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Ödön von Horváth: Ein alter Österreicher im neuen Berlin. Anmerkungen zu seiner Biografie und zur Aktualität seiner Texte. Von Klaus Kastberger Der Ast, der Ödön von Horváth vor ziemlich exakt siebzig Jahren, am 1. Juni 1938, auf den Pariser Champs-Elysées erschlug (in Wahrheit war es ein halber Baum), schämt sich immer noch. In Josef Haders Kabarettprogramm Privat verfällt er auf die Idee, sich als Ausgleich dafür, dass er den Tod eines guten österreichischen Dramatikers verschuldet hat, auf einen schlechten zu stürzen. Als Antwort auf die Frage, wer das denn sein könnte, kommt: Gabriel Barylli. Das ist gemein, aber eines Autors wie Horváth würdig. |
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Montag, 14. Januar 2008 – dradio.de
Montag, 14. Januar 2008 – Frankfurter Rundschau
Montag, 14. Januar 2008 – Die Welt
Montag, 14. Januar 2008 – Die Welt
Montag, 14. Januar 2008 – Die Presse
Montag, 14. Januar 2008 – Die Presse
Montag, 14. Januar 2008 – Die Presse
Montag, 14. Januar 2008 – derStandard.at
Montag, 14. Januar 2008 – derStandard.at
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Montag, 14. Januar 2008 – NZZ
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Freitag, 11. Januar 2008 – Berliner Zeitung
Freitag, 11. Januar 2008 – Frankfurter Rundschau
Freitag, 11. Januar 2008 – Frankfurter Rundschau