten, regierte Wolfgang Wagner bis zum Schluss …“
Neu zu lesen – ein vergessenes „Phantasiestück“ von F. M. Dostojewski. Von Felix Philipp Ingold
Über Zufälle, die keine sind. Von Christoph Janacs. „Hier und Heute – Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil XXXVII
Von Margit Schreiner. „Hier und Heute – Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil XXXVI
Mit Beiträgen von Uwe Schütte, Terèzia Mora, Felix Philipp Ingold, Arno Geiger, Larissa Plath, Norbert Gstrein, Alexander Kluge, Alexander Demandt, Michael Braun, Paul-Henri Campbell, Hanne Knickmann, Matthias Weichelt, Melanie Hartlaub, Eva Schmidt, Dana Grigocea, Martin Prinz, Stefan Gmünder, Susanne Schleyer, Andreas Maier, Martin Dakovic, Jan Wilm, Daniela Strigl, Karin S. Wozonig, Teresa Präauer, Clemens Ruthner, Kurt Palm, Franz Josef Czernin, Valzhyna Mort, Marcus Hammerschmitt, Svend Johansen, Klaus Modick. 
—> Inhaltsverzeichnis
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Ein Offener Brief von Norbert Gstrein an Paul Nizon. 
Wiedergelesen: Gisela Trahms im Gespräch mit Georg Klein über Zeitungstexte, Hitlerträume und das Triviale.
Maxim Biller arbeitet sich seit vielen Jahren an seiner Reizfigur Thomas Mann ab. Zu tun hat dies mit Billers Selbstverständnis als jüdischer Autor in Deutschland. Von Kai Sina
Roland Berbig im Gespräch mit Michael Braun über den Briefwechsel von Günter Eich mit Rainer Brambach.
„Eich, dem nach der Rede eisiger Wind aus der gehobenen Gesellschaft entgegenblies, hat das bereits überwiesene Honorar zurückgezahlt.“
Von Amanda Gorman zurück zu Sibylla Schwarz! Von Felix Philipp Ingold
Eine Wiedervorlage. Von Hans Christoph Buch
Perlen aus dem Archiv: Clemens J. Setz über vergriffene Werke bedeutender Autoren. Teil 7: Donald Barthelme
Clemens Setz‘ gesammelte Beiträge aus VOLLTEXT.
Von Lucy Fricke.
Ich versuche mich zu erinnern an das siebzehnjährige Mädchen, das in der Fischfabrik stand. An eine Jugend, die nichts anderes war als ein Absturz.
Die sieben Todsünden der Literatur. Von Kathrin Röggla
Auftakt zur Serie „Hier und Heute – Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“
Von Michel Houellebecq.
„Meine Überzeugungen sind überschaubar, doch sie sind heftig. Ich glaube an die Möglichkeit eines begrenzten Himmelreichs.“
Texte und Materialien aus Alexander Kluges sieben Körben.
„Die im Herbst von ihm ersehnte Atempause für eine Erholung der Nerven war ihm durch Stalingrad abhandengekommen. Hoffnung hatte er nicht. Das war die Stunde, in der Mikroorganismen Hitlers Hirn attackierten.“ 
„Radikale Präzision im Denken wie im Schreiben“
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Diese Themen haben unsere Leserinnen und Leser seit 2002 am meisten interessiert.
Wie ticken Strigl, Winkels, Kegel & Co? Kritikerinnen und Kritiker geben Auskunft über ihre Vorlieben, ihre Fehlurteile und ihren literaturtheoretischen Hintergrund.