Archiv
Der abgedankte Dichterfürst
Paul Heyse war Deutschlands erster Nobelpreisträger für Literatur. Geblieben ist von seinem ausufernden Werk zum Glück fast nichts. Von Daniela Strigl
Der Engel der Unumkehrbarkeit
Zu Marlen Haushofers Gesammelten Erzählungen. Von Clemens J. Setz
Textverarbeitung: Martin R. Dean
Prägende Lektüren deutschsprachiger Autorinnen und Autoren – Teil 11
Voran in die Vergangenheit!
Lebensknoten – ein nachgelassenes Werkfragment von Julien Gracq. Von Felix Philipp Ingold
Die heilige Zwirnspule
Über Franz Kafkas Erzählung Die Sorge des Hausvaters. Von Clemens J. Setz
Textverarbeitung: Felicitas Hoppe
Prägende Lektüren deutschsprachiger Autorinnen und Autoren – Teil 10
Intertextualität als Versteck
Lektürenotizen von Sabine Gruber zu Maggie Nelson, Gerhard Kofler, Arthur Koestler, Anne Carson und Patrizia Cavalli.
Der globale Bernhard
Jahrzehnte nach seinem Tod geistert Thomas Bernhard in vielfältiger Form durch die internationale Gegenwartsliteratur. Juliane Werner im Gespräch über das überraschende weltweite Echo von Bernhards Werk. Von Ida Dupal und Thomas Keul
Die neuen Klassiker
Sebastian Guggolz über „Instantklassiker“ zwischen literarischer Überzeugungskraft und Verlagsmarketing.
Buddenbrooks, chinesische Variante
Warum Pearl S. Buck den Nobelpreis für Literatur verdient und nicht verdient hat. Von Norbert Mayer. (Aus der Serie „Zu Recht vergessen“.)
Der Quasiautobiograf
Zur Neuauflage von Hartmut Geerkens Obduktionsprotokoll. Von Thomas Combrink
Tigerbalsam ist mein safe place, weil da riecht es zumindest frisch
Der Siegertext des FM4-Kurzgeschichtenwettbewerbs „Wortlaut“. Von Janett Lederer
Lob des Handwerks
Laurenz Bolligers Beitrag zur Lektoratskolumne „Unverlangt eingesandt“
„Solche Inhalte könnten von jedem kopiert und genutzt werden“
Vor welche Herausforderungen stellt die Nutzung Künstlicher Intelligenz die Literaturverlage? Kristine Kress sprach mit Sonja Bremer, der Leiterin der Abteilung Rechte & Verträge bei Ullstein.
