Martin Mosebach, Reaktionär aus Überzeugung / Günter Eich und Rainer Brambach / Gaito Gasdanow / Marta Karlweis / Gabriela Adameşteanu / Sigrid Nunez / Sulaiman Addonia …
Clemens Setz‘ gesammelte Beiträge aus VOLLTEXT.
Von Thomas Arzt. „Hier und Heute – Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil XXIV
Von Lydia Mischkulnig. „Hier und Heute – Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil XXIII
Von Radek Knapp. „Hier und Heute – Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil XXII
Mit Beiträgen von Uwe Schütte, Felix Philipp Ingold, Kai Sina, Friederike Kretzen, Arno Geiger, Norbert Gstrein, Thomas Stangl, Bettina Balàka, Alexander Kluge, Peter Sloterdijk, Michael Braun, Paul-Henri Campbell, Roland Berbig, Susanne Schleyer, Sabine Gruber, Andreas Maier, Gisela Trahms, H.C. Buch, Birgit Birnbacher, Hans Raimund, Axel Sanjosé, Rosa Romojaro, Luis Luna, Ulrich Koch, Jan Wilm, Daniela Strigl, Karin S. Wozonig, Martin Prinz, Stefan Gmünder und Teresa Präauer.
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Sibylle Lewitscharoff empfiehlt Alexander Moritz Freys Solneman der Unsichtbare
Ausgesuchte Gedichte. Aus dem Russischen von Felix Philipp Ingold
Von Lucy Fricke.
Ich versuche mich zu erinnern an das siebzehnjährige Mädchen, das in der Fischfabrik stand. An eine Jugend, die nichts anderes war als ein Absturz.
Die sieben Todsünden der Literatur. Von Kathrin Röggla
Auftakt zur Serie „Hier und Heute – Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“
Ralf Rothmann rapportiert aus dem Hotel der Schlaflosen. Von Felix Philipp Ingold

„Fast macht es den Eindruck, als wäre hier ein hochintelligenter Sadist am Werk, der sein Leiden und seine Lust literarisch abzugelten versucht.“

„Gibt es das doch, das richtige Leben in der falschen Doku-Soap?“
Von Michel Houellebecq.
„Meine Überzeugungen sind überschaubar, doch sie sind heftig. Ich glaube an die Möglichkeit eines begrenzten Himmelreichs.“
Thomas Lang über die rätselhaften Wandlungen Yukio Mishimas.
„Wer sich ausschließlich mit der Schönheit beschäftigt, dringt nichtsahnend zu den finstersten Ideen der Welt vor.“
Ein Zwischenruf von Hans Christoph Buch.
„Mein Name ist Saddam Hussein“, sagte ihr Anführer und richtete seine Kalaschnikow auf meine Turnschuhe: „Deine Adidas-Schuhe gefallen mir!“
Texte und Materialien aus Alexander Kluges sieben Körben.
„Die im Herbst von ihm ersehnte Atempause für eine Erholung der Nerven war ihm durch Stalingrad abhandengekommen. Hoffnung hatte er nicht. Das war die Stunde, in der Mikroorganismen Hitlers Hirn attackierten.“ 
„Radikale Präzision im Denken wie im Schreiben“
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Diese Themen haben unsere Leserinnen und Leser seit 2002 am meisten interessiert.
Wie ticken Strigl, Winkels, Kegel & Co? Kritikerinnen und Kritiker geben Auskunft über ihre Vorlieben, ihre Fehlurteile und ihren literaturtheoretischen Hintergrund.