„Das Vergessen ist eine Illusion“
Nino Haratischwili im Gespräch mit Insa Wilke über ihren Jahrhundert-Roman Das achte Leben (Für Brilka).
Nino Haratischwili im Gespräch mit Insa Wilke über ihren Jahrhundert-Roman Das achte Leben (Für Brilka).
Daniela Danz im Gespräch mit Jens-Fietje Dwars über ihren Gedichtband V.
Thomas Lang besucht das Farmhaus, in dem Herman Melvilles Moby-Dick entstand.
Materialien & Texte aus den sieben Körben. Von Alexander Kluge
Alban Nikolai Herbst erinnert an den Schriftsteller Heinrich Schirmbeck, dessen Werk in der Nachkriegszeit der Kahlschlag-Doktrin zum Opfer fiel.
Die radikale Wortkunst des Franz Richard Behrens. Michael Braun im Gespräch mit Michael Lentz
Über Lyrik, Songtexte und Musikerromane im Zeitalter der Popkultur. Von Uwe Schütte
Die familiär verstrickte Autorschaft von Marie-Jo und Georges Simenon. Von Felix Philipp Ingold
Einige Überlegungen zu und anhand Peter Roseis Die große Straße. Reiseaufzeichnungen. Von Kurt Neumann
Thomas Hummitzsch im Gespräch mit Alban Nikolai Herbst über Leben und Werk – anlässlich des Erscheinens seiner gesammelten Erzählungen.
Für Eileen Myles und Isabelle Lehn – sisters of mercy. Von Jan Wilm
Literatur als Traumabewältigung. Von Felix Philipp Ingold
Thorsten Nagelschmidt und sein politischer Roman Arbeit. Von Uwe Schütte
Katrin Hillgruber im Gespräch mit Ludwig Fels über seinen neuen Roman Mondbeben, afrikanische Sehnsüchte und die Macht der leisen Wirklichkeit.
„Das Problem mit Corona-Tagebüchern und Zoom-Konferenzen ist nicht, dass es sie gibt, das Problem ist, dass einzig und allein, weil es sie gibt, auch Leute Corona-Tagebücher schreiben, die keine Corona-Tagebücher schreiben sollten.“
Von Norbert Gstrein.
Paul-Henri Campbell über die Poesie der Dichterin* Koleka Putuma.
Aus dem Tagebuch von Clemens J. Setz.
„Er ging auf den Friedhof, um Namen zu tanken.“