Nachts schreiben, um am Tag nicht verloren zu gehen

Gedanken zu Literatur und Selbsterfahrung. Von Arne Rautenberg

Online seit: 5.7.2017

Dieser Text ist nur in der Printausgabe 2/2017 verfügbar.
Zitate aus diesem Beitrag:

 

Mein Sohn erzählt etwas von Arschhaaren vom Elefanten, ich schreibe es auf.

 

Wenn es zu laufen beginnt, sich also Text ergibt, ist es eine beinahe spirituelle Erfahrung. Wenn dann noch ein Gärungsgetränk und ein leichtes Nervengift dazu kommen, ist es eine Art Rock’n’Roll am Schreibtisch.

 

Meine Idee des guten Lebens: etwas aus mir selbst heraus erschaffen, das ich nicht voll durchdringe, das die Kraft hat, mich zu überraschen.

 

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