Dschihad anno 1915 / Hamsun auf der Couch / Michael Kumpfmüller / Judith Hermann / Silvia Bovenschen / Hans Pleschinski / Reinhard Jirgl u.v.m.
Bewerbungsschluss ist am 15. Juni 2016
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Von Norbert Gstrein.
„Im Grunde fangen wir zu früh an, Kritiken zu schreiben.“ Zum Geschäft der Literaturkritik heute.
Jod-Eier gegen die Strahlung / Europäer verlassen das Hotel / Proviant geht zur Neige
Eine Erzählung von Cornelia Travnicek. „Mit welcher Freude Kollege Setz diese Geschichte lesen würde – hätte er sie nur überleben können.“
Ein Leserbrief von Bernhard Judex zu Raimund Fellingers Beitrag „Ungenierte Tertiärbiografie“ / Unsere Replik darauf
„Zum anderen war meine Großmutter eine solche Seele von Person, dass ich ihr in keiner Weise zutraue, mich jemals in eine Kammer gesperrt zu haben oder überhaupt irgendwohin. Sie gab mir lieber Weinbrandbohnen und Eierlikör.“
Ein Dramolett von Klaus Siblewski
Eine Kolumne von Teresa Präauer
Von der Wirklichkeit möglicher Welten in der Literatur. Von Felix Philipp Ingold
Zum Geschäft der Literaturkritik heute
Ulrich Peltzer zeigt in seinem Roman Das bessere Leben wie zeitgenössisches Schreiben aussehen kann. Von Christoph Jürgensen
Die suggestive Klarnamen-Prosa des Norwegers Tomas Espedal zählt zum Lesenswertesten, das die europäische Literatur gegenwärtig zu bieten hat. Von Thomas Lang
Von Norbert Gstrein.
Manfred Mittermayers neue Bernhard-Biografie bietet viel Altbekanntes. Von Raimund Fellinger
Alban Nikolai Herbsts neuer Roman Traumschiff. Von Uwe Schütte
Kathrin Passig und Clemens J. Setz über Bücher, Träume, Krokodile und Kunstsprachen sowie über Schwänze und Schweife bei Mensch und Tier.
Zur deutschsprachigen erzählenden Literatur der Gegenwart. Von Ernst-Wilhelm Händler.
„Dies ist ein Experiment: Die Erzeugung von Literatur wird als regelbasiert aufgefasst, und es werden drei grundlegende Regeln formuliert, die für die deutschsprachige Gegenwartsliteratur konstitutiv sind.“
Alban Nikolai Herbst über Frank Witzels Roman Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969.
Lyrisches aus der Shirtmaschine von Kathrin Passig.
Zum aktuellen Status von Literatur und Literaturkritik. Von Felix Philipp Ingold
Eine Kolumne von Andreas Maier.
„Ich war ja anfänglich so etwas wie Thomas Bernhard für geistig Arme.“