Von Cordula Simon. „Hier und Heute – 100 Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil 77

Von Julian Schutting. „Hier und Heute – 100 Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil 76

Zu Eeva-Liisa Manners Roman Das Mädchen auf der Himmelsbrücke. Von Antje Rávik Strubel

Von Angelika Reitzer. „Hier und Heute – 100 Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil 75

Gabriel Josipovicis Kürzestroman Wohin gehst du, mein Leben? Von Gisela Trahms

Andreas Maier telefoniert mit Peter Kurzeck.

Von Hanno Millesi. „Hier und Heute – 100 Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil 74

Von Sabine Scholl. „Hier und Heute – 100 Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil 73

Von Karl-Markus Gauß. „Hier und Heute – 100 Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil 72

Auszug aus einem Roman in Arbeit. Von Carolina Schutti. „Hier und Heute – 100 Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil 71

Thomas Sautner. „Hier und Heute – 100 Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil 70

Von Ann Cotten. „Hier und Heute – 100 Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil 69

Von Antonio Fian. „Hier und Heute – 100 Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil 68

Ursula Krechel über Leben und Literatur der Bestseller-Autorin Vicki Baum.

Von Ljuba Arnautovic. „Hier und Heute – 100 Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil 66

Ein Dramolett. Von Klaus Siblewski

Daphne du Mauriers Erzählung Die Vögel. Von Georg Klein

Auszug aus einem frühen Text von Josef Winkler.

Von Ebner-Eschenbach und Thomas Mann hoch geschätzt, von der Nachwelt verschmäht – der literarische Kurssturz Enrica von Handel-Mazzettis. Von Elisabeth Grabenweger

Der Burgschauspieler Joachim Meyerhoff setzt sein autobiografisches Erzählprojekt fort und dreht die Schrauben des Tragischen enger. Von Christoph Schröder

Aus einem Journal von Julien Gracq.

Von Vladimir Vertlib. „Hier und Heute – 100 Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil 66

Die seltsamen Spiele der Geschwister Brontë. Von Ursula Krechel

Als R. L. Stevenson 1883 mit einem historischen Abenteuerroman hervortrat, setzte er seine literarische Reputation aufs Spiel. Die Kritik rümpfte auch gleich die Nase, doch seine Schatzinsel lebt bis heute im kollektiven Gedächtnis fort. Von Andreas Nohl

Von Andrea Winkler. „Hier und Heute – 100 Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil 65