Von Andrea Grill. „Hier und Heute – Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil XLVIII

Zum Roman im Zeitalter des Digitalen. Von Philipp Schönthaler

Über die neue Ausgabe von Franz Kafkas Zeichnungen. Von Clemens J. Setz

Von Patricia Brooks. „Hier und Heute – Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil XLVII

Andreas Maier liest Freuds Massenpsychologie und Ich-Analyse und findet darin die Corona-Ära prägnant beschrieben.

Von Marko Dinić. „Hier und Heute – Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil XLVI

Von Tanja Paar. „Hier und Heute – Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil XLV

Von Elias Hirschl. „Hier und Heute – Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil XLIV

Von Barbi Marković. „Hier und Heute – Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil XLIII

Von Michael Stavaric. „Hier und Heute – Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil XLII

Von Andrea Drumbl. „Hier und Heute – Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil XLI

Von Peter Henisch. „Hier und Heute – Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil XL

Von Franz Josef Czernin.

Melanie Hartlaub, Hanne Knickmann und Matthias Weichelt im Gespräch über den Historiker und Schriftsteller Felix Hartlaub, der an Hitlers Kriegstagebüchern mitschrieb und im April 1945 spurlos verschwand.

„Er hat Humor, ist dabei aber völlig unironisch. Und er ist vor allem: nicht zynisch. (Was tut er beim Fernsehen?)“

Von Julya Rabinowich. „Hier und Heute – Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil XXXIX

Carole Angiers gefeierte erste Biografie über W. G. Sebald verklärt den Autor zum Literaturheiligen. Sein Schüler Uwe Schütte erhebt Einspruch.

Katja Gassers Laudatio anlässlich der Verleihung des Staatspreises für Literaturkritik

Stefan Gmünders Dankesrede zur Verleihung des Staatspreises für Literaturkritik

Von Daniel Wisser. „Hier und Heute – Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil XXXVIII

Neulich war es also so weit, und mein Stammwirt starb.
„Von Leben, Zeit, Gesundheitsamt und Hygienevorstellungen unan­gefochten, regierte Wolfgang Wagner bis zum Schluss […].“

Über Zufälle, die keine sind. Von Christoph Janacs. „Hier und Heute – Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil XXXVII

Neu zu lesen – ein vergessenes „Phantasiestück“ von F. M. Dostojewski. Von Felix Philipp Ingold

Von Margit Schreiner. „Hier und Heute – Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil XXXVI

Von Semier Insayif. „Hier und Heute – Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil XXXV