Noch ein Leben für John Potocki

Aus einem Roman von Felix Phil­ipp Ingold.

Der Mensch braucht unbe­dingt ein zwei­tes Leben, sonst braucht er auch das ers­te nicht.
Andrej Pla­to­now

Prü­fen wir nach, weil es ja glei­che Aus­sich­ten auf Gewinn und Ver­lust gibt, wenn wir nur zwei Leben für eines zu gewin­nen hät­ten, so könn­ten wir noch immer wet­ten; wenn es aber drei zu gewin­nen gäbe? Man soll­te spie­len (da wir ja genö­tigt sind zu spie­len), und wenn wir genö­tigt sind zu spie­len, wären wir unklug, unser Leben nicht ein­zu­set­zen, um drei bei einem Spiel zu gewin­nen, wo es glei­che Aus­sich­ten auf Ver­lust und Gewinn gibt.
Blai­se Pas­cal

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Wie nicht begin­nen? Einen bestimm­ten Anlass oder zumin­dest einen bestim­men­den Zufall dafür gibt es