Von Michel Houellebecq.
„Meine Überzeugungen sind überschaubar, doch sie sind heftig. Ich glaube an die Möglichkeit eines begrenzten Himmelreichs.“

Von Norbert Gstrein

Er quatscht wieder rein: Michel Houellebecqs neue Interventionen. Von Thomas Lang

Ergebnisse des Online-Seminars mit Stefan Gmünder / 12 Rezensionen zu Laura Lichtblaus Roman Schwarzpulver

In Laura Lichtblaus Roman Schwarzpulver birgt alter Geisterzauber Zündstoff. Von Gudrun Dittmeyer
Dieser Beitrag entstand im Zusammenhang mit dem Seminar „Literatur- und Kulturkritik schreiben“ im Herbst 2020.

Von Larissa Plath
Dieser Beitrag entstand im Zusammenhang mit dem Seminar „Literatur- und Kulturkritik schreiben“ im Herbst 2020.

Von Andrea Schuh
Dieser Beitrag entstand im Zusammenhang mit dem Seminar „Literatur- und Kulturkritik schreiben“ im Herbst 2020.

Laura Lichtblau entwirft in ihrem Roman Schwarzpulver eine dunkle Zukunftsvision. Schauplatz ist Berlin, wo die regierende Partei das Patriarchat feiert und eine bewaffnete Bürgerwehr Angst und Schrecken in der Bevölkerung verbreitet. Von Lucia Schöllhuber
Dieser Beitrag entstand im Zusammenhang mit dem Seminar „Literatur- und Kulturkritik schreiben“ im Herbst 2020.

Wo hört die Freiheit auf, wie fühlt es sich an, zu den „anderen“ zu gehören? Was wäre, wenn Deutschland (wieder) ein zutiefst repressives System wäre, dessen größte Feinde Pluralismus und Diversität sind? Das sind die düsteren Welten, die die bayerische Autorin Laura Lichtblau in ihrem Debütroman Schwarzpulver kreiert. Von Lisa Viktoria Niederberger
Dieser Beitrag entstand im Zusammenhang mit dem Seminar „Literatur- und Kulturkritik schreiben“ im Herbst 2020.

In einem faschistischen System können diese drei Bereiche toxisch zusammenwirken. Schwarzpulver zeigt drei Perspektiven darauf. Einer der geschilderten Versuche der Balance scheitert, die Zukunft der anderen beiden bleibt offen. Von Christoph Schlintner
Dieser Beitrag entstand im Zusammenhang mit dem Seminar „Literatur- und Kulturkritik schreiben“ im Herbst 2020.

Laura Lichtblau hält der europäischen Gesellschaft mit ihrem Debütroman Schwarzpulver in Form einer düsteren Dystopie den Spiegel vor. Doch die inhaltliche Finsternis wird von farbenprächtiger Sprachakrobatik durchbrochen, sodass ein Zusammenspiel von Helligkeit und Dunkelheit entsteht. Von Lisa Mensing
Dieser Beitrag entstand im Zusammenhang mit dem Seminar „Literatur- und Kulturkritik schreiben“ im Herbst 2020.

Gute politische Literatur macht auf die Bruchlinien von Gesellschaften aufmerksam, indem sie totalitäre Tendenzen seismographisch aufspürt und demonstriert, wie schnell das Herabsinken in die Barbarei vonstatten gehen kann. Wie verhält sich hierzu Laura Lichtblaus politischer Roman Schwarzpulver? Von Pascal Mathéus
Dieser Beitrag entstand im Zusammenhang mit dem Seminar „Literatur- und Kulturkritik schreiben“ im Herbst 2020.

Von Lucia Geis
Dieser Beitrag entstand im Zusammenhang mit dem Seminar „Literatur- und Kulturkritik schreiben“ im Herbst 2020.

Eine neue Zeit bricht sich Bahn in Laura Lichtblaus dystopischem Debütroman Schwarzpulver. Sie galoppiert heran auf Bocksfüßen und wirft Wunderkerzen. Das tönt abgedreht. Ist es auch. Alte Fragen werden virulent: Was kann Literatur? Und was darf sie? Von Matthias Fischli
Dieser Beitrag entstand im Zusammenhang mit dem Seminar „Literatur- und Kulturkritik schreiben“ im Herbst 2020.

Von Simone Bongarts
Dieser Beitrag entstand im Zusammenhang mit dem Seminar „Literatur- und Kulturkritik schreiben“ im Herbst 2020.

Rezension zu Laura Lichtblau: Schwarzpulver. Von Ursula Engel
Dieser Beitrag entstand im Zusammenhang mit dem Seminar „Literatur- und Kulturkritik schreiben“ im Herbst 2020.

Für Annie Ernaux und Ben Lerner – two kinds of blues. Von Jan Wilm

Thomas Lang über die rätselhaften Wandlungen Yukio Mishimas

Ein Zwischenruf von Hans Christoph Buch

Aus dem Tagebuch des Clemens J. Setz

„Gegen den digitalen Bilderstrom schwimmen und auch noch gut aussehen!“

Was bleibt von Verena Stefan und den Frauen der Neuen Innerlichkeit? Von Almut Tina Schmidt

Lektürenotizen von Ulrike Draesner zu Büchern von Irmgard Keun, A.L. Kennedy, Terrance Hayes, Ocean Vuong, Natalia Ginzburg u.a.

Tarjei Vesaas ist neben Hamsun der bedeutendste norwegische Romancier des 20. Jahrhunderts – Fosse, Espedal, Knausgård schreiben in seiner Spur. Der von Hinrich Schmidt-Henkel neu übersetzte Roman Die Vögel zählt zu seinen Hauptwerken. Von Judith Hermann

Neulich wurde ich mal wieder gefragt, wieso ich nicht fliege.