Wahrheit und Lüge – oder: Mathildes letztes Plädoyer

Von Bea­trix Kram­l­ovs­ky. „Hier und Heu­te – Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur“ – Teil 110
Beatrix Kramlovsky © Leonhard Hilzensauer

Bea­trix Kram­l­ovs­ky. Foto: Leon­hard Hil­zen­sauer

Die Wahr­heit ist eine Lüge, behaup­tet Mat­hil­de. Sie muss es wis­sen, sie ist geis­tig gera­de­zu anstren­gend fit und zehrt von knapp vier­und­neun­zig Jah­ren Lebens­er­fah­rung.

Sie war Wis­sen­schaft­le­rin, kur­ze Zeit Poli­ti­ke­rin, jah­re­lang Mut­ter, der Mann ging abhan­den, ein Kind wur­de von einem gro­tes­ken Tod geholt; sie liebt es, Groß­mutter zu sein, stand bis zu ihrem 68. Geburts­tag in einem Labor, erklärt mir Vie­les, manch­mal ein wenig beleh­rend, meist sehr anre­gend, kennt uralte Schimpf­wör­ter, spricht vier Spra­chen; eine davon hal­te nicht nur ich für selbst erfun­den.
Immer!, schiebt sie nach und nimmt einen Schluck, bevor sie wei­ter aus­holt.

Unse­re Kör­per lern­ten das Ver­ste­cken von Wahr­hei­ten, bevor wir die Wor­te fan­den, um sie zu benen­nen und ein­zu­zäu­nen. Erin­ne­re dich, geh zurück an den Anfang, die Zeit vor dem geschrie­be­nen Wort, die Zeit vor den ers­ten Hand­ab­drü­cken an glat­ten Fel­sen­wän­den. Die Jagd beginnt mit einem Vor­täu­schen von Des­in­ter­es­se, um die Beu­te in Sicher­heit zu wie­gen, völ­lig egal, ob Mann oder Frau, die laut letz­ten For­schungs­er­geb­nis­sen sowie­so gemein­sam, je nach Grup­pen­zu­sam­men­stel­lung arbei­te­ten. Haben wir also die­se Fähig­keit aus dem Tier­reich schon in den spä­ten Sta­di­en unse­rer Pri­ma­ten­wei­ter­ent­wick­lung als Fun­da­ment für eine Kul­tur­leis­tung ange­legt? Täu­schung, um an Essen zu kom­men, Täu­schung, um eine kon­kur­rie­ren­de Grup­pe schnel­ler los­zu­wer­den? Natür­lich!
Als wir die Durch­wan­de­rung der Kon­ti­nen­te began­nen, nutz­ten wir bereits rudi­men­tä­re Spra­chen oder zumin­dest dif­fe­ren­zier­te Lau­te, die die Ver­bin­dun­gen ver­wand­ter Clans ver­tief­ten und nicht nur Objek­te benann­ten, son­dern Gefüh­le wie Freu­de, Angst, Schmerz, Hoff­nung, Wut, Zunei­gung und Befehl. Man kann das Ich nur als sich von ande­ren Ichs unter­schei­dend erken­nen, wenn Wis­sen beginnt, ein Wort nach dem ande­ren zu bil­den, um Miss­ver­ständ­nis­sen aus­zu­wei­chen.
Der Bereich des Dif­fu­sen fing an zu schrump­fen, weil wir das so woll­ten. Wir hat­ten Fra­gen und such­ten Ant­wor­ten. Die Fra­gen waren viel­leicht ehr­lich gemeint, die Ant­wor­ten waren jeden­falls oft ver­un­si­chernd und luden zu Inter­pre­ta­tio­nen und Lügen ein. Wei­te­re Wor­te wur­den not­wen­dig. Das Hirn wuchs, Sprach­ge­bil­de wuch­sen, die Wur­zeln der ers­ten Mythen ent­wi­ckel­ten sich. Kei­ne Urge­schich­te ohne einen wah­ren Kern, aber kei­ne Wei­ter­ent­wick­lung ohne bewuss­te Ver­än­de­run­gen. Lügen. Ver­dan­ken wir also unse­re Hoch­kul­tu­ren einem trag­fä­hi­gen Geflecht von Unwahr­hei­ten? Jede Erfin­dung führt zu einer Geschich­te.
Cer­van­tes hat vor fünf­hun­dert Jah­ren behaup­tet, die Dicht­kunst wäre nichts ande­res als ein genia­les Blend­werk, in dem wir Wahr­hei­ten unter­brin­gen.
Das Erzäh­len per se dient viel­leicht der Ver­brei­tung von Wahr­heit, doch steckt dahin­ter ein Mensch mit Inter­es­sen, Emo­tio­nen, – Lügen­mo­to­ren.

Wie­der greift Mat­hil­de zum Glas, Grü­ner Velt­li­ner. Sie behaup­tet, sie füh­le das Pfeff­ri­ge gern auf ihrer schrun­di­gen Zun­ge, im schrum­pe­li­gen Leib. Das ver­lei­he ihr einen Sekun­den­glanz.

Bevor du das Gro­ße betrach­test, schau dich im Klei­nen um. Nimm die eige­ne Fami­lie als Bei­spiel. Ich habe die Not­lü­ge zu einem trag­fä­hi­gen Geflecht ent­wi­ckelt, um mei­ne Liebs­ten vor grau­sa­men Rea­li­tä­ten zu bewah­ren.
Mein Alex­an­der hat gelo­gen, bevor er noch sei­nen Mund auf­mach­te; sein Kör­per hat ihn ver­ra­ten.
Bibi nahm es nie so genau.
Erna hat ihre Sicht von Wahr­heit ver­brei­tet und behaup­tet, das die­ne kauf­män­ni­schen Inter­es­sen.
Josef hat mit Wör­tern jon­gliert und Inhal­te ange­passt.
Peter war kri­mi­nell, der ist was „Rich­ti­ges“ gewor­den, sogar eine Stra­ße haben sie nach ihm benannt.
Mein Groß­va­ter hat auch gelo­gen, wenn es gera­de kon­ve­niert hat und er der Frau weis­ma­chen woll­te, dass sei­ne augen­blick­li­che Form von Lie­be dem Him­mel zu ver­dan­ken wäre.
Alle Men­schen lügen und vie­le von ihnen wol­len nichts ande­res als ihren Blick­win­kel auf die Wahr­heit damit schüt­zen. Die Geschich­te lehrt, wie es geht. Schau, was auf den ältes­ten Ton­ta­feln steht: Namen, ver­bun­den mit angeb­lich gro­ßen Taten, die im Licht der Ehre glei­ßen. Von den erschla­ge­nen Lei­bern auf den Äckern erzäh­len sie nicht, von den ver­brann­ten Hüt­ten, den blut­ro­ten Bächen, nicht von den Ver­ge­wal­tig­ten und den Kin­dern, die man ver­schlepp­te. Außer man konn­te einen kom­plet­ten Stamm in die Skla­ve­rei schi­cken, von der das eige­ne Volk pro­fi­tier­te, sodass das Ver­bre­chen zur Hel­den­tat mutier­te. Was hat sich ver­än­dert in den letz­ten sechs­tau­send Jah­ren? Hört man die Wahr­heit des Besieg­ten eben­so laut wie die des Sie­gers?
Sei ehr­lich.
Das mei­ne ich jetzt nicht als Witz.
Ich lebe fast ein Jahr­hun­dert und bin von Welt­krie­gen geprägt, vom Kal­ten Krieg und den ers­ten Aus­sich­ten auf eine ato­ma­re Selbst­ver­nich­tung unse­rer Spe­zi­es. Du bist erst ein hal­bes Jahr­hun­dert hier, in einer für uns recht fried­li­chen Zeit, in der unser Wis­sen sich aus­dehn­te, pro­por­tio­nal zur Gier, viel­leicht in man­chen Jah­ren weni­ger Kin­der star­ben, weni­ger Men­schen Opfer der Armut wur­den, und doch die Kluft zwi­schen uns wuchs. Obwohl wir alles in kür­zes­ter Zeit erfah­ren, wol­len wir nicht alles wis­sen. Wir lügen uns idyl­li­sche Insel­chen zurecht, um nicht direkt auf wach­sen­de Wüs­ten schau­en zu müs­sen. Wir wis­sen, dass wir das kön­nen und ande­re kön­nen es nicht. Was für ein Pech. Nicht allen kann es gut gehen.
Es könn­te sein, dass dein Jahr­hun­dert elen­dig­lich endet.
Ja, ich bin mir sogar ziem­lich sicher.
Jetzt lüge ich nicht. Eure Kin­der tun mir leid. Man kommt oft unge­straft zum Hand­kuss, aber dies­mal füh­ren wir die uns Nach­fol­gen­den sehen­den Auges einem alles ver­än­dern­den Dra­ma ent­ge­gen. Wir beschleu­ni­gen sogar das Tem­po.
Wir ver­drän­gen das Wis­sen. Wir sind alt. Wir sind müde. Aber ich weiß, dass wir den Boden für Lügen mit weit grei­fen­den Fol­gen berei­tet haben. Krie­ge wer­den plötz­lich wie­der so leicht vom Zaun gebro­chen. Man glaubt denen, die von Berufs wegen nur mit Fak­ten arbei­ten, weni­ger und Schwa­dro­neu­ren dafür mehr. Ver­steh mich recht, ich rede nicht von denen, die sich irren oder einer Idee fol­gen, die sich spä­ter als falsch her­aus­stel­len wird. Ich rede von wis­sent­li­chem in die Irre Füh­ren und dem Aber­glau­ben der zu Scha­fen Mutier­ten, die auf­po­lier­te Scheu­klap­pen vor­zie­hen. Wür­den wir aus der Geschich­te ler­nen, wüss­ten wir, dass das der brei­te Weg ins kol­lek­ti­ve Ver­der­ben ist.
Ich weiß, was du sagen willst! Woher wis­sen wir denn, was eine Wahr­heit sein könn­te, wenn alles Lüge zu sein scheint?
Wahr­heit hat etwas mit Anstren­gung zu tun. Die Suche nach ihr ist zeit­auf­wän­dig, kos­tet Ener­gie, erwar­tet Neu­gier und Kraft, mit Ent­täu­schun­gen zu leben, und zwar von jedem Ein­zel­nen. Sobald dir ein Fakt als Wahr­heit auf­ge­tischt wird, ver­su­che, die Quel­len zu fin­den, die Gegen­stim­men zu über­prü­fen. Das ist nicht immer auf­re­gend, nicht immer tröst­lich oder von Erschre­cken oder Freu­de beglei­tet. Blei­be trotz­dem wach. Manch­mal ist die Wahr­heit bei wei­tem nicht so unter­halt­sam wie die Lüge. Des­halb lie­ben wir ja gute Erzäh­lun­gen und über­le­gen dabei, was könn­te wahr sein? Wahr in mei­ner ganz per­sön­li­chen Welt, die sich nicht unbe­dingt mit der Welt ande­rer, vie­ler ande­rer decken muss. Wahr­hei­ten kön­nen wahr sein und sich trotz­dem nicht decken. Das hört man nicht gern, weil es zeigt, wie ver­wir­rend viel­fäl­tig unse­re Welt ist, wie gegen­sätz­lich Kul­tu­ren sein kön­nen. Denn jede hat für sich recht und ver­brei­tet eine Wahr­heit, für die sie mit ihrer Exis­tenz ein­steht.
Fin­dest du nicht auch, dass es lang­sam immer kom­pli­zier­ter wird? Das mit dem Hirn und sei­nen Syn­ap­sen haben wir uns mit genü­gend Insek­ten­mus anfut­tern kön­nen. Ein­fa­cher hat es das Leben trotz­dem nicht gemacht.

Mat­hil­de lacht. Es ist kein zitt­ri­ges Alt­weib­erla­chen. An ihren guten Tagen kann ihre Stim­me noch einen Raum vol­ler Men­schen durch­drin­gen; da wird sie zur pries­ter­li­chen Sibyl­le, die Schach­tel­sät­ze jon­gliert, ohne ein Verb fal­len zu las­sen, die Zusam­men­hän­ge zer­brö­selt und seziert und als Kas­san­dra ein Mene­te­kel an die Wand wirft. Lädt man sie heu­te noch ein, um vor Publi­kum zu spre­chen, ist es meist vor einer Kame­ra. Auf­zeich­nun­gen sind prak­tisch, wenn einen alten Kör­per jeder­zeit das biss­chen Kraft ver­las­sen kann. Man schmückt sich noch mit ihr, weil sie tat­säch­lich beein­dru­ckend ist. Aber Mat­hil­de weiß, dass es nicht mehr lan­ge dau­ern wird.
Bald kann sie nicht mehr mit dem Stock gehen, son­dern braucht den Roll­stuhl für alles. Bald wird ihr wun­der­schön von Erfah­rung gezeich­ne­tes Gesicht nicht mehr nur Klar­heit, Güte, Wis­sen und Humor ver­ra­ten, son­dern fort­schrei­ten­den Ver­fall. Bald wird man ver­ges­sen, dass sie zu den geschei­tes­ten leben­den Frau­en gehört, die in ihrem ers­ten hal­ben Jahr­hun­dert um jede Auf­merk­sam­keit und Ach­tung kämp­fen muss­te in einer Art, die Män­nern unbe­kannt ist. Man wird ver­ges­sen, was sie geleis­tet, erforscht, geteilt hat. Wenn sie stirbt, wird man Reden ver­fas­sen und ihre Ver­diens­te auf­zäh­len und sie als Bei­spiel hin­stel­len. Es wer­den neue Lügen über sie ver­brei­tet und aus ihren Wahr­hei­ten neue Vari­an­ten erschaf­fen. Inter­pre­ta­tio­nen sind nichts ande­res als erklä­ren­de Geschich­ten, in einem Spie­gel ver­zerrt, in einem Schmelz­tie­gel ver­bo­gen und zurecht­ge­scho­ben.
Kas­san­dra hat man nie geglaubt.
War­um, so fra­ge ich mich, war Kas­san­dra eine Frau?
Weil Män­ner die Geschich­ten nie­der­schrie­ben, auf denen unse­re Kul­tur fußt?
Mat­hil­de lacht und fragt: ist das jetzt ein Lügen­mär­chen oder steckt mehr als der berühm­te Kern drin?

Ihr Glas ist leer und sie will nicht nach­ge­füllt haben.
Weißt du, sagt sie, und ich mer­ke, dass sie zum Schluss kom­men will, dass eine wich­ti­ge Wahr­heit am Ende trump­fen soll. Weißt du, wir haben alles gut machen wol­len und so Vie­les hin­ter­las­sen wir nun schlecht vor­be­rei­tet. Unse­re Gene­ra­tio­nen wer­den nicht strah­len in der Geschichts­schrei­bung der Zukunft. Wir ver­ge­hen und ande­re wer­den uns beur­tei­len. Der Blick auf Ver­gan­ge­nes ist zu oft auf Details gerich­tet, jedoch anders fokus­siert als der durchs Fern­rohr auf die Zukunft.
Aber ver­su­che, der Wahr­heit ver­pflich­tet zu blei­ben und die Mög­lich­kei­ten der Fan­ta­sie zu nut­zen, um sie zu stär­ken. Erzäh­le die Geschich­ten, die sich dir auf­drän­gen und pfle­ge die Geschich­ten, die dir geschenkt wer­den. Das mensch­li­che Leben ist nichts ande­res als eine Sum­me von mehr oder weni­ger krea­ti­ven Dar­stel­lun­gen unser Fähig­kei­ten, groß­ar­ti­ger Wohl­ta­ten und Gräu­el glei­cher­ma­ßen. Und ver­giss nie: Die Lüge­rei aus Gier ist die unver­schäm­tes­te, die den meis­ten Scha­den bringt. Die Lüge­rei aus Lie­be kann eine der schlimms­ten sein, denn sie geht immer mit Geheim­nis­sen ein­her und was ver­schwie­gen wird, drängt an die Öffent­lich­keit, egal, wie lan­ge es dau­ert und was es schon ver­ur­sacht hat.
Die Lüge kann etwas form­voll­endet Schö­nes sein, aber des­halb muss sie nicht gut sein. Mit der Wahr­heit ist es ganz genau­so.
Willst du noch etwas wis­sen? Was bleibt? Bei­des, die Lüge und die Wahr­heit und das dich­te fei­ne Gespinst dazwi­schen, wenn wir unser Leben gut mit dem Leben ande­rer ver­wo­ben haben. Dafür bin ich dank­bar, all die­se Geschich­ten, von denen ich Teil wer­den durf­te, deren Ver­lauf ich mit­er­zählt, deren Spu­ren ich ver­folgt und geret­tet habe.
Ich mag Men­schen, man­che sogar beson­ders.
Und eine Hand­voll lie­be ich.

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Bea­trix Kram­l­ovs­ky, 1954 in Steyr, Ober­ös­ter­reich, gebo­ren, stu­dier­te in Wien Spra­chen und ver­öf­fent­licht seit 1972. Publi­ka­tio­nen im In- und Aus­land, Ver­öf­fent­li­chun­gen in meh­re­ren Spra­chen. Arbei­te­te als Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­le­rin an ver­schie­de­nen Uni­ver­si­tä­ten welt­weit im Rah­men von Kul­tur­aus­tausch­pro­gram­men des öster­rei­chi­schen Außen­mi­nis­te­ri­ums. Über­zeug­te Euro­päe­rin. Die wich­tigs­ten The­men für lite­ra­ri­sche Wer­ke sind Aus­gren­zung, Hei­mat­ver­lust und gewalt­sa­mer Tod. Lebt seit 30 Jah­ren im Wein­vier­tel. Sti­pen­di­en, Prei­se und Nomi­nie­run­gen im In- und Aus­land. Letz­te Roman­ver­öf­fent­li­chun­gen Die Licht­samm­le­rin (2019), Fan­ny oder das wei­ße Land (2021) und Frau in den Wel­len (2022), alle bei han­ser­blau im Han­ser Ver­lag.

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Hier und Heu­te – Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur ist ein Koope­ra­ti­ons­pro­jekt der IG Autorin­nen Autoren mit der Stadt Wien und der Zeit­schrift VOLLTEXT. Jeden Frei­tag, bis zum 21. April 2023, erscheint eine neue lite­ra­ri­sche Erst­ver­öf­fent­li­chung eines öster­rei­chi­schen Autors oder einer öster­rei­chi­schen Autorin. Initi­iert wur­de die Rei­he 2021 von Claus Phil­ipp, Ger­hard Ruiss und Tho­mas Keul als Bene­fiz­ak­ti­on zur Bewäl­ti­gung der Coro­na-Kri­se, seit Früh­jahr 2022 wird sie als Bei­trag der IG Autorin­nen Autoren und der Stadt Wien in der Zeit­schrift VOLLTEXT für den Gast­land­auf­tritt Öster­reichs auf der Leip­zi­ger Buch­mes­se 2023 fort­ge­setzt. Die kom­plet­te Rei­he kann unter https://volltext.net/hier-und-heute/ abge­ru­fen wer­den.

Online seit: 24. März 2023

Zuletzt geän­dert: 25. März 2023