Nach dem Signalton

Von Mascha Dabić. „Hier und Heu­te – Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur“ – Teil 102
Mascha Dabić © Jorghi Poll

Mascha Dabić. Foto: Jor­ghi Poll

Bri­git­te, 73 Jah­re alt, Pen­sio­nis­tin

Was hab ich mir auch dabei gedacht, kurz vor Kas­saschluss hier auf­zu­kreu­zen. Die Leut haben schon wie­der einen Stress, sagen­haft. Gibt’s mor­gen leicht wie­der einen Lock­down, oder was? Ich hätt am Vor­mit­tag ein­kau­fen gehen sol­len, aber aus­ge­rech­net da muss­te die Manue­la mit ihrer Brut kom­men. Her­mann wird sau­er sein, sein Nuss­brot ist schon aus. Dabei kann er mit sei­nem neu­en Gebiss höchs­tens dran lut­schen. Und Oli­ven­brot schmeckt eh viel bes­ser. Mir jeden­falls. Zwei­te Kas­sa bit­te! Wenn man hier nicht laut schreit, dann pas­siert gar nix. Nur das quiet­schen­de Rad bekommt sein Öl, das hat die Tan­te Ger­da immer ganz rich­tig gesagt. Zwei­te Kas­sa! Sonst las­sen sie einen stun­den­lang anste­hen, wie nix. Ist denen doch wurscht. Mit uns kann man’s ja machen. So, jetzt aber. Was sich die schon wie­der alle vor­drän­gen mit ihren voll­be­pack­ten Ein­kaufs­wa­gen, als müss­ten sie gleich zum Nord­pol auf­bre­chen. Ah, wun­der­bar, der jun­ge Mann mit der Glat­ze geht zur zwei­ten Kas­sa, der ist auf Zack, bei ihm geht’s schnell dahin, und grü­ßen tut er auch immer so nett. Und fragt sogar nach, wie es einem geht. Und merkt sich, was man ihm schon mal erzählt hat, die Krank­hei­ten, die Ope­ra­tio­nen, alles weiß der, auch Mona­te spä­ter. Der kann gleich­zei­tig reden und abrech­nen. So wie die Kas­sie­re­rin­nen frü­her, in den guten alten Zei­ten, die konn­ten das auch, vor der Ein­füh­rung der Ban­ko­mat­funk­ti­on. In den Neun­zi­gern damals, na das waren viel­leicht Tipp­ma­schi­nen. Die wuss­ten jeden ein­zel­nen Code aus­wen­dig, man hat ihnen die Sachen aufs Band gelegt, und die haben dann in einem Affen­tem­po alles rein­ge­tippt, zack-zack, so schnell konn­test gar nicht schau­en, wie die schon wie­der fer­tig waren. Und zack: Der Nächs­te bit­te, und du konn­test nicht mal dein Zeug ein­pa­cken und warst schon weg­ge­schubst. Dabei war ich damals noch jung und flink! Da hab ich schon vom Hin­schau­en auf denen ihre Hän­de einen rich­ti­gen Stress bekom­men. Wie die Pia­nis­tin im Kon­zert­haus, sogar noch schnel­ler. Aber die Kas­sie­re­rin­nen damals, die hat­ten so tro­cke­ne, kaput­te Hän­de, man wollt ihnen glatt eine Hand­creme vor­bei­brin­gen. Irgend­wann wur­de es anders, als die Ban­ko­mat­funk­ti­on kam. Lang­sa­mer und zivi­li­sier­ter. Dafür aber das stän­di­ge Gepiep­se. Immer die­ses Gepiep­se. Wie die Leu­te an der Kas­sa das aus­hal­ten, das frag ich mich schon. Und dann die glei­chen Sät­ze, die sie auf­sa­gen: Brau­chen Sie ein Sackerl? Nach dem Signal­ton, bit­te. Schö­nes Wochen­en­de! Mahl­zeit! Nur komisch, dass der net­te jun­ge Mann mit der Glat­ze an bei­den Armen täto­wiert ist, über­all, alles voll­ge­krit­zelt, und sogar noch was am Hals, aber was geht mich das an, ist ja sein Bier. Soll doch jeder machen, was er will, sag ich immer. Jedem Tier­chen sein Plä­sier­chen. Her­mann fin­det, ich mach’s mir zu leicht, und Tole­ranz ist nicht das Glei­che wie Indif­fe­renz, eine eige­ne Mei­nung müs­se sich ein erwach­se­ner Mensch schon bil­den, der was auf sich hält, sagt er dann und wedelt mit sei­nem Zei­ge­fin­ger in der Luft, aber der Her­mann hat auch gut reden. Mit vol­ler Hose ist leicht stin­ken. Er muss ja nicht ein­kau­fen gehen, nie hat er sich mit dem All­tag her­um­pla­gen müs­sen, immer hab ich ihm die klei­nen Din­ge abge­nom­men, damit er in Ruhe arbei­ten kann an sei­nem Schreib­tisch, was weiß schon der lie­be Her­mann, wie man sich mit den Leu­ten arran­gie­ren muss, mit den Hand­wer­kern, mit den Putz­frau­en, mit den Nach­barn, mit den Ärz­ten und jetzt mit sei­nen slo­wa­ki­schen Pfle­ge­rin­nen, was weiß der schon, was es alles braucht, um in der Meu­te durch­zu­kom­men. Er ist der­je­ni­ge, der es sich leicht macht. Der her­um­sitzt und doziert und alles bes­ser weiß. Hat er eine Ahnung, was das ist, die All­tags­di­plo­ma­tie, wie ich das nen­ne. Nein, der Her­mann hat nur mit der gro­ßen Diplo­ma­tie was am Hut, mit dem glat­ten diplo­ma­ti­schen Par­kett, wie er sagt. Aber wie man einen nor­ma­len Par­kett­bo­den ein­lässt, das muss der fei­ne Her­mann nicht wis­sen. Geschwei­ge denn wie man einen in die Jah­re gekom­me­nen Par­kett­bo­den schlei­fen lässt. Oder wie das ist, wenn zum ers­ten Mal: Zwei­te Kas­sa bit­te! rufen muss, wie­viel Über­win­dung das kos­tet. Weil man eben sieht, das steht jetzt an, und kein ande­rer tut’s, also macht man’s selbst. Man duckt sich nicht weg, wie alle ande­ren. So ähn­lich wie in der Damen­s­auna, wenn man zum ers­ten Mal auf­steht und fragt: Soll ich einen Auf­guss machen? Jede könn­te es tun, aber es ist dann eine ein­zi­ge Dame, die auf­steht, den Schöp­fer in die Hand nimmt und das Not­wen­di­ge erle­digt. Einen Ruck muss man sich geben. Aber dem Her­mann ist das alles zu min­der. Der lässt lie­ber die ande­ren tun, und er selbst ist fein raus. Jetzt ist die Pan­de­mie schon lang vor­bei, jetzt könnt er auch zumin­dest manch­mal raus unter die Leu­te, könnt sich sein Zeug sel­ber zusam­men­su­chen, statt hin­ter­her rum­zum­eckern, was nicht alles fehlt, mit dem Roll­stuhl könn­te er über­all hin, die Ivan­ka hat’s uns lang und breit gezeigt, so schwer ist das gar nicht mit der Auto­ma­tik, aber Nein, der Her­mann hat sich’s in der Pan­de­mie ange­wöhnt, das Daheim­sit­zen, und jetzt krie­gen ihn kei­ne zehn Pfer­de da raus. Jetzt kann er gut sagen: Na na, geh du allein, ich darf mich nicht anste­cken, ich bin Risi­ko­grup­pe. Na super. Und ich bin leicht kei­ne Risi­ko­grup­pe oder was? … Poli­zei? Was macht die Poli­zei hier?

 

Tors­ten, 26 Jah­re alt, Stu­dent der Psy­cho­lo­gie, auf Eras­mus

Wel­chen Wein soll ich kau­fen? Weiß oder Rot? Rosé? Bil­lig, teu­er, mit­tel? Woher soll man wis­sen, wel­chen Wein man zum zwei­ten Tin­der-Date in ihrer Woh­nung mit­brin­gen soll. Zwei­tes Date, das ist hei­kel, wie zwei­tes Album. Da kann man sich kei­ne Pat­zer leis­ten. Ein Schnit­zer, und schon ist man weg vom Fens­ter. Wenn ich einen teu­ren Wein neh­me, dann glaubt sie, ich hab Geld. Schön wär’s. Dann erwar­tet sie aber nächs­tes Mal wie­der einen teu­ren und so wei­ter und so fort. Und das treibt mich dann lang­sam aber sicher in den Ruin. Wenn ich einen bil­li­gen neh­me, denkt sie, ich bin ein Loser. Womit mei­ne Chan­cen sin­ken. Die gol­de­ne Mit­te also. Ein Rosé, nicht zu teu­er, nicht zu bil­lig. West­stei­ri­scher Schil­cher, Klas­sik. Klingt doch gut! Nur 4,49 Euro, macht optisch was her, wird schon nicht nega­tiv auf­fal­len. Aber was, wenn sie den Wein kennt und weiß, dass der unter der magi­schen Fünf­eu­ro­mar­ke liegt? Das könn­te pein­lich wer­den. Hier in Wien ist ja jeder Daher­ge­lau­fe­ne ein Wein­ken­ner oder hat zumin­dest gelernt so zu tun als ob. Gescheit daher­re­den, das kön­nen sie gut hier. Was schreit der Ver­rück­te da am Ein­gang rum? Klingt wie: Gehts olle schei­ßen, Oaschlä­cha depp­a­te … Sowas in der Art. Man ver­steht ja kaum, was die­se Leu­te da spre­chen in ihrem Dia­lekt, aber einen gewis­sen Charme hat das durch­aus. Oasch­loch, depp­a­tes, klingt doch char­man­ter als du dum­mes Arsch­loch. Mann, geht’s noch? Hat da jetzt echt wer die Poli­zei geru­fen? Nur weil einer sich im Super­markt mal sei­nen Frust von der See­le schreit? Der tut doch kei­nem was. Wel­chem Schlau­mei­er ist es ein­ge­fal­len, gleich die Bul­len zu holen? Lau­ter Denun­zi­an­ten hier. Das ist doch ver­rückt. Viel ver­rück­ter, als das, was der arme Irre hier brüllt. Ver­mut­lich hat er gera­de einen psy­cho­ti­schen Schub oder so etwas. Er schaut ja nicht mal beson­ders her­un­ter­ge­kom­men aus. Sau­be­re Klei­dung, die Jacke dürf­te gar nicht mal so bil­lig gewe­sen sein. Naja, in Wien wird man schnell mal ver­rückt. Ich wollt’s den Leu­ten im Heim zuerst nicht glau­ben, aber schön lang­sam … Hat nicht Mar­kus letz­tens erzählt, wie er in der U‑Bahn neben einem Typen geses­sen ist, der vom Schot­ten­tor bis Karls­platz in einer Tour irgend­wel­che Bal­la­den laut auf­ge­sagt hat, Wer rei­tet so spät durch Nacht und Wind und so Zeug. Was Freud wohl dazu gesagt hät­te? Wie dem auch sei, wel­chen Wein jetzt? Freud, schau oba, wie sie hier sagen, schau oba bit­te und hilf mir! Was wol­len die Frau­en? Einen teu­ren roten oder einen bil­li­gen wei­ßen oder einen teu­ren bil­li­gen rot-weiß-roten… Ach, egal, auch schon wurscht, jetzt nehm ich mal den bil­li­gen Rosé, der muss fürs ers­te rei­chen. Und eine Scho­ko­la­de. Am bes­ten eine von die­sen Moser Roth, die schau­en edel aus. Aber wel­che von denen. Schon wie­der so viel Aus­wahl, ver­dammt. Egal, die rote. Rot kommt immer gut. Rosa Wein, rote Scho­ko­la­de. Gleich schlie­ßen sie, und wenn ich so wei­ter­tröd­le, dann steh ich bei Madame mit lee­ren Hän­den da. Das kann ich nicht brin­gen. Oder ich kann schon, aber nur ein Mal.

 

Goran, 45, arbei­tet an der Kas­sa

Mei­ne Güte, hört die­ser Tag denn nie auf. Zuerst die Ladung mit der defek­ten Ware, dann die zer­bro­che­ne Ölfla­sche, und jetzt der Spin­ner da. Der hat uns heu­te gera­de noch gefehlt. Noch dazu so kurz vor Fei­er­abend, da wird sich jetzt alles ver­zö­gern, die Bul­len wer­den nicht ein­fach so abzie­hen, die müs­sen sich schon noch bissl auf­plus­tern. Bissl Mus­keln zei­gen. Bissl Exe­ku­ti­ve raus­hän­gen las­sen. Dass der neue Fili­al­lei­ter allen Erns­tes die Bul­len rufen muss. Als ob wir mit dem Herrn nicht allein fer­tig­ge­wor­den wären. Ein paar beschwich­ti­gen­de Wor­te, und der hät­te sich schon wie­der beru­higt und vert­schüsst. Ist ja nicht das ers­te Mal. Aber der über­eif­ri­ge Magis­ter Chris­ti­an Baum­gart­ner denkt sich, bes­ser nix ris­kie­ren, bes­ser auf der siche­ren Sei­te. An man­chen Tagen spinnt halt mal der eine oder ande­re Kun­de. So what? Gehts olle schei­ßen, naja, das fällt halt unter freie Mei­nungs­äu­ße­rung. Eine Auf­for­de­rung, nichts wei­ter. Man muss sich ja nicht gleich ange­spro­chen füh­len. It’s a free coun­try, Magis­ter Baum­gart­ner. Wenn du nur wüss­test, wie vie­le sol­che wie dich wir hier schon kom­men und gehen gese­hen haben. Ihr kommt vol­ler Elan in den Laden, wollt das Rad neu erfin­den, sek­kiert uns mit euren gran­dio­sen neu­en Ideen und euren Team­sit­zun­gen, irgend­wann geht euch die Pus­te aus, dann werft ihr das Hand­tuch, und dann kommt eh schon jemand Neu­er. Und inzwi­schen läuft der Laden ganz nor­mal wei­ter, alles wie gehabt, jeden Tag kom­men die Men­schen eben und kau­fen sich ihr Zeug zusam­men, aber die­se Nor­ma­li­tät fällt euch gar nicht auf, weil ihr nur auf die Zah­len starrt, und die Zah­len sind grund­sätz­lich nie gut genug, das nächs­te Quar­tal muss noch bes­ser aus­fal­len, und im inter­na­tio­na­len Ver­gleich und über­haupt. Die fet­ten Pan­de­mie­jah­re sind jetzt halt auch vor­bei, wir an der Kas­sa sind kei­ne Super­hel­den mehr, hackeln jetzt erst­mal ohne Applaus wei­ter, und die ver­spro­che­nen Bonus­zah­lun­gen und Gehalts­er­hö­hun­gen kön­nen wir uns in die Haa­re schmie­ren. Sofern wir noch wel­che haben, ha ha ha. Komm mir nicht blöd, Mis­ter Magis­ter Baum­gart­ner, sonst lernst du mich noch ken­nen. Oder noch bes­ser, du lernst mich gar nicht mehr ken­nen und ich dich auch nicht, denn ich ver­piss mich von hier. Ich bin ja nicht blöd, ich les doch auch die Zei­tun­gen. Über­all wer­den Arbeits­kräf­te gesucht, unser­eins sitzt jetzt end­lich mal am län­ge­ren Hebel. Ich könnt zurück ins Tat­too-Stu­dio, oder eine neue Aus­bil­dung machen, war­um nicht. Zoran hat erzählt, bei ihnen im Flücht­lings­be­reich suchen sie jetzt hän­de­rin­gend. Erfah­rung als Flücht­ling hätt ich ja aus ers­ter Hand, und alles ande­re kann ich ler­nen. So alt bin ich auch wie­der nicht. Da geht schon noch was. Den Kre­dit müs­sen wir halt noch abstot­tern, aber egal, das biss­chen Geld ver­dien ich mir woan­ders auch.

Lisa, 7, mag Kau­gum­mis: Ein Poli­zist… Und eine Poli­zis­ten­frau! Moritz wird mir nicht glau­ben, dass ich Poli­zis­ten aus der Nähe gesehn hab. Mama sagt immer, Augen zu bei der Kas­sa! Mach die Augen zu! Ich hab trotz­dem geschaut. Mama sagt, Kas­sa ist eine kapi.. kapi­ta­lir­gend­was Fal­le. Über­all Zuckerln und Scho­ko­la­de, die machen dir Kari­es, sagt sie. Kari­es. Brau­ne Zäh­ne. Grau­sig. Hab ich nicht. Ich will kei­ne Zuckerln und kei­ne Scho­ko­la­de, ich will die Kau­gum­mis. Die blau­en, die schar­fen. Moritz spuckt sei­ne immer gleich aus, sie sind ihm zu scharf, ich kletz­le sie dann vom Tep­pich raus. Aber dann schme­cken sie nicht mehr so gut. Jetzt kommt der schir­che Ton, jetzt muss Mama was tip­pen, jetzt mach ich wie­der die Augen auf und schau trotz­dem.

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Mascha Dabić, 1981 in Sara­je­vo gebo­ren, über­setzt Lite­ra­tur aus dem Bal­kan­raum (u.a. Aus­ge­hen und Super­hel­din­nen von Bar­bi Mar­ko­vić). Stu­di­um der Trans­la­ti­ons­wis­sen­schaft (Eng­lisch und Rus­sisch). Lebt in Wien, arbei­tet als Dol­met­sche­rin im Asyl- und Kon­fe­renz­be­reich und lehrt Rus­sisch-Über­set­zen und ‑Dol­met­schen an der Uni­ver­si­tät Wien. Ihr Debüt­ro­man Rei­bungs­ver­lus­te erschien 2017 in der Edi­ti­on Ate­lier und wur­de von Danie­la Stri­gl für den Franz-Tum­ler-Lite­ra­tur­preis nomi­niert und lan­de­te auf der Debüt-Short­list des Öster­rei­chi­schen Buch­prei­ses 2017. 2018 Lite­ra­tur-För­de­rungs­preis der Stadt Wien.

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Hier und Heu­te – Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur ist ein Koope­ra­ti­ons­pro­jekt der IG Autorin­nen Autoren mit der Stadt Wien und der Zeit­schrift VOLLTEXT. Jeden Frei­tag, bis zum 21. April 2023, erscheint eine neue lite­ra­ri­sche Erst­ver­öf­fent­li­chung eines öster­rei­chi­schen Autors oder einer öster­rei­chi­schen Autorin. Initi­iert wur­de die Rei­he 2021 von Claus Phil­ipp, Ger­hard Ruiss und Tho­mas Keul als Bene­fiz­ak­ti­on zur Bewäl­ti­gung der Coro­na-Kri­se, seit Früh­jahr 2022 wird sie als Bei­trag der IG Autorin­nen Autoren und der Stadt Wien in der Zeit­schrift Voll­text für den Gast­land­auf­tritt Öster­reichs auf der Leip­zi­ger Buch­mes­se 2023 fort­ge­setzt. Die kom­plet­te Rei­he kann unter https://volltext.net/hier-und-heute/ abge­ru­fen wer­den.

Online seit: 27. Janu­ar 2023

Zuletzt geän­dert: 28. Jan. 2023