geschichte ohne namen

Von Semier Insayif. „Hier und Heu­te – Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur“ – Teil XXXV
Semier Insayif

Semier Insayif

wer er sei. frag­ten sie. wer er sei. sei ohne belang. er sang es bei­na­he. sang es so vor sich hin. und stell­te es dicht neben sich. die­se vor­stel­lung. trug er. wie einen fund. mur­melnd. in einem käst­chen. ver­steckt. oder anders gesagt. er trug die­sen fund als zwei­te haut an sei­nem kör­per und vor sei­nem gesicht. das mach­te ihn über­haupt erst mög­lich. mach­te ihn zu dem der er war. oder sein wür­de. und. es mach­te es ihm mög­lich die­se sät­ze zu den­ken. sie zu emp­fin­den. sie zu spre­chen und aus­zu­set­zen. die­se erin­ne­rung in sei­nem innern zusam­men zu set­zen. zu zei­chen. wie­der und wie­der und immer wie­der. aus­zu­ma­len und umzu­zeich­nen. so konn­te er jeder sein. und alle. zu jeder zeit. er zog einen klei­nen wür­fel aus holz her­vor. und blick­te in sei­ne augen. wer er sei. das sei ohne bedeu­tung. zumin­dest in sei­ner vor­stel­lung. kau­er­te er am boden. die son­ne war kräf­tig. er spür­te ihre strah­len. auf sei­nem rücken. spei­cher­te sich ihre wär­me. sie stütz­te ihn. in die­ser eisi­gen käl­te. bei regen und schnee. reg­te ihn an. wei­ter­zu­den­ken. er rief sich ein schiff her­bei. setz­te es auf die am wei­test ent­fernt zu den­ken­de kan­te. an den letz­ten rand des hori­zon­tes. so dass es gera­de noch wahr­nehm­bar war. die­ses schiff. win­zig klein. reflek­tier­te den letz­ten son­nen­strahl. die­ses zu hau­se. das nie an der­sel­ben stel­le blieb. nicht blei­ben konn­te. und trotz­dem immer sein zu hau­se gewe­sen war. gewe­sen sein könn­te. er blick­te an sich hin­ab. setz­te sich und war­te­te. an einer stra­ßen­kreu­zung. war­te­te bis eine klei­ne weiß­graue feder vom him­mel fiel. sie schweb­te direkt auf sei­ne geöff­ne­te hand­flä­che und blieb lie­gen. er öff­ne­te sei­ne augen. er war bereits an bord gegan­gen. ent­deck­te die gemein­sa­men räu­me neu. jeden win­kel kann­te er. es waren ihre räu­me gewe­sen. sie hat­ten sich an bord ein­ge­rich­tet. damals. ganz nach ihrem geschmack. die segel waren gesetzt. sie teil­ten vie­les. so auch die vor­stel­lung vom unter­wegs sein. vom zuhau­se sein. von lini­en punk­ten und stri­chen des nach hau­se kom­mens und wie­der ver­las­sens. von der geo­me­trie der an und ab wesen­heit und des stets in bewe­gung und doch immer schon da seins. sie leg­ten an. er steck­te den klei­nen wür­fel in sei­ne lin­ke man­tel­ta­sche. und zog einen grö­ße­ren dunk­len her­vor. und dann. gin­gen sie gemein­sam von bord. hin und wie­der muss­te es sein. die weiß­graue feder in hän­den erforsch­ten sie die küs­te. das was­ser. das land. die wäl­der. die luft. die stra­ßen. häu­ser­schluch­ten und men­schen. er träum­te wei­ter. allei­ne an bord. vom heim­li­chen leben. vom damals. nie­mand konn­te es ahnen. nie­mand wis­sen. dass es so kom­men wür­de. dass die­ses schiff. ihre behau­sung. nie­mand hat­te damals auch nur die gerings­te vor­stel­lung davon. er öff­ne­te den gro­ßen dunk­len wür­fel und ent­nahm sei­nem inne­ren einen klei­ne­ren eben­falls dunk­len wür­fel und blick­te in zwei augen. als sie das land betre­ten hat­ten. nach der über­fahrt. begeg­ne­ten sie ande­ren men­schen. und sol­chen die sich so nann­ten. erzähl­te er. als er wie­der zurück. als er wie­der von bord war. zurück vom hori­zont. er erzähl­te vom schiff. erzähl­te von ihr und von den ande­ren. dort drü­ben. die aus­sa­hen als sei­en sie men­schen. und doch war er sich nicht sicher. irgend­wie waren sie anders. mensch­li­cher wür­de man hier viel­leicht sagen. dach­te er wäh­rend er sei­ne lip­pen zu den wor­ten laut­los beweg­te. und gera­de des­halb sei es nicht ein­deu­tig aus­zu­ma­chen gewe­sen. selbst in sei­ner erin­ne­rung blieb ein sal­zi­ger geschmack an sei­nen lip­pen­rän­dern kle­ben. wenn er davon berich­te­te. wenn er sich erin­nern ließ. wenn ihn die bil­der rahm­ten. von damals. die bil­der vom schiff. die bil­der von ihm selbst. die bil­der der bil­der. und sei­ne bil­der von ihr. von son­ne und mond. von den ster­nen­strah­len. den ande­ren. und der klei­nen weiß­grau­en feder. die so weich in sei­ner hand lag. er sang dies alles förm­lich in sich hin­ein. ab und zu jedoch blieb jemand ste­hen. wenn er den klei­nen wür­fel aus holz am rau­en asphalt der stra­ße sprin­gen ließ. und manch­mal hör­te ihm auch jemand zu. hör­te genau hin. ließ sich ein­fan­gen. von sei­ner stim­me. von sei­nem erzäh­len. und wur­de weg­ge­spült. ging auf rei­sen. für ein paar momen­te. eini­ge augen­bli­cke. wer weiß schon wie lang. und dann ver­klang das bild und die schrit­te. er ging wie­der wei­ter. oder sie. ent­fern­te sich. ver­lor sei­ne stim­me aus den augen. und sei­nen geruch. aber auch dies war ohne belang. wer er sei. wen inter­es­sier­te das schon. nicht mal ihn selbst. sie aller­dings hat­te es neu­gie­rig gemacht. sie woll­te wis­sen. woll­te wis­sen wer er war. wer er sei. wer er ist und wer er wer­den woll­te. woll­te wis­sen von ihm. woll­te mehr. immer mehr. anstatt auf das was­ser zu sehen. sag­te er lei­se. und ent­nahm dabei dem gro­ßen dunk­len wür­fel einen wei­te­ren klei­nen und blick­te in vier augen. gemein­sam eine blick­rich­tung zu tei­len. auf dem meer zu glei­ten. auf das meer zu schau­en. und gera­de dadurch zu einem punkt zu wer­den. zu einem ein­zi­gen aus­gangs­punkt. und das wur­de man nur dann wenn man nicht gegen­über. wenn man sich nicht in die augen. wenn man nicht vom ande­ren wis­sen will. son­dern. wenn man ein­fach gemein­sam auf etwas. blickt. hört. ach­tet. lauscht. dann. sag­te er. kaum noch hör­bar. dann. hört man den atem. neben sich. und in sich. und um sich. und alles beginnt. ein und aus. und ver­schmilzt zu etwas. zu einem gan­zen aus tei­len und das gleich­mä­ßig und rhyth­misch. dann ver­mi­schen sich geschich­ten erin­ne­run­gen gerü­che. und zah­len. auf dem wür­fel. wer­den erzäh­lun­gen. was er erzäh­len kann. sind nur gerüch­te davon und doch. emp­fand er soet­was wie berüh­rung. damals. wenn jemand ste­hen blieb. und ihm beim erzäh­len zusah. mit ihm einen moment teil­te. ohne zu wis­sen wovon er sprach. und wer er sei. ohne grund und ohne ziel. denn das sei ohne­hin ohne belang. sag­te er stets. wenn ihn jemand nach sei­nem namen frag­te. dann zog er die­sen klei­nen hel­len wür­fel aus holz her­vor. und blick­te auf sei­ne lini­en und kan­ten. und fiel tief in das eine in das ein­zel­ne auge. das ganz im zen­trum ruht ohne sich auch nur ein ein­zi­ges mal schlie­ßen zu müs­sen. oder zu wol­len. kein blin­zeln. kein trä­nen. kein wim­pern­schlag. meist gin­gen die fra­gen­den recht bald wie­der wei­ter. dann saß er ruhig mit ver­schränk­ten bei­nen und öff­ne­te die zur faust geball­te hand. die vogel­fe­der lag in ihr. weiß­grau. zit­ternd bei der kleins­ten erschüt­te­rung. bei der kleins­ten bewe­gung. wer er sei sei ohne belang. die segel jedoch. ihr zie­hen zer­ren und knat­tern im wind. war eine spra­che die ihm gefiel. und so fiel er und fiel immer tie­fer in das schiff und das meer. und ver­fiel der son­ne. dem son­nen­mond um ihren hals. und ihr selbst. die mit ihm an bord gegan­gen war. sie woll­te es. und. er woll­te es so. woll­te ihr ganz und gar ver­fal­len. allen war­nun­gen zum trotz. allei­ne schon ihrer spra­che wegen ihrer anmut. allei­ne des mee­res und des lich­tes wegen des schif­fes und wegen ihres augen­auf­schlags. kurz bevor sie anhob etwas zu sagen. die­ser kaum merk­ba­re moment. die­se kür­zest­an­kün­di­gung. bevor sich ihr brust­korb hob und kurz inne­hielt. und ganz beson­ders wenn sie woll­te – und dann doch nicht. dann war der augen­auf­schlag zwar klei­ner und unmerk­ba­rer. gleich­zei­tig jedoch. war er grö­ßer. und tie­fer. und reich­te bis ganz tief. in sie hin­ein. fiel er. was für ein moment. sag­te er ein­mal. und wuss­te nicht ob das sei­ne spra­che war geschwei­ge denn sei­ne stim­me in der er dies aus­drück­te. allei­ne dafür woll­te er mit ihr an bord gehen. und nicht mehr. als das meer betrach­ten. und in sei­ner vor­stel­lung das schiff von kan­te zu kan­te trei­ben las­sen. an den rand jedes ein­zel­nen hori­zon­tes. ohne zu wis­sen. wie­vie­le hori­zon­te es zu sehen gäbe. und ohne zu wis­sen. aus wie­vie­len kan­ten ein hori­zont eigent­lich bestün­de. an wel­chen rän­dern ein hori­zont zu ver­schwim­men droh­te. oder aus­zu­fran­sen. ob die fran­sen eines hori­zon­tes schon den beginn eines neu­en ankün­dig­ten. oder sein ende. ob die­se lini­en ein mus­ter erge­ben wür­den. und ob sie gemein­sam in der lage wären es zu sehen. zu zeich­nen. zu erin­nern. zu erzäh­len davon. und wie sehr die segel sei­nes schif­fes die kan­te des hori­zon­tes zu berüh­ren imstan­de wären. ob sein segel ein flü­gel wer­den könn­te. der flü­gel eine feder. und die feder eine hand in der sie selbst weiß­grau und weich zu lie­gen kom­men könn­te. ob sie sich fal­len las­sen wür­den. in das segel. in den flü­gel. in die feder. in die augen des wür­fels. in sei­ne oder ihre hän­de. ob sie dabei die­sen kur­zen augen­auf­schlag. nur für ihn. ein­fach so. weil sie dann näm­lich viel­leicht mit den wim­pern die linie des segels kreu­zen könn­te und damit die kan­te des hori­zon­tes und mit die­sem flü­gel­gleich den rand sei­nes bli­ckes um damit die spit­ze der feder zu strei­fen in der spie­ge­lung des son­nen­strah­les in den sechs augen des drit­ten klei­nen wür­fels den er aus dem gro­ßen dunk­len nahm. allein dafür wür­de er ger­ne an ihrer sei­te blei­ben. allein dafür wür­de er ger­ne mit ihr auf rei­sen gehen. mit ihr ver­schwin­den. ver­lo­ren gehen. ihr nicht gegen­über sit­zen. son­dern immer sei­te an sei­te. um ihre aus­rich­tung zu spü­ren. ihren blick zu sei­nem zu machen. und sei­ne linie zu ihrer linie. dabei wäre es ohne belang wer er sei. oder sie. oder es. er wür­de nie­mals von ihr erzäh­len müs­sen. er wür­de nie­mals von den lini­en berich­ten müs­sen. nie­man­dem zu erklä­ren ver­su­chen was er mein­te. was er woll­te. was er dabei emp­fand. weil er ja mit ihr. und sie mit ihm. weil sie gemein­sam an bord die­ses schif­fes. das er an die äußers­te kan­te des hori­zon­tes gesetzt hat­te. und sie. und damit nicht weni­ger tat als das was er unbe­dingt tun moch­te. mit ihr tun woll­te. und sie mit ihm schon längst mach­te. viel­leicht sogar muss­te. näm­lich das meer. näm­lich betrach­ten. aus einer gemein­sa­men rich­tung. ein­fach nur betrach­ten. hin­ein­bli­cken. und dabei ver­sin­ken und gese­hen wer­den. aus einer gemein­sam gezo­ge­nen linie im augen­blick ihres augen­auf­schla­ges. in die­se eine wel­le. fal­len. das gefiel ihm. erzähl­te er lei­se. das wür­de ihm gefal­len haben. als eine schar ver­ein­zel­ter men­schen sich um ihn gestellt hat­ten und sei­nem flüs­tern sei­nem schrei­en sei­nem rau­nen und erzäh­len lausch­ten. als trie­be sei­ne geschich­te eine bug­wel­le vor sich her. wohin ihn sein schiff gebracht hat­te. wohin sei­ne hori­zon­te schweif­ten. woher er zu fal­len gewohnt war. wodurch sei­ne lini­en sich wei­ter zogen. und ihn selbst an sei­nen eige­nen wim­pern. vor­an. und zurück. in jedem fall mit ihr und ihnen. zusam­men. und aus ein ander. das war ohne belang. das war doch völ­lig ohne bedeu­tung. mur­mel­te er und sang dar­auf­hin eine lei­se melo­die die er ihr damals schon als sie zum ers­ten mal von bord gin­gen. dabei beschrie­ben sei­ne wim­pern eine bewe­gung die vom lid sei­nes auges aus­ge­hend in einer linie zum hori­zont – an dem ein schiff gera­de im begriff war sei­ne segel ein­zu­ho­len ohne das ruder her­um­zu­dre­hen und ohne ein ziel anzu­steu­ern. ein­fach nur trei­ben las­sen. im wind. sag­te er sich. ein­fach nur fal­len las­sen. und wie­der erzähl­te er vom fal­len. vom fal­len aller din­ge. als wär der wind sein segel ihr lun­gen­flü­gel und der schiffs­bauch sei­ne brust und ihr atem die luft die es in bewe­gung hielt gera­de eben weil in die­sem augen­blick ein grün­äu­gi­ger wür­fel aus stein aus sei­ner tasche fiel und ihr kur­zer augen­auf­schlag in sei­ner erin­ne­rung sechs­äu­gig die klei­ne weiß­graue feder aus sei­ner geöff­ne­ten hand­flä­che weh­te.
auge um auge flüs­ter­te er und sei­ne rech­te hand griff nach einem stock. ein stock der auf sei­nen ver­schränk­ten bei­nen lag. bei­na­he ruh­te. balan­cier­te. er woll­te nicht mehr auf­ste­hen. sich nicht mehr erhe­ben. nie wie­der. war er doch gefal­len. und das fal­len gefiel ihm. rede­te er sich zu. nur noch fal­len. aus der zeit. aus der welt. selbst im sit­zen konn­te man tief fal­len. wenn man sich nur dar­auf ein­las­sen wür­de. auf sie. auf sich selbst. auf einen ande­ren. auf ein ande­res wesen. eines das man nicht selbst ist. nie sein könn­te. eine stim­me näher­te sich sei­nem lin­ken ohr. flüs­ter­te. öff­ne­te sei­ne lin­ke hand. die zur faust geballt immer noch die­se grau­wei­ße feder. hielt schütz­te drück­te. und leg­te einen wür­fel in sei­ne alten hand­flä­chen. die drei augen berühr­ten die haut sei­ner fin­ger. er tas­te­te die stra­ße das segel und eine hand. er hät­te jeder sein kön­nen und jede. und das zu allen zei­ten. jung alt. mas­kiert oder unmas­kiert. sein gesicht eine art offe­ne wun­de nach innen. er hat­te sich noch immer nicht früh genug aus dem weg geräumt. aus dem weg geträumt meinst du. flüs­tert die stim­me. oder sicht­bar zum ver­schwin­den gebracht. mit wel­cher wen­de. wäre das je mög­lich gewe­sen. mit wel­cher win­dung. ver­bun­den oder getrennt von ihr von den ande­ren von sei­ner vor­stel­lung. ver­stellt er sich die sicht auf das wei­te­re. auf das fer­ne. das nah ent­fern­te. das ver­gan­ge­ne und auf ihn zukom­men­de. das unvor­her­seh­ba­re. sang er lei­se. und ob man will oder nicht. das unvor­stell­ba­re geschieht. in sei­ner betö­ren­den schön­heit. in sei­ner unfass­ba­ren grau­sam­keit. in einer gleich­zei­tig­keit die eine gleich­gül­tig­keit vor­aus­setzt. die er nie in der lage war zu errei­chen. ver­schwin­den sagt er ist ein viel­fäl­ti­ges erschei­nen.

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semier insayif, lebt als dich­ter und frei­er schrift­stel­ler in wien, kunst­über­grei­fen­de pro­jek­te mit musi­ke­rIn­nen, kom­po­nis­tIn­nen, bil­den­den künst­le­rIn­nen, tän­ze­rin­nen, lei­tung von schreib­werk­stät­ten, kon­zep­ti­on und mode­ra­ti­on lite­ra­ri­scher ver­an­stal­tun­gen. ein­zel­pu­bli­ka­tio­nen u.a.: über gän­ge ver­kör­pert, gedich­te, libel­len tän­ze – blau pfeil platt bauch vier fleck, 6 sui­ten, faruq, roman, boden los, gedich­te, alle hay­mon ver­lag, inns­bruck 2012, zuletzt: mondasche, buch und CD, kle­ver ver­lag, wien 2019, www.semierinsayif.com

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„Hier und Heu­te – Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur” ist ein Gemein­schafts­pro­jekt von Ger­hard Ruiss, Tho­mas Keul und Claus Phil­ipp und den bei­tra­gen­den Autorin­nen und Autoren. Die Tex­te der Serie erschei­nen wöchent­lich, jeweils am Frei­tag, und kön­nen auch als News­let­ter abon­niert wer­den. „Hier und Heu­te – Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur” wur­de auf Initia­ti­ve von Claus Phil­ipp durch Spen­den für den Lese­ma­ra­thon Die Pest von Albert Camus des Wie­ner Raben­hof Thea­ters und des ORF-Hör­funk­sen­ders FM4 im Früh­jahr 2020 ermög­licht. Die Rei­he wird von der Stadt Wien aus Mit­teln der Lite­ra­tur­för­de­rung unter­stützt.

Online seit: 15. Okto­ber 2021

Zuletzt geän­dert: 18. Juli 2023