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Die Großmutter nennt ihn „Dummerchen“ oder „undankbares Stück Scheiße“. Trotz solcher Grobheiten aber liebt und umsorgt sie ihren chronisch kränkelnden Enkel mit ganzer Kraft. Sie hat vieles durchgemacht, alle möglichen Unglücke überlebt, nur Sascha ist ihr geblieben. Vom Großvater erwartet sie keine Hilfe, und die Tochter ist nichts weiter als das „Flittchen“ eines „Giftzwergs und Erbschleichers“, wie uns Sascha gleich zu Beginn mitteilt. Die Mutter hat ihn der Großmutter aufgebürdet. Doch der 12-jährige Junge erahnt nur unscharf, was mit ihm genau geschieht. Aus kindlicher Perspektive erzählt er uns seine Geschichte und versucht so tastend, die eigenen Nöte und Ängste zu verstehen. Gefühlsmäßig zwischen Mutter und Großmutter hin und her geworfen, droht er von der Fürsorge letzterer immer mehr erstickt zu werden. Am liebsten möchte Sascha hinter einer Fußleiste in Mutters Wohnung begraben sein, weil er diese dann durch die Ritzen immer sehen könnte. |
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Montag, 14. Januar 2008 – dradio.de
Montag, 14. Januar 2008 – Frankfurter Rundschau
Montag, 14. Januar 2008 – Die Welt
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Montag, 14. Januar 2008 – Die Presse
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Montag, 14. Januar 2008 – derStandard.at
Montag, 14. Januar 2008 – derStandard.at
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Montag, 14. Januar 2008 – NZZ
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Freitag, 11. Januar 2008 – Berliner Zeitung
Freitag, 11. Januar 2008 – Frankfurter Rundschau
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