NZZ
Heinz Bachmann, der Bruder von Ingeborg Bachmann, sagt: „Ich habe mir ‹Stiller› besorgt, um etwas über Max Frisch zu erfahren. Das Buch hat mir nicht gefallen“
Der 87-jährige Heinz Bachmann ist der Bruder der Schriftstellerin Ingeborg Bachmann. Er kennt ihr Werk so gut wie ihr Leben. Und spricht im Interview auch über ihre Beziehung zu Max Frisch.
NZZ
Volker Schlöndorff, der Meister der deutschen Literaturverfilmungen: „Darüber habe ich auch oft mit Max Frisch gestritten“
Mit 87 Jahren kommt der deutsche Regisseur erneut zu den Filmfestspielen nach Cannes – fast ein halbes Jahrhundert nach der Goldenen Palme für «Die Blechtrommel». Im Gespräch erzählt er, warum ihn Jenny Erpenbecks «Heimsuchung» nicht mehr losliess und welcher Film bis heute ein wunder Punkt bleibt.
Die Welt
„Wir sind im Vergleich zum aktuellen Literaturbetrieb geradezu ketzerisch unpolitisch“
In den 90ern hatte die Popliteratur ihren Höhepunkt. In Augsburg will man das Genre nun mit einem eigens ausgerufenen Preis wiederverzaubern und so gegen den banalen Mainstream rebellieren. Ein Abend mit Aperol Spritz, Peroni aus der Dose und einem Koffer voller Geld.
Die Presse
„Selbstübertreibungsmaschine“: Fast alles über Thomas Bernhard
Sein Großvater tadelte ihn dafür, dass er zu oft Sätze mit „Ich“ begann; er sammelte geistliche Texte für ein Buch namens „Erwürgtes Lamm“: Fundstücke in „Dem Stumpfsinn die Geisteskappe aufsetzen“, einer reichen Ausstellung über Thomas Bernhard im Literaturmuseum.
Berliner Zeitung
Christian Ewald, der Buchschöpfer vom Köpenicker Katzengraben, ist tot
Er pflegte die Buchkunst und widmete sich nebenbei der Literatur. Christian Ewalds Leidenschaft galt der Handschrift, dem Bleisatz, dem Papier und dem Faden.
Die Zeit
Heilig’s Blechle
Von Günter Grass gibt es also Neues aus dem Nachlass.
