Archiv
Leben in der Hölle
Ferdinand Peroutkas Roman Wolke und Walzer ist endlich auf Deutsch erschienen.
Städte, Massen, Waren, Flucht
Alexander Kluges Kolumne „Materialien und Texte aus den sieben Körben“
Fragebogen: Anton Thuswaldner
„Im Grunde fangen wir zu früh an, Kritiken zu schreiben.“ Zum Geschäft der Literaturkritik heute.
Neulich
Von Andreas Maier. Die legendäre Udo-Jürgens-Kolumne.
„Ich weiß nicht genau, was da passierte, aber es passierte. Es schoss ein goldenes, leicht rötlich getöntes, warmes Licht in mich hinein, nicht unähnlich der Wirkung von Wodka oder Morphinen.“
Equus f. przewalski
Eine Erzählung von Cornelia Travnicek.
„Mit welcher Freude Kollege Setz diese Geschichte lesen würde – hätte er sie nur überleben können.“
„Untergriffige Töne“
Ein Leserbrief von Bernhard Judex zu Raimund Fellingers Beitrag „Ungenierte Tertiärbiografie“ / Unsere Replik darauf
Ungenierte Tertiärbiografie
Manfred Mittermayers neue Bernhard-Biografie bietet viel Altbekanntes. Von Raimund Fellinger
Der Mensch findet nicht innen statt
Zur deutschsprachigen erzählenden Literatur der Gegenwart. Von Ernst-Wilhelm Händler.
Präauer streamt: B*tches in Bookshops
Eine Kolumne von Teresa Präauer.
Und bei ‚all dead‘ dann die Macker-Geste für ‚Kopf ab‘ in die Kamera, als wäre Bill Shakespeare sowas wie der ältere Bruder von Tupac Shakur.
Kein bequemes Versinken
Ulrich Peltzer zeigt in seinem Roman Das bessere Leben wie zeitgenössisches Schreiben aussehen kann. Von Christoph Jürgensen
Eine Reise an das Ende des Lebens
Alban Nikolai Herbsts neuer Roman Traumschiff. Von Uwe Schütte
Ein Gespräch über Schwänze
Kathrin Passig und Clemens J. Setz über Bücher, Träume, Krokodile und Kunstsprachen sowie über Schwänze und Schweife bei Mensch und Tier.
„Tja, was ist aus mir geworden?“
Die suggestive Klarnamen-Prosa des Norwegers Tomas Espedal zählt zum
Lesenswertesten, das die europäische Literatur gegenwärtig zu bieten hat. Von Thomas Lang
Denken, auf den Nullpunkt gekühlt
Heinz Helle ist mit seinen bislang zwei Romanen zu einem der interessantesten deutschsprachigen Autoren avanciert. In seinem neuen Roman entwirft er ein
apokalyptisches Szenario mitten in Europa. Von Christoph Schröder
Autorschaft als Weltenschöpfung
Von der Wirklichkeit möglicher Welten in der Literatur. Von Felix Philipp Ingold
Wer sagt hier „Ich“? Und in welcher Absicht?
Olga Flor im Gespräch mit Katrin Hillgruber über ihren neuen Roman Ich in Gelb, ästhetische Transaktionen und rote Heringe.
Casanova im KZ
Martin Amis’ kontroversieller Roman The Zone of Interest. Von Uwe Schütte
Laienherrschaft – in Klagenfurt und anderswo
Zum aktuellen Status von Literatur und Literaturkritik. Von Felix Philipp Ingold
