La Grande Dame

Von Lju­ba Arn­au­to­vic. „Hier und Heu­te – 100 Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur“ – Teil 67

Hose und Satz

Ein Dra­mo­lett. Von Klaus Siblew­ski

Ein Feind, der ehrt

Daph­ne du Mau­riers Erzäh­lung Die Vögel. Von Georg Klein

Wortschatz der Nacht

Aus­zug aus einem frü­hen Text von Josef Wink­ler.

Gott, Vaterland und Führerkult

Von Ebner-Eschen­bach und Tho­mas Mann hoch geschätzt, von der Nach­welt ver­schmäht – der lite­ra­ri­sche Kurs­sturz Enri­ca von Han­del-Maz­zet­tis. Von Eli­sa­beth Gra­ben­we­ger

Kindheit in der Psychiatrie

Der Burg­schau­spie­ler Joa­chim Mey­er­hoff setzt sein auto­bio­gra­fi­sches Erzähl­pro­jekt fort und dreht die Schrau­ben des Tra­gi­schen enger. Von Chris­toph Schrö­der

Aufzeichnungen aus dem Krieg

Aus einem Jour­nal von Juli­en Gracq.

Zornige Zwischenrufe in Zeiten des Z

Von Vla­di­mir Vert­lib. „Hier und Heu­te – 100 Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur“ – Teil 66

Der Tagtraum der begabten Kinder

Die selt­sa­men Spie­le der Geschwis­ter Bron­të. Von Ursu­la Kre­chel

Für wen schreibt man?

Als R. L. Ste­ven­son 1883 mit einem his­to­ri­schen Aben­teu­er­ro­man her­vor­trat, setz­te er sei­ne lite­ra­ri­sche Repu­ta­ti­on aufs Spiel. Die Kri­tik rümpf­te auch gleich die Nase, doch sei­ne Schatz­in­sel lebt bis heu­te im kol­lek­ti­ven Gedächt­nis fort. Von Andre­as Nohl

An diesem Tag

Von Andrea Wink­ler. „Hier und Heu­te – 100 Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur“ – Teil 65

Die dröhnendsten Jahre des Lebens

Lek­tü­re­no­ti­zen von Peter Tru­sch­ner zu Büchern von Robert Musil, Vir­gi­nia Woolf, Michel Hou­el­le­becq, Vir­gi­nie Despen­tes, Rai­nald Goetz u.a.

Über die Frage, wer erzählt

Von Wal­ter Grond. „Hier und Heu­te – 100 Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur“ – Teil 64

Neulich

Neu­lich habe ich dar­über nach­ge­dacht, war­um ich so unpo­li­tisch bin. Von Andre­as Mai­er

Mama

Jes­si­ca Linds Sie­ger­text beim open mike 2015

Jeder hinkt für sich allein

Kurz und gut – Robert See­tha­lers fata­lis­ti­scher schma­ler Roman Ein gan­zes Leben. Von Chris­toph Schrö­der

Occupy Bad Münstereifel

Aus­zug aus einem Roman von Marc Degens.

Der tierische Migrant

Ste­fa­no Ric­cis auto­fik­tio­na­ler Comic Die Geschich­te des Bären. Von Tho­mas Ball­hau­sen

Willkommen im Museum des Leidens ohne Wehgeschrei

Pau­la Grog­gers Hei­mat­ro­man Das Grim­ming­tor. Von Han­no Mil­le­si

Noch ein Leben für John Potocki

Aus einem Roman von Felix Phil­ipp Ingold.

Nacht im März, zersplittert

Von Petra Piuk. „Hier und Heu­te – 100 Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur“ – Teil 63

Ein komischer letzter Seufzer

Schwer­mü­ti­ges Stau­nen über all­täg­li­che Merk­wür­dig­kei­ten: James Gor­don Far­rells Trou­bles zeigt Irland in der trau­ma­ti­sier­ten Wahr­neh­mung eines Kriegs­heim­keh­rers. Von John Ban­ville

Ansprechend

Sil­ke Scheu­er­manns Kolum­ne „Lyri­scher Moment“.

„Schlammbad des schlechten Geschmacks“

Lek­tü­re­no­ti­zen von Klaus Modick zu Büchern von Wal­ter Ben­ja­min, Astrid Lind­gren, Ernst Jün­ger, Eliza­beth von Arnim, Lion Feucht­wan­ger u.a.

Textessen

Zum Stoff­wech­sel von Lesen und Schrei­ben. Von Felix Phil­ipp Ingold