Norbert Gstrein

Norbert Gstrein © Manfred Werner

Nor­bert Gst­rein wäh­rend sei­ner Lesung beim Lite­ra­tur­fes­ti­val O‑Töne 2008. Foto: © Man­fred Wer­ner

Nor­bert Gst­rein, 1961 in Tirol gebo­ren, lebt als frei­er Schrift­stel­ler in Ham­burg. Er debü­tier­te 1988 mit der Erzäh­lung Einer. Zuletzt erschie­nen die Roma­ne Der zwei­te Jakob (Han­ser, 2021) und Vier Tage, drei Näch­te (Han­ser, 2022)

Für sein lite­ra­ri­sches Werk wur­de Gst­rein unter ande­rem mit dem Alfred-Döb­lin-Preis, dem Uwe-John­son-Preis, dem Anton-Wild­gans-Preis und dem Öster­rei­chi­schen Buch­preis aus­ge­zeich­net.

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Nor­bert Gst­rein auf volltext.net:

Nor­bert Gst­rein: Als ich jung war
Aus dem neu­en Roman

Am Rio Gran­de
Nor­bert Gst­reins Kolum­ne „Wri­ter at Lar­ge“

Neben­säch­li­ches zur Wahr­heit
Sieg­fried Unseld zum Geden­ken.

„Cedar ’n’ Roscoe run“
Bis mein Herz in Brü­che geht.

Zwei Leben und eine Elfrie­de­s­ke©
Nach einer wah­ren Geschich­te, die man sich in Wien erzählt.

Wo du wol­le?
„Ich ver­such­te, mög­lichst unbe­darft zu schau­en und mein schöns­tes Armer-Leu­te-Kind-Gesicht auf­zu­set­zen, um ihm die Sache zu erleich­tern.“

„Ich bin vier­zig Jah­re aus Kana­an hin­aus­ge­wan­dert“
Nor­bert Gst­rein über Franz Kaf­kas Roman Das Schloss.

Die kom­men­den Jah­re
Aus dem neu­en Roman

Aylan Kur­di und Zintka­la Nuni – Litt­le Lost Birds

Im Grand Hotel Wies­ler

Ein Spen­den­auf­ruf des Bren­ner Archivs Inns­bruck im Jah­re 2066* des Herrn

Was Sie nie über Sex hören woll­ten, aber trotz­dem lesen könn­ten

Im Adi­rondack nach Kana­da oder Jesus fährt fort

Die ame­ri­ka­ni­schen Archi­ve

Im schot­ti­schen Hoch­moor

Am Grab von Mah­mud Dar­wisch

Wenn Sie ein Buch über Isra­el lesen

In Syri­en

Mar­ry, fuck, kill

Das Ora­kel von Opa­ti­ja

Doch! Doch! Doch!

Ver­damm­te Schei­ße, wo ist Inga?

Die Schot­ten­berock­te und die Wichs­le­ber

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Online seit: 5. Novem­ber 2019

Zuletzt geän­dert: 18. Nov. 2022