Yasmina Reza / Leïla Slimani im Gespräch / Willi Achten …
Clemens J. Setz über den exzentrischen Anarchisten, Schriftsteller und Kunstkritiker Félix Fénéon. Eine Perle aus dem Archiv. 
Madame de Staël und Goethe. Von Hans Christoph Buch
Von Anna Baar. „Hier und Heute – Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil XLIX
Norbert Gstrein über Thomas Manns Doktor Faustus.
Von Andrea Grill. „Hier und Heute – Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil XLVIII
Zum Roman im Zeitalter des Digitalen. Von Philipp Schönthaler
Über die neue Ausgabe von Franz Kafkas Zeichnungen. Von Clemens J. Setz
„Er hat Humor, ist dabei aber völlig unironisch. Und er ist vor allem: nicht zynisch. (Was tut er beim Fernsehen?)“.
Andreas Maier liest Freuds Massenpsychologie und Ich-Analyse und findet darin die Corona-Ära prägnant beschrieben.
Leitung: Stefan Gmünder / Start: 30. März 2022 / Frühbucher-Bonus bis 28. Februar / 25% Rabatt für VOLLTEXT-Abonnenten / Begrenzte Teilnehmerzahl!
Mit Beiträgen von Clemens J. Setz, Felix Philipp Ingold, Arno Geiger, Anna Kim, Norbert Gstrein, Alexander Kluge, Michael Braun, Paul-Henri Campbell, Susanne Schleyer, Andreas Maier, Jan Wilm, Daniela Strigl, Karin S. Wozonig, H.C. Buch, Najem Wali, Mila Haugová, Ilse Aichinger, Luljeta Lleshanaku, Norbert Lange, Luca Manuel Kieser, Kathrin Vieregg, Wolfgang Straub, Frédéric Pajak, Mary Ruefle, Gisela Trahms, Xaver Bayer, Tina Almut Schmidt, Teresa Präauer. 
—> Inhaltsverzeichnis
—> Jetzt abonnieren
Carole Angiers gefeierte erste Biografie über W. G. Sebald verklärt den Autor zum Literaturheiligen. Sein Schüler Uwe Schütte erhebt Einspruch.
Neu zu lesen – ein vergessenes „Phantasiestück“ von F. M. Dostojewski. Von Felix Philipp Ingold
Ein Offener Brief von Norbert Gstrein an Paul Nizon. 
Clemens Setz‘ gesammelte Beiträge aus VOLLTEXT.
Von Michel Houellebecq.
„Meine Überzeugungen sind überschaubar, doch sie sind heftig. Ich glaube an die Möglichkeit eines begrenzten Himmelreichs.“
Texte und Materialien aus Alexander Kluges sieben Körben.
„Die im Herbst von ihm ersehnte Atempause für eine Erholung der Nerven war ihm durch Stalingrad abhandengekommen. Hoffnung hatte er nicht. Das war die Stunde, in der Mikroorganismen Hitlers Hirn attackierten.“ 
„Radikale Präzision im Denken wie im Schreiben“
Praktika können ab sofort beginnen, Dauer und Stundenzahl flexibel.
Jeden Freitag auf VOLLTEXT.net und als Newsletter.
Der tägliche Newsletter mit Links zu einschlägigen Beiträgen in deutschsprachigen Medien.
Diese Themen haben unsere Leserinnen und Leser seit 2002 am meisten interessiert.
Wie ticken Strigl, Winkels, Kegel & Co? Kritikerinnen und Kritiker geben Auskunft über ihre Vorlieben, ihre Fehlurteile und ihren literaturtheoretischen Hintergrund.