Aus dem Tagebuch des Clemens J. Setz

Böse botanisieren mit Karl Heinrich Waggerl. Zu Recht vergessen, Teil VI. Von Paul Jandl

Michael Braun im Gespräch mit Ilma Rakusa.
„Durch meinen Lehrer Efim Etkind lernte ich Joseph Brodsky kennen, der 1964 als ‚Schmarotzer‘ zu fünf Jahren Arbeitslager verurteilt worden war.“

„Gegenwartssprech und Internetmemes, Standardfloskeln zwischen Aufregung und Abgeklärtheit aus dem diskursiven Repertoire der Social Media“

Grenzgänge der Literatur V – Aktuelle Leseerfahrungen mit Mendele Moicher Sforim, Danilo Kiš und Olga Tokarczuk. Von Felix Philipp Ingold

Materialien & Texte aus den sieben Körben. Von Alexander Kluge

Unterwegs zu Eduard von Keyserling. Von Klaus Modick
„Seinem Charme verdankte er freilich auch die Syphilis.“

Lektürenotizen von Arno Geiger zu Büchern von Peter Handke, Joan Didion, Elfriede Jelinek, Erich Maria Remarque, Karl Kraus u.a.

Bei den Nazis war der Begriff ebenso beliebt, wie später in der DDR. Heute scheuen auch die politisch Korrekten nicht vor seiner Verwendung zurück. Michael Buselmeier über die Lieblingsvokabel aller Kulturlobbyisten.

Eine Leseprobe aus Frank Witzels Roman.

In einem offenen Brief an den Intendanten des Norddeutschen Rundfunks wenden sich Autoren, Veranstalter und Verleger gegen die Einstellung der ältesten Büchersendung im deutschen Fernsehen.

Die Literaturhäuser beklagen die mangelnde Berücksichtigung von Literaturveranstaltungen in der kulturpolitischen Diskussion und fordern von Kogler und Lunacek Planungssicherheit für die Herbst-Saison.

Angelika Klammer im Gespräch mit Oswald Egger über den Triumph der Farben und anderes

Thomas Lang im Gespräch mit Dietmar Dath über Science-Fiction und sein neues Buch Niegeschichte.

Ein E-Mail-Wechsel über neue Editionen von Wolfgang Koeppen und Peter Hacks. Von Klaus Siblewski

Zwei Dominanten heutiger Belletristik. Grenzgänge der Literatur (IV). Von Felix Philipp Ingold
„… sich auszudrücken für nichts und wieder nichts.“

Von Andreas Maier. „Unreinlich bin ich bislang noch nicht geworden, aber mir geht unterdessen fast jeder Mut ab, mir noch Kleidungsstücke zu kaufen.“

Zum Geschäft der Literaturkritik heute

Birgit Birnbacher liegt mit Ich an meiner Seite vor Xaver Bayer und Hilary Mantel.

Aus dem Tagebuch der Clemens J. Setz

Esther Kinsky im Gespräch mit Angelika Klammer über das Übersetzen, Schreiben und Unterrichten von Literatur.

„It is so strange the way things turn“.

Von Andreas Maier. „Ich bin Reichsdeutscher. Wenn ich das sage, werde ich meistens missverstanden.“

Norbert Gstreins Kolumne „Writer at large“

Jüngst vergebene Preise für deutschsprachige und internationale Literatur