Drei Prager

Kaf­ka, Kel­sen und Ril­ke reden über öster­rei­chi­sche Lite­ra­tur. Von Jan­ko Ferk. „Hier und Heu­te – 100 Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur“ – Teil 62

Ich habe so lang geschla­fen wie nie zuvor in mei­nem Leben. Der Traum war zu inter­es­sant, um auf­zu­wa­chen. Es war eine unru­hi­ge Unwirk­lich­keit, aus der ich spät am Mor­gen erwach­te.

Janko Ferk © Martin Rauchenwald

Jan­ko Ferk. Foto: Mar­tin Rau­chen­wald

Im Traum habe ich drei Män­ner gese­hen und reden gehört, die ich immer – nicht nur für die größ­ten Pra­ger, son­dern – für die größ­ten Öster­rei­cher gehal­ten habe.
Es war ein gesit­te­tes Gespräch, das von gegen­sei­ti­gem Inter­es­se und Respekt getra­gen wur­de. Die­ses Gefühl habe ich noch jetzt, wenn ich an die Stun­den, viel­leicht waren es auch nur Minu­ten, wer weiß, zurück­den­ke, in denen ich geträumt haben muss.
Hier möch­te ich die Unter­hal­tung der drei Her­ren, die die­sen Titel ver­die­nen, näm­lich Her­ren, so getreu wie nur mög­lich pro­to­kol­lie­ren. Doku­men­tie­ren und notie­ren. Nach­schrei­ben. Es steht ihnen zu. Natur­ge­mäß und natür­lich wird es mir nicht gelin­gen, den heh­ren Ton die­ser Geis­tes­gi­gan­ten auch nur im Ansatz zu tref­fen. Ich muss mich ein­fach mit der sinn­ge­mä­ßen Wie­der­ga­be beschei­den.
Ich schrei­be die­sen Traum sofort nie­der, weil ich den­ke, dass dadurch weni­ger ver­lo­ren geht als mit einem hilf­lo­sen soge­nann­ten Akten­ver­merk, den ich nach Stun­den oder gar Tagen anfer­ti­ge und mir gleich­sam aus den Fin­gern sau­ge. Lie­ber sau­ge ich mir die Res­te der Erin­ne­rung aus dem Hirn. Um wenigs­tens etwas fest­zu­hal­ten. An die Spra­che der Her­ren kom­me ich so oder so nicht her­an. Ich ver­su­che es nicht ein­mal, son­dern gebe es an die­ser Stel­le unum­wun­den zu. Alles ande­re wäre unehr­lich und unglaub­wür­dig und unmög­lich. Also und, und, und.
Mei­ne Traum­er­in­ne­rung besagt, dass die Her­ren form­si­cher und gepflegt ihre Mei­nun­gen aus­ge­tauscht haben. Immer durf­te der ältes­te anfan­gen, gefolgt vom zweit­äl­tes­ten, der jüngs­te Herr run­de­te die Geschich­ten dann ab. Ich weiß nicht mehr, wie vie­le Run­den das Gespräch tat­säch­lich hat­te, jeden­falls mehr als ich an die­ser Stel­le ehr­lich wie­der­ge­be. Viel­leicht wird mir spä­ter noch Nähe­res oder bes­ser gesagt Genaue­res ein­fal­len. Das wäre allen­falls mög­lich. Bezie­hungs­wei­se könn­te das noch der Fall sein. Mei­ne Erfah­rung sagt mir näm­lich, dass mir spä­ter noch irgend­wel­che Traum­fet­zen gewär­tig wer­den kön­nen, was nicht zum ers­ten Mal pas­sie­ren wür­de.
Jetzt fin­de ich es bemer­kens­wert, dass die Her­ren auf­fäl­lig aus­ge­sucht und vor­nehm geklei­det waren. Alle hat­ten eine Kra­wat­te umge­bun­den, der ältes­te trug sogar eine Wes­te, der jüngs­te war noch der modischs­te. Soweit mei­ne Erin­ne­rung zurück­reicht, waren die Ges­ten spar­sam, die Rede­l­aut­stär­ke dem Zim­mer ange­passt und die Sitz­hal­tung den Gesprächs­part­nern gegen­über ach­tungs­voll. Zum Sit­zen stan­den den Her­ren ein Cana­pé, ein Fau­teuil und ein Ohren­ses­sel zur unein­ge­schränk­ten Ver­fü­gung. Davor stand ein höl­zer­nes und dun­kel gebeiz­tes Tisch­chen, dar­auf ein halb­vol­ler Was­ser­krug und fünf Glä­ser, alles aus böh­mi­schem Kris­tall, drei Glä­ser waren fast zur Gän­ze gefüllt. In der Erin­ne­rung war der Salon, und es war ein sol­cher, in ein Grau-in-Grau getaucht. Alles hat­te – trotz des mas­si­gen Mes­sing­lus­ters – etwas Düs­te­res, Trü­bes, fast Dür­res – doch im Traum ver­schie­ben sich die Tat­sa­chen und Wirk­lich­kei­ten erheb­lich. Die Natur wird zu etwas fast Schwam­mi­gem. Sie wird weich. Sie wird – durch die Ein­bil­dungs­kraft – reich. Als hät­te sie eine Dich­ter­ga­be, die einem ver­lie­hen wird. (Nur bei hohem Fie­ber bor­det die Ein­ge­bung noch mehr über.)
Wie auch immer. Die Traum­fet­zen gehen fol­gend.

Ril­ke sag­te zu Kel­sen und Kaf­ka glei­cher­ma­ßen, mit der öster­rei­chi­schen Lite­ra­tur kön­ne man zufrie­den sein. In jüngs­ter Zeit habe man es zu zwei Lite­ra­tur­no­bel­preis­trä­gern gebracht. Das sei nicht wenig. Elfrie­de und Peter hät­ten es geschafft. Frie­de­ri­ke sei zu Tode ent­täuscht gewe­sen.
Kel­sen repli­zier­te, was sei­ner noblen Pro­fes­si­on ange­mes­sen war, auch Tho­mas hät­te den Preis gewollt, obwohl er immer gegen Aus­zeich­nun­gen, Orden und Prei­se gewet­tert habe, um dann selbst alles anzu­neh­men, vor allem wenn es mit klin­gen­der Mün­ze ver­bun­den gewe­sen sei und er sich sein ers­tes, bri­tisch­grü­nes Auto­chen kau­fen habe kön­nen.
Kaf­ka lächel­te mild und sag­te dezi­diert, jeder, der die­sen Preis haben wol­le, sol­le ihn doch bekom­men. Nur der, der den Preis nicht ergat­tern wol­le, habe die Prü­fung bestan­den.
Ril­ke mein­te, ihm sei es nie um Prei­se gegan­gen. Es gehe doch nur um Lite­ra­tur. Denn das Schö­ne ist nichts/ als des Schreck­li­chen Anfang, den wir noch gra­de ertragen,/ und wir bewun­dern es so, weil es gelas­sen verschmäht,/ uns zu zer­stö­ren.1
Hier muss­te Kel­sen sogar rekur­rie­ren. Öster­reich bekennt sich zur umfas­sen­den Lite­ra­tur,2 kon­sta­tier­te er. Zum Schö­nen als des Wun­der­ba­ren Beginn. Wir sei­en anders. So sind wir nicht3, sag­te er. Unse­re Lite­ra­ten wür­den sich nicht zer­stö­ren las­sen. Wer könn­te das schon begeh­ren… Unse­re Dich­te­rin­nen und Dich­ter wür­den nichts zer­set­zen. Möge ihnen der eine und ande­re Abge­ord­ne­te, der die Gesell­schaft ver­tre­te, auch gera­de dies zur Last legen.
Kaf­ka ant­wor­te­te einer Sphinx gleich. Der wah­re Weg geht über ein Seil, das nicht in der Höhe gespannt ist, son­dern knapp über dem Boden.4
Lie­ber, lie­ber Franz, sag­te Kel­sen, und setz­te fort, so nied­rig dür­fe er das Niveau der öster­rei­chi­schen Lite­ra­tur kein­mal anset­zen. Öster­reich habe Schrift­stel­le­rin­nen und Schrift­stel­ler von größ­ter Güte. Es sei doch eine Über­trei­bung, wie sie Tho­mas manisch gepflegt habe, wenn heu­te lukul­lisch behaup­tet wer­de, in der Frit­t­a­ten­sup­pe feie­re die Pro­vinz ihre Tri­um­phe5. Sol­che Aus­sa­gen, wider­leg­te Kel­sen mit ruhi­gem Ton, wür­den nur Geschöp­fe tref­fen, die die Kunst des Urteils6 nicht beherrsch­ten. Die sich in pro­vin­zi­el­ler Wei­se im Recht füh­len wür­den, obwohl sie den Geschmack der Haupt­stadt nie getrof­fen hät­ten. Öster­reich habe mehr aus­ge­zeich­ne­te Dich­te­rin­nen und Dich­ter als jedes ande­re Land der Welt. Man möge doch nur nach Prag bli­cken.
Kaf­ka gab ihm in sei­ner mil­den Art sofort recht und mein­te doch, Das Gute ist in einem gewis­sen Sin­ne trost­los.7
Der etwas unge­dul­dig gewor­de­ne Ril­ke woll­te nun wis­sen, wer denn die Aus­ge­zeich­ne­ten und Guten sei­en.
Kel­sen fing lang­sam an auf­zu­zäh­len. Da sei Ilse gewe­sen, aus Wien, die konn­te schrei­ben, Inge­borg aus Kla­gen­furt habe er weni­ger geschätzt, mein­te er, bei ihr fol­ge er dem deut­schen Lite­ra­tur­kar­di­nal mit dem Dop­pel­na­men, der gemeint habe, ihre Lite­ra­tur tau­ge am bes­ten für die Blät­ter, die bei Fri­seu­ren auf­lie­gen wür­den.
Kaf­ka wie­gel­te ab und for­der­te, doch gerecht zu sein, obwohl es Gerech­tig­keit nicht gäbe.
Ril­ke ver­lang­te von Kel­sen mit den Wor­ten „Lie­ber Hans“ vehe­ment wei­te­re Befun­de und Gut­ach­ten.
Kel­sen, in sol­chen Sachen geschult, setz­te fort und sag­te, Wolf­gang, der radi­ka­le Büh­nen­au­tor aus Graz, habe ihm schon ziem­lich gefal­len, weni­ger der glau­bens­star­ke Alo­is, an dem wohl ein vati­ka­nisch-katho­li­scher Pries­ter ver­lo­ren­ge­gan­gen sei.
Kaf­ka mein­te dazu, man habe einen Lite­ra­tur­no­bel­preis­trä­ger der jün­ge­ren Ver­gan­gen­heit, den man tax­frei zur öster­rei­chi­schen Lite­ra­tur zäh­len dür­fe, ein­fach ver­ges­sen. Das kön­ne er nicht über­ge­hen und über­se­hen.
Ril­ke, jetzt hell­hö­rig, bestä­tig­te, dass Eli­as eine gro­ße Num­mer sei und er vor allem sei­ne Tage­bü­cher schon sehr schät­ze.
Kel­sen berich­tig­te nobel und ohne Ver­zug mit der Fra­ge, ob er die Auf­zeich­nun­gen mei­ne.
Kaf­ka misch­te sich plötz­lich ein und erwi­der­te – für sei­ne Ver­hält­nis­se – streng, Eli­as habe hier ein biss­chen nach sei­nen Tage­bü­chern gear­bei­tet und im Übri­gen leh­ne er eines sei­ner Wer­ke, das ihn auch zum Nobel­preis geführt hät­te, ein­deu­tig ab. Der ande­re Pro­zeß8, den er als Brie­fe an Feli­ce titu­liert habe, hät­te mit ihm nichts, aber schon gar nichts zu tun.
Lie­ber Franz, sag­te Ril­ke jetzt, sie, näm­lich die drei Her­ren, dürf­ten auf per­sön­li­che Befind­lich­kei­ten kei­ne Rück­sicht neh­men. Ange­bracht sei Objek­ti­vi­tät. Und er sel­ber schät­ze in der Lyrik vor allem Paul. Das sei der Lyri­ker des zwan­zigs­ten Jahr­hun­derts, der Meis­ter aus Öster­reich. Auch Erich schät­ze er, denn die­ser wis­se, es sei, was es sei. Und die Lavant­ta­le­rin Chris­ti­ne, die ein Jaun­ta­ler Dorf­holz­schnit­zer so ver­ehrt habe. Aber, for­der­te er den Juris­ten in Kel­sen auf, doch in der Rechts­fin­dung fort­zu­fah­ren.
Ja, sag­te Kel­sen, Fritz von und Ödön von und Robert von sei­en auch Kali­ber. Nicht zu ver­ach­ten. Oder viel spä­ter der gro­ße Juli­an, der unse­re deut­sche Spra­che so zise­lie­ren kön­ne. Nicht beson­ders bewun­dert habe er Ger­hard, der viel über die Stei­er­mark geschrie­ben habe. Sei­ne Spra­che sei ihm zu ein­fach und sei­ne Geschich­ten zu bil­lig gewe­sen. Und dann der uner­träg­li­che Bie­nen­fum­mel. Nein, dan­ke, da gäbe es ande­re.
Kaf­ka bestä­tig­te ihn und sag­te, ihm habe Hans, der Schrift­stel­ler und Kri­ti­ker, den ein­mal eine Schau­spie­le­rin kräf­tig geohr­feigt hät­te, wofür sie spä­ter ver­ur­teilt wor­den wäre, gut gefal­len. Der habe Die Lei­den der jun­gen Wör­ter9 begrif­fen.
Ril­ke poch­te auf Qua­li­tät und for­der­te, nicht alles abzu­ha­ken und anzu­er­ken­nen. Nicht alles sei von ers­ter Güte. Bei­lei­be nicht.
Kel­sen repli­zier­te, er sei unbe­dingt für Qua­li­tät und müs­se daher auf Josef aus Kärn­ten ver­wei­sen, der für sei­ne kom­pro­miss­lo­sen Wer­ke schon den Preis, der nach Georg Büch­ner benannt sei, zuge­spro­chen bekom­men habe, und das sei knapp unter dem Lite­ra­tur­no­bel­preis, jeden­falls nicht mei­len­weit ent­fernt.
Mit einem Zwi­schen­ruf for­der­te ihn Ril­ke auf, doch nicht zu über­trei­ben, und im Übri­gen ken­ne man nicht Peters Mei­nung zu die­sem The­ma. Die­se wäre inter­es­sant.
Kaf­ka, jetzt an der Rei­he, streu­te ein, weil man gera­de bei Kärn­ten sei, dass Jan­ko, der sich seit Jahr­zehn­ten mit ihm beschäf­ti­ge, auch nicht wis­se, was er wol­le, er sei einer­seits Rechts­wis­sen­schaft­ler und ande­rer­seits Kaf­ko­lo­ge, dane­ben Lite­ra­tur­pro­fes­sor, Schrift­stel­ler und was weiß man sonst noch. Ein Mensch sol­le sich auf zwei Din­ge beschrän­ken, die Rechts­wis­sen­schaft und das Schrei­ben, dann habe man ohne­hin die gan­ze Welt gewon­nen.
Jetzt sag­te Ril­ke noch irgend­et­was …

Doch in die­sem Augen­blick erwach­te ich spät am Mor­gen aus einer unru­hi­gen Unwirk­lich­keit, der öster­rei­chi­schen Lite­ra­tur.

Klagenfurt/Celovec, im April 2022

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1 Rai­ner Maria Ril­ke: Dui­ne­ser Ele­gi­en. Die ers­te Ele­gie.
2 Bun­des-Ver­fas­sungs­ge­setz. Arti­kel 9a, Abs (1), ers­ter Teil­satz.
3 Alex­an­der Van der Bel­len: Rede an die Nati­on. Wien, am 21. Mai 2019.
4 Franz Kaf­ka: Die Zür­au­er Apho­ris­men. Frank­furt am Main 2006, S. 13.
5 Vgl. d. Harald Schmidt: In der Frit­t­a­ten­sup­pe fei­ert die Pro­vinz ihre Tri­um­phe. Tho­mas Bern­hard. Eine kuli­na­ri­sche Spu­ren­su­che. Wien 2022.
6 Jan­ko Ferk: Die Kunst des Urteils. Wien-Ber­lin 2019.
7 Franz Kaf­ka: Die Zür­au­er Apho­ris­men. Frank­furt am Main 2006, S. 40.
8 Eli­as Canet­ti: Der ande­re Pro­zeß. Brie­fe an Feli­ce. Mün­chen 1969.
9 Hans Weigel: Die Lei­den der jun­gen Wör­ter. Ein Anti­wör­ter­buch. Graz – Wien 1989.

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Jan­ko Ferk arbei­tet und lebt in Klagenfurt/Celovec. An der Uni­ver­si­tät Wien stu­dier­te er Rechts­wis­sen­schaf­ten, Deut­sche Phi­lo­lo­gie sowie Geschich­te und pro­mo­vier­te mit einer Arbeit über die Rechts­phi­lo­so­phie bei Franz Kaf­ka. Er ist Jurist, Hono­rar­pro­fes­sor für Lite­ra­tur­wis­sen­schaf­ten an der Alpen-Adria-Uni­ver­si­tät Kla­gen­furt / Uni­ver­za v Cel­ov­cu und Schrift­stel­ler. Er ver­öf­fent­lich­te bis­her mehr als vier­zig Bücher, zuletzt den Pro­sa­band „Zwi­schen­er­geb­nis. Gesam­mel­te Pro­sa“ (2018) und den wis­sen­schaft­li­chen Essay­band „Kaf­kas ‚Stra­fen‘, neu aus­ge­legt“ (2022). Für sei­ne lite­ra­ri­schen und wis­sen­schaft­li­chen Arbei­ten erhielt er zahl­rei­che Prei­se und Aus­zeich­nun­gen, zuletzt das Ehren­zei­chen des Lan­des Kärn­ten (2020).

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„Hier und Heu­te – 100 Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur” ist ein Gemein­schafts­pro­jekt von Ger­hard Ruiss, VOLLTEXT und den bei­tra­gen­den Autorin­nen und Autoren. Die Tex­te der Serie erschei­nen wöchent­lich, jeweils am Frei­tag, und kön­nen auch als News­let­ter abon­niert wer­den. „Hier und Heu­te – Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur” wur­de auf Initia­ti­ve von Claus Phil­ipp durch Spen­den für den Lese­ma­ra­thon Die Pest sowie eine För­de­rung der Stadt Wien als Bei­trag zur Bewäl­ti­gung der Coro­na-Kri­se ermög­licht. Die ursprüng­lich für ein Jahr geplan­te Serie wird nun zur Hin­füh­rung auf den Öster­reich-Schwer­punkt der Leip­zi­ger Buch­mes­se bis März 2023 fort­ge­setzt.

Online seit: 22. April 2022

Zuletzt geän­dert: 22. Apr. 2022