In Syrien

Nor­bert Gst­reins Kolum­ne „Wri­ter at Lar­ge“.

Schalterschluss

Ein Dra­mo­lett von Klaus Siblew­ski

Der Mensch findet nicht innen statt

Zur deutsch­spra­chi­gen erzäh­len­den Lite­ra­tur der Gegen­wart. Von Ernst-Wil­helm Händ­ler.

Präauer streamt: B*tches in Bookshops

Eine Kolum­ne von Tere­sa Prä­au­er.
Und bei ‚all dead‘ dann die Macker-Ges­te für ‚Kopf ab‘ in die Kame­ra, als wäre Bill Shake­speare sowas wie der älte­re Bru­der von Tupac Shakur.

Kein bequemes Versinken

Ulrich Pelt­zer zeigt in sei­nem Roman Das bes­se­re Leben wie zeit­ge­nös­si­sches Schrei­ben aus­se­hen kann. Von Chris­toph Jür­gen­sen

Eine Reise an das Ende des Lebens

Alban Niko­lai Herbsts neu­er Roman Traum­schiff. Von Uwe Schüt­te

Neulich

Eine Kolum­ne von Andre­as Mai­er

Ein Gespräch über Schwänze

Kath­rin Pas­sig und Cle­mens J. Setz über Bücher, Träu­me, Kro­ko­di­le und Kunst­spra­chen sowie über Schwän­ze und Schwei­fe bei Mensch und Tier.

Fragebogen: Insa Wilke

Zum Geschäft der Lite­ra­tur­kri­tik heu­te.

„Tja, was ist aus mir geworden?“

Die sug­ges­ti­ve Klar­na­men-Pro­sa des Nor­we­gers Tomas Espe­dal zählt zum
Lesens­wer­tes­ten, das die euro­päi­sche Lite­ra­tur gegen­wär­tig zu bie­ten hat. Von Tho­mas Lang

Denken, auf den Nullpunkt gekühlt

Heinz Hel­le ist mit sei­nen bis­lang zwei Roma­nen zu einem der inter­es­san­tes­ten deutsch­spra­chi­gen Autoren avan­ciert. In sei­nem neu­en Roman ent­wirft er ein
apo­ka­lyp­ti­sches Sze­na­rio mit­ten in Euro­pa. Von Chris­toph Schrö­der

Autorschaft als Weltenschöpfung

Von der Wirk­lich­keit mög­li­cher Wel­ten in der Lite­ra­tur. Von Felix Phil­ipp Ingold

Wer sagt hier „Ich“? Und in welcher Absicht?

Olga Flor im Gespräch mit Kat­rin Hill­gru­ber über ihren neu­en Roman Ich in Gelb, ästhe­ti­sche Trans­ak­tio­nen und rote Herin­ge.

Casanova im KZ

Mar­tin Amis’ kon­tro­ver­si­el­ler Roman The Zone of Inte­rest. Von Uwe Schüt­te

Laienherrschaft – in Klagenfurt und anderswo

Zum aktu­el­len Sta­tus von Lite­ra­tur und Lite­ra­tur­kri­tik. Von Felix Phil­ipp Ingold

Ein Gedicht ist wie eine Taschenlampe zum Einschalten

Lyri­sches aus der Shirt­ma­schi­ne von Kath­rin Pas­sig.

Marry, Fuck, Kill!

Nor­bert Gst­reins Kolum­ne „Wri­ter at Lar­ge“ – „Auch fiel mir im sel­ben Augen­blick wie­der ein, dass Peter Hand­ke die Gedich­te von Rado­van Kara­džić ein­mal mit denen von Alfred Kol­le­rit­sch ver­gli­chen hat­te und dabei ich weiß nicht mehr zu wel­chem Urteil gekom­men war …“

Die aller Welten unschlüssigste

Frank Wit­zels gro­ßer Roman Die Erfin­dung der Roten Armee Frak­ti­on durch einen manisch-depres­si­ven Teen­ager im Som­mer 1969. Von Alban Niko­lai Herbst

Dunkle Stunden

Ein Dra­mo­lett. Von Klaus Siblew­ski

Code Poetry

Eine Begriffs­klä­rung von Cor­ne­lia Trav­nicek mit einem Bei­spiel von Cle­mens Setz.

Kritik der unbereinigten Vernunft

Lew Sches­tow in deut­scher Über­set­zung. Von Mar­co Basche­ra

Das Orakel von Opatija

Nor­bert Gst­reins Kolum­ne „Wri­ter at Lar­ge“

Jenseits von Krambambuli

Die phal­li­schen Anma­ßun­gen der Schrift­stel­le­rin Marie von Ebner-Eschen­bach.
Von Danie­la Stri­gl

Neulich

Eine Kolum­ne von Andre­as Mai­er.
„Ich war ja anfäng­lich so etwas wie Tho­mas Bern­hard für geis­tig Arme (Til­mann Krau­se).“

Der Dschihad, der aus Deutschland kam

Ein glän­zend recher­chier­ter Aben­teu­er­ro­man mit allen Schi­ka­nen: Stef­fen Kopetz­ky gelingt in Risi­ko eine neue Per­spek­ti­ve auf den Ers­ten Welt­krieg. Von Chris­toph Schrö­der