Vereitelter Anschlag in „Punktlandung“ von Ute-Christine Krupp
Zwischen Freiheit und Sicherheit, Privatem und Politischem, digitaler und analoger Lebenswirklichkeit oszilliert der neue Roman der deutschen Autorin Ute-Christine Krupp, er stellt die großen Fragen unserer Zeit und bleibt dabei doch nur an der Oberfläche. Von Sophie Weilandt
Dieser Beitrag entstand im Zusammenhang mit dem Online-Seminar „Literatur- und Kulturkritik schreiben“.
