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Magazin

Mittwoch, 12. August 2015 

Norbert Gstreins Kolumne „Writer at Large“

Dienstag, 30. Juni 2015 

„Lesen ist die eigentliche und permanente Bildung des Kritikers. Viel lesen ist schon gut, aber nicht das Wichtigste. Das sind die analytischen und die Verknüpfungs-Techniken. Sie sind nicht nur nicht quantifizierbar, sie sind...

Dienstag, 30. Juni 2015 

„Literaturwissenschaftliche Theorien helfen eher, wenn man Gründe zitieren muss, um ein Buch schlecht zu finden.“

Dienstag, 30. Juni 2015 

„Alles von Mayröcker, alles von Celan, alles von Marianne Fritz.“

Dienstag, 30. Juni 2015 

„Als Literaturredakteurin ist es meine Aufgabe, Kunstwerke zu betrachten, nicht Autoren. Das ist Literatur, kein Zoo.“

Dienstag, 30. Juni 2015 

„Mit Kritiken ist es wie mit Büchern, einige sind schlecht, viele mittelmäßig und wenige gut. Auch Lieblingsautoren schreiben nicht nur gute Bücher.“

Dienstag, 30. Juni 2015 

„Ich versuche immer noch zu verstehen, warum Roland Barthes den Autor umgebracht hat.“

Dienstag, 30. Juni 2015 

„Schriftsteller und Kritiker arbeiten am selben Projekt: einem bewussten Umgang mit Sprache und Stil.“

Mittwoch, 15. April 2015 

Norbert Gstreins Kolumne „Writer at Large“

Donnerstag, 09. April 2015 

Die gesammelten Songtexte und Aufzeichnungen von Joy Division-Sänger Ian Curtis. Von Uwe Schütte

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    Dienstag, 30. Juni 2015 

    Volltext 2/2015 Cover

    AUSGABE 2/2015

    Jenseits von Krambambuli
    Die phallischen Anmaßungen der Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach. Von Daniela Strigl

    Der Fortschritt am Ende
    Literarische Kreativität zwischen „Kampf“ und „Bastelei“. Von Felix Philipp Ingold

    Casanova im KZ
    Uwe Schütte über Martin Amis’ kontroversiellen Roman The Zone of Interes

    Wer sagt hier „Ich“? Und in welcher Absicht?
    Olga Flor im Gespräch mit Katrin Hillgruber über ihren neuen Roman Ich in Gelb

    Ein Gedicht ist wie eine Taschenlampe zum Einschalten
    Lyrisches aus der Shirtmaschine von Kathrin Passig.

    <titel>Code Poetry</titel>  
    Eine Begriffsklärung von Cornelia Travnicek mit Beispielen von Clemens Setz und Paul Hertz

    Neulich   
    Von Andreas Maier

    Die Bewohner von Château Talbot   
    Von Arno Geiger

    Writer at Large  
    Norbert Gstrein über das Orakel von Opatija

    Der Dschihad, der aus Deutschland kam  
    Christoph Schröder über Steffen Kopetzkys glänzenden Abenteuerroman Risiko

    Kritik der unbereinigten Vernunft  
    Lew Schestow in deutscher Übersetzung. Von Marco Baschera

    Dunkle Stunden  
    Ein Dramolett von Klaus Siblewski

    Lyrik-Logbuch  
    Von Michael Braun

    Die aller Welten unschlüssigste
    Frank Witzels Roman Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch
    einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969
    . Von Alban Nikolai Herbst

    Das tägliche Leben   
    Eine Erzählung von Marie von Ebner-Eschenbach

    Keine  
    Der Siegertext beim Literaturwettbewerb Wartholz. Von Sara M. Schüller

    Polyphonie und Deutungsmacht  
    Ein Fragebogen für Bachmann-Preis-Juroren
    
    Ingeborg Bachmann-Preis 2015  
    14 Autorinnen und Autoren nehmen am Wettlesen teil