Zum Tod von Hilary Mantel / Ernst Jünger / Thomas Hürlimann / Jelena Schwarz / Javier Marías / Jan Faktor …
Ein Essay von Norbert Gstrein. 
Von Petra Ganglbauer. „Hier und Heute – 100 Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil 84
Zehn herausragende Bücher aus unabhängigen Verlagen …
Anmerkungen zu Jorge Luis Borges, Rafael Alberti, Gert Jonke, Guido Cavalcanti, Barbara Köhler, Raphael Urweider, Durs Grünbein, Gaius Valerius Catullus, Georg Trakl und Sor Juana Inés de la Cruz.
Seite 1 – Info
 
„Ihre Mutter Magda, erzählte Romy nämlich Alice (strictly off the record) bei diesem Interview, habe mit Adolf Hitler geschlafen, da sei Romy sich sicher.“
Russlands Literatur und Selbstverständnis / Hans Erich Nossacks Plädoyer für eine „wahrhaftige“ Literatur. Von Felix Philipp Ingold.
Journal des Scheiterns: Tanja Maljartschuk und Marjana Gaponenko im Gespräch Stefan Gmünder und Martin Prinz.
Die seltsamen Spiele der Geschwister Brontë. Von Ursula Krechel  
Als R. L. Stevenson 1883 mit einem historischen Abenteuerroman hervortrat, setzte er seine literarische Reputation aufs Spiel. Die Kritik rümpfte auch gleich die Nase, doch seine Schatzinsel lebt bis heute im kollektiven Gedächtnis fort. Von Andreas Nohl 
Mit Beiträgen von Antje Rávik Strubel, Marjana Gaponenko, Tanja Maljartschuk, Andreas Maier, Alexander Kluge, Vea Kaiser, Arno Geiger, Teresa Präauer, Norbert Gstrein, Clarice Lispector, Daniel Wisser, Felix Philipp Ingold, Michael Braun, Paul-Henri Campbell, Roland Innerhofer, Federico Italiano, Sonja Petri, Pier Paolo Pasolini, Marcel Jouhandeau, Walter Grond, Johannes V. Jensen, Christoph W. Bauer, Susanne Schleyer, Valerie Fritsch, Friedrich Christian Delius.
VOLLTEXT Print & Digital für € 36 / VOLLTEXT Digital für € 24
Praktika können ab sofort beginnen, Dauer und Stundenzahl flexibel.
Jeden Freitag auf VOLLTEXT.net und als Newsletter.
Der tägliche Newsletter mit Links zu einschlägigen Beiträgen in deutschsprachigen Medien.
Diese Themen haben unsere Leserinnen und Leser seit 2002 am meisten interessiert.
Wie ticken Strigl, Winkels, Kegel & Co? Kritikerinnen und Kritiker geben Auskunft über ihre Vorlieben, ihre Fehlurteile und ihren literaturtheoretischen Hintergrund.