Archiv
Von der Asche sprechen
Daniel Kehlmann über Cordelia Edvardsons Gebranntes Kind sucht das Feuer.
„Augen auf beim Planetenkauf“
Lektürenotizen von Verena Roßbacher zu James Wattersons Calvin und Hobbes, Jan Faktor, Dirk Stermann und Bernd Stegemann
Das Amt spricht Geld
Die Literatur im Zeitalter ihrer behördlichen Nichtzensur. Von Thomas Keul
Die letzte Schlacht
Die neue moralische Unordnung und das Ende der Literatur. Von Alain Finkielkraut
„Und ich bin Schriftsteller“
Ralf Rothmann in seinen Notizen. Von Felix Philipp Ingold
„Unheroisches Russisch“
Zum Werk von Maria Stepanova – anlässlich der Verleihung des Leipziger Buchpreises zur Europäischen Verständigung. Von Ilma Rakusa
Die Geburt des Textes aus dem Geiste der Schlaflosigkeit
Lucia Geis über Insomnia von Ivo Andrić und Wunderheilungen von César Aria.
Dieser Beitrag entstand im Zusammenhang mit dem Online-Seminar „Literatur- und Kulturkritik schreiben“.
Am Ende bleibt der Mensch ein Tier
Peter Truschner zum Tod des lakonischen Apokalyptikers Cormac McCarthy.
Polina Barskova: Aus dem Tagebuch des verrückten Vaclav
Lyrik-Logbuch: Eintragungen zu Gedichten der Gegenwart
Schneestöbern
Von Josef Haslinger. „Hier und Heute – Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil 115
Vom Holz, das als Geige erwachte
Dennis Cooper legt mit Ich wünschte einen hypnotischen Roman über seine Liebe zu einem bipolaren Selbstmörder vor. Von Clemens J. Setz
Der Zwang zum Gefühl
Aus Anlass von Moritz Baßlers Realismus-Betrachtung der Gegenwartsliteratur. Von Ernst-Wilhelm Händler
Die Schneidmangel / Die Selbstgarne
Von Raphaela Edelbauer. „Hier und Heute – Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur“ – Teil 114
Bevor der Mensch die Schrift erfand
Alexander Kluge im Gespräch mit dem Prähistoriker Hermann Parzinger über dessen Buch Die Kinder des Prometheus
