Sowjetische Witze

Von Julya Rabi­no­wich. „Hier und Heu­te – Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur“ – Teil XXXIX
Julya Rabinowich © Michael Mazohl

Julya Rabi­no­wich. Foto: Micha­el Mazohl

Mari­nas Hand hielt dun­kel­blaue Früch­te ver­bor­gen. Die Hand­flä­che war klein, klei­ner als die Hand­flä­chen ande­rer Neun­jäh­ri­ger, und sie wur­de in der Schu­le aus­ge­lacht, weil sie immer noch Kin­der­gar­ten­kind­fin­ger hat­te. Sie war über­haupt klein gewach­sen und hat­te etwas Elen­des, Ver­dreh­tes an sich, zart wie eine Elfe und lächer­lich wie ein Gnom. Sie war es gewohnt, sich vor dem Stief­va­ter weg zu ducken, bevor er noch die Hand erhob, der Stief­mut­ter zu Diens­ten zu sein, bevor sie die Wün­sche aus­spre­chen konn­te. Ihre Grund­stim­mung war eine gut aus­ge­wo­ge­ne Mischung aus Angst und Dank­bar­keit, und den Witz, den ihr Stief­va­ter brül­lend vor Lachen gera­de erzählt hat­te, der Witz, der die Stief­mut­ter bleich vor Ent­set­zen über die Fol­gen wer­den ließ (eine Bläs­se, die Mari­na auf sich bezo­gen inter­pre­tiert hat­te) schien ihr weder wit­zig noch angst­er­re­gend, er beschrieb ihr Sein in sehr kon­kre­ter Art und Wei­se.

„Was emp­fan­den die Tschuk­tschen vor der gro­ßen Okto­ber­re­vo­lu­ti­on?“ gröl­te er in den Abend­him­mel über der Veran­da vor ver­sam­mel­ten Nach­barn und Mit­be­woh­nern der Som­mer­dat­scha, ein holz­ver­tä­fel­tes Haus mit geschnitz­ten Fens­ter­rah­men und Tür­öff­nun­gen, weiß gestri­chen. Die Veran­da war fast ver­fal­len, Moos wucher­te über die Stu­fen und die Wän­de ent­lang. Knar­ren­de Holz­die­len. Schö­ne hel­le Lei­nen­vor­hän­ge in den Fens­tern. Eine gro­ße Scha­le mit wil­den Hei­del­bee­ren in einer Email­schüs­sel am Veran­da­tisch, ein Krug mit Milch dane­ben, die die Ver­mie­te­rin jeden Mor­gen eigen­hän­dig aus den rosa Eutern der Tie­re drück­te. „Ein Gefühl von Käl­te, Fins­ter­nis und Hun­ger.“
„Igor,“ sag­te die Stief­mut­ter lei­se und hielt sich am geschnitz­ten Holz­trä­ger der Dat­scha fest, wie um sich davon abzu­hal­ten, ihre Hän­de über sei­nen Mund zu legen. „Bit­te.“
„Und was emp­fin­den sie jetzt?“
Er mach­te eine thea­tra­li­sche Pau­se und sah tri­um­phie­rend in die Run­de. Mari­na kann­te nur die Nach­barn von gegen­über, das waren die­sel­ben, die schon letz­tes Jahr zur sel­ben Zeit in dem klei­nen Dörf­chen in der Nähe Lenin­grads namens Orecho­vo auf­ge­taucht waren. Alle Städ­ter wie ihre Stief­eltern.
„Ein Gefühl von Hun­ger, Käl­te, Fins­ter­nis und tie­fer Dank­bar­keit.“
Er lach­te laut. Nie­mand lach­te mit. Ihre Stief­mut­ter zog die Schul­tern hoch. Er sah das und ver­stumm­te, Mari­na sah den Zorn unter sei­ner Schä­del­de­cke zusam­men­brau­en, unter der wie poliert glän­zen­den Glat­ze, zwi­schen den röt­li­chen Backen­bar­den, in sei­ner Keh­le, bald wür­de er her­vor­bre­chen, zwi­schen den Gold­zäh­nen und dem dich­ten Bart. Sie stell­te sich die­sen Zorn vor wie eine dunk­le Wol­ke, oder, kor­ri­gier­te sie sich gleich dar­auf, wie einen ent­wei­chen­den hei­ßen Dampf, der alles ver­brann­te, was ihm in den Weg kam. Sie woll­te ihm nicht in den Weg kom­men. Sie trat den Flucht­ver­such an, ohne sich abzu­wen­den, sie ging rück­wärts, vor­sich­tig, als ob sie sich wie der Nef­fe des Ober­ge­richts­rats Dros­sel­mei­er in einen Nuss­kna­cker ver­wan­deln könn­te. Den Nuss­kna­cker hat­te sie mit ihrer Stief­mut­ter und ein­mal im Thea­ter gese­hen, und das Schau­spiel hat­te sie so beein­druckt, dass sie noch tage­lang von der Auf­füh­rung träum­te. Träum­te von den Kos­tü­men, den inten­si­ven Far­ben des Büh­nen­bil­des, schon damals waren Far­ben für sie so wich­tig wie für ande­re viel­leicht Buch­sta­ben oder Zah­len, man konn­te in ihnen lesen, man konn­te For­meln auf­stel­len, die Natur­ge­set­ze trans­por­tier­ten, jeden­falls ihre eige­nen Natur­ge­set­ze. Der Stief­va­ter sah es nicht ger­ne, dass sie ihre Zeit mit einem Mal­block ver­brach­te, und die klei­ne Palet­te, die sie sich zum 8. Geburts­tag gewünscht hat­te, neig­te sich bereits dem Ende zu, die Farb­dös­chen waren kaum noch gefüllt, man sah den wei­ßen Plas­tik­bo­den durch­schei­nen, und sie stell­te sich angst­voll vor, wie das wohl wäre, wenn sich eines Tages nicht ein­mal mehr ein klei­ner Rest mit gespitz­tem Pin­sel aus den Ver­tie­fun­gen her­aus­schä­len lie­ße. Dann wäre sie stumm, blind. Dann wäre sie allein. Zum Neu­jahr, das im kom­mu­nis­ti­schen Russ­land das tra­di­tio­nel­le Weih­nachts­fest abge­löst hat­te, könn­te sie noch Glück haben, wenn Väter­chen Frost, der den Weih­nachts­mann genau so ver­drängt hat­te, wie das Neu­jahrs­fest den Christ­tag, sich doch noch erbar­men wür­de, noch ein ein­zi­ges Mal. Aber jetzt stand der Som­mer noch in vol­ler Hit­ze über den Fel­dern, die Wäl­der fie­len erst spät­abends in tie­fe Schat­ten, und die Feri­en hat­ten gera­de erst begon­nen.
Sie schlich sich vor­sich­tig weg, Schritt für Schritt, bis sie die Veran­da ver­las­sen hat­te, erst da wag­te sie es, sich umzu­dre­hen, und die brei­te Holz­trep­pe Gesicht vor­an hin­ab­zu­stei­gen, den Blick in die in ein Feu­er­werk aus Far­ben explo­die­ren­den Blu­men im Gar­ten des Feri­en­hau­ses.
In kur­zen Hosen auf den Stu­fen saß er da, mit auf­ge­schla­ge­nen, schon ver­krus­ten­den Knien, dun­kel­braun getön­ten Bei­nen, glatt, wie aus einem Guss. Neben der Veran­da lehn­te an der Haus­fas­sa­de sein ver­ros­te­tes rotes Kin­der­fahr­rad mit einem plat­ten Rei­fen. Mari­na ver­ließ zöger­lich das Haus, stell­te sich neben den Auf­gang, tat so, als hät­te sie dort etwas zu tun, als hät­te sie etwas bei ihm ver­lo­ren, so, wie sie das heu­te noch tat.
Nie­der­ge­schla­ge­ne Augen, kur­zes hel­les Som­mer­kleid, plötz­li­che Hit­ze im Bauch. Er blick­te hoch und lächel­te, sie sah ihn an und blieb voll­kom­men ernst. Ihre dunk­len Augen, sei­ne so hell wie der Bade­teich hin­ter dem Haus. Er kniff die Augen­li­der zusam­men, das sah nicht böse aus, nur lus­tig.
„Ich bin Mark. Wer bist du?“ sag­te er. „Ich hab dich hier noch nie gese­hen.“
Alles begann in die­sem ers­ten Hin­bli­cken, sei­nem Lächeln, und der Fra­ge.
„Wer bist du?“.

Viel­leicht war es ein­fach die­se Fra­ge. Viel­leicht hat­te sie das noch nie zuvor gehört. Viel­leicht wuss­te sie kei­ne Ant­wort dar­auf, und spür­te, dass er ihr die Ant­wort geben konn­te. Mit sei­nen zer­schla­ge­nen Knien. Mit sei­nem plat­ten Rei­fen am Kin­der­fahr­rad. Mit den hel­len Här­chen auf dun­kel gebräun­ten Schul­tern, die noch etwas Mäd­chen­haf­tes hat­ten, damals, eben­so wie sein Gesicht. Er war ein wenig wie sie und er war ganz und gar nicht wie sie, und er war dort, wo er war, für immer in Sicher­heit.
Wäh­rend sie die Gedul­de­te war, die Aus­ge­hal­te­ne, die unwil­lig Auf­ge­nom­me­ne. Die laten­te Gefahr als Echo ihrer gar nicht latent, son­dern sehr kon­kret gefähr­lich gewor­de­nen Eltern, die mit ihren Eigen­wil­lig­kei­ten nicht nur sich selbst, nicht nur ihr Kind, son­dern auch die umge­ben­de Ver­wandt­schaft in Gefahr gebracht hat­ten, als der Blick auf sie fiel, den Mari­na inner­lich und seit sie im Wes­ten leb­te, immer mit dem im Herrn der Rin­ge beschrie­be­nen Auge ver­glich, das Auge, das wie­der weit geöff­net Fleisch, Stein und Erde durch­drang auf der Suche nach etwas, das ihm bedroh­lich hät­te wer­den kön­nen: Sta­lins Blick, der sich über sein unkon­trol­liert ver­zwei­gen­des und immer neu­ver­net­zen­des Sicher­heits­sys­tem in vie­le, vie­le Augen ver­wan­delt hat­te und in vie­le Ohren, sei­ne Furcht war eine Hydra gewor­den, deren Köp­fe nicht nach­zu­wach­sen brach­ten: kei­ner wag­te es, sie abzu­schla­gen.
Nichts­des­to­trotz wur­den es mehr und mehr Köp­fe, mehr und mehr Augen, mehr und mehr Ohren. „Stel­le dir nur vor, sie ver­ehr­ten frü­her Gott genau­so wie Sta­lin,“ flüs­ter­te ein­mal die WG-Nach­ba­rin der Stief­mut­ter zu. An ihre Eltern konn­te Mari­na sich nicht erin­nern, ver­mut­lich waren sie lie­be­voll gewe­sen, ver­mut­lich auch recht­schaf­fe­ne Leu­te. Etwas ande­res war aus ihrer Tan­te nicht her­aus­zu­be­kom­men, die sie über­nom­men hat­te, damit Mari­na in kein Kin­der­heim und in kein Umer­zie­hungs­la­ger gebracht wur­de. Ihr Bru­der war ein guter, aber ver­rück­ter Mann gewe­sen, und sei­ne Frau hat­te die­se Ent­wick­lung noch beschleu­nigt, wie Papier, das man zu einem glo­sen­den Lager­feu­er leg­te, bevor die Kar­tof­feln hin­ter­her­ge­legt wer­den konn­ten. Ihre Eltern waren das Feu­er und das Papier gewe­sen, die Kar­tof­fel, die man erst viel spä­ter und nach abküh­len des Bran­des aus der Asche klau­ben konn­te, war Mari­na. Die Tan­te fürch­te­te sehr, sich die Fin­ger an Mari­na zu ver­bren­nen, aber sie war so recht­schaf­fen wie ihr Bru­der. Ver­mut­lich.
Sie hat­te es nicht übers Herz gebracht, das ein­jäh­ri­ge Mäd­chen einem recht wahr­schein­li­chen Tod in einer Klein­kin­der­heim­sze­ne­rie zu über­las­sen und hat­te ihm ein Dach über dem Kopf gege­ben. Wenn sie wein­te, so wein­te sie heim­lich. Mari­na hat­te sie oft schwei­gend am Tisch sit­zen sehen, wenn der Onkel schon längst schla­fen gegan­gen war, um den anstren­gen­den nächs­ten Arbeits­tag zu bewäl­ti­gen. Die Arbeit als Kran­ken­schwes­ter war sicher­lich nicht leich­ter. Den­noch fand Mari­na die Tan­te immer wie­der mit­ten in der Nacht, wenn sie auf die Toi­let­te ging, zusam­men­ge­sun­ken über einer Tas­se erkal­te­ten Tees, bei­de Ell­bo­gen in die Plas­tik­tisch­de­cke mit den roten Kir­schen gebohrt. Die Bezie­hung zum Bru­der war eng gewe­sen, aber sie wag­te es nicht, auch nur Nach­for­schun­gen anzu­stel­len, wo er sich befin­den konn­te, ob er noch am Leben war. Oder aber sie wuss­te es und schwieg aus falsch ver­stan­de­ner Rück­sicht dem Kind gegen­über, ließ es in trü­ge­ri­scher Unge­wiss­heit, viel­leicht trös­te­te sie sich selbst mit der Vor­stel­lung, Mari­nas Eltern könn­ten eines Tages zurück­kom­men und ein neu­es Leben wür­de anbre­chen. Für das Kind und für alle.

Als Mari­na ihn sah, wuss­te sie, die­ses still ver­spro­che­ne neue Leben war ange­bro­chen. Als sie ihn spä­ter an die­sem Tag das ers­te Mal berühr­te, Fin­ger­kup­pe auf Schul­ter. Aber er wuss­te es noch nicht, und ihn muss­te sie unbe­dingt dar­auf hin­wei­sen.
Die höl­zer­ne Veran­da­trep­pe im her­ein­bre­chen­den Abend mit­ten im rus­si­schen Som­mer blieb ihr Hei­mat für die nächs­ten 45 Jah­re. Die­ses Land. Die­ses Dorf. Die­se Veran­da. Auch, nach­dem sie all das längst hin­ter sich gelas­sen und sich die Wur­zeln mit der Ent­schlos­sen­heit eines wil­den Tie­res abge­ris­sen hat­te, das sich nur durch das Abtren­nen der gefan­ge­nen Pfo­te aus der Fal­le befrei­en kann.
Die­ses Ankom­men, neben ihm sit­zend. Die Bei­ne hoch­ge­zo­gen, Ober­schen­kel an Ober­schen­kel, Hei­del­bee­ren in der Hand. Mit­ten im wohl­tem­pe­rier­ten rus­si­schen Som­mer. Die opti­ma­le Tem­pe­ra­tur für ihre Haut, für Wald­him­bee­ren und Hei­del­bee­ren, für Moos­bee­ren, deren oran­ges Leuch­ten nur den nor­di­schen Län­dern vor­be­hal­ten ist. Ihre Fami­li­en wür­den sich spä­ter anfreun­den, vor allem die Frau­en. Sie waren froh, jeman­den gefun­den zu haben, der ihnen Gesell­schaft leis­te­te. Die Män­ner ver­brach­ten den Urlaub beim Spi­ri­tuo­sen­ki­osk des Dörf­chens oder beim Angeln am See. So kam es, dass die Kin­der immer wie­der gemein­sam auf Urlaub fuh­ren. Im Som­mer und bald auch im Win­ter, der ein grü­nes ver­wun­sche­nes Schim­mern über den Schnee­we­hen für Mari­na und Mark aus­brei­te­te.
Die­ses win­ter­lich grü­ne Licht, das sie spä­ter in Nor­we­gen erwar­te­te, hat­te sie so oft mit ihm geteilt, als sie noch klein waren. Bei Aus­flü­gen auf Lang­lauf­schi­ern, erst in Beglei­tung der Tan­te oder sei­ner Eltern, spä­ter allein, erst auf­ge­regt und dann rou­ti­niert. In dem ers­ten Win­ter lach­te er, als sie nach sei­ner Hand grei­fen woll­te, und sag­te: „In einem Jahr weiß ich bestimmt gar nicht mehr, wer du bist.“ Sie sag­te nichts dar­auf und biss auf ihre Lip­pe, aber sie dach­te: „Aber ganz bestimmt weisst du es“, und sie behielt recht.

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Julya Rabi­no­wich, * 1970 in St. Peters­burg, seit 1977 in Wien. Autorin, Simul­tan­dol­met­sche­rin, Kolum­nis­tin. Regel­mä­ßi­ge Bei­trä­ge in Der Stan­dard, im Fal­ter, in Die Fur­che, Die Zeit und Ö1 sowie im Deutsch­land­funk. Debüt­ro­man Spalt­kopf 2008 in der edi­ti­on exil, danach Herz­no­vel­le bei Deu­ti­cke 2011, sowie bei Han­ser Dazwi­schen: Ich 2016 und Hin­ter Glas 2018. Diver­se Urauf­füh­run­gen im Volks­thea­ter, Raben­hof und im Schau­spiel­haus. Aus­ge­zeich­net u.a. mit dem Rau­ri­ser Lite­ra­tur­preis sowie für Dazwi­schen: Ich mit dem Öster­rei­chi­schen Kin­der- und Jugend­buch­preis, dem Olden­bur­ger Kin­der- und Jugend­li­te­ra­tur­preis und den Fried­rich-von-Ger­stä­cker-Preis.

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„Hier und Heu­te – Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur” ist ein Gemein­schafts­pro­jekt von Ger­hard Ruiss, Tho­mas Keul und Claus Phil­ipp und den bei­tra­gen­den Autorin­nen und Autoren. Die Tex­te der Serie erschei­nen wöchent­lich, jeweils am Frei­tag, und kön­nen auch als News­let­ter abon­niert wer­den. „Hier und Heu­te – Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur” wur­de auf Initia­ti­ve von Claus Phil­ipp durch Spen­den für den Lese­ma­ra­thon Die Pest von Albert Camus des Wie­ner Raben­hof Thea­ters und des ORF-Hör­funk­sen­ders FM4 im Früh­jahr 2020 ermög­licht. Die Rei­he wird von der Stadt Wien aus Mit­teln der Lite­ra­tur­för­de­rung unter­stützt.

Online seit: 12. Novem­ber 2021

Zuletzt geän­dert: 12. Nov. 2021