Presseschau 10. Oktober 2016

Menschen, die Jutta heißen / Seniorenkomödien in der Literatur / Brigitte Kronauer / Terézia Mora / Elif Shafak / Kate Tempest im Gepräch u.v.m.

Online seit: 10.10.2016

NZZ
Der Affe Pessoas oder Die fette Sphinx
Vor hundert Jahren starb Mário de Sá-Carneiro an einer Überdosis Strychnin. Von Peter Hamm

NZZ
Gott und die Welt
Eine Redewendung und was sie, zumal in unruhiger Zeit, besagen könnte – einige philosophische Überlegungen. Von Konrad Paul Liessmann

FAZ
Das letzte Abendmahl des türkischen Großbürgertums
Elif Shafak: „Der Geruch des Paradieses“

FAZ
Alles muss durch mich hindurch
Interview mit Kate Tempest

FAZ
Die ausgeschlagenen Zähne sind noch zu heilen
Auf dem internationalen Literaturfestival in Odessa bekämpfen Autoren und Architekten die herrschende Gesetzlosigkeit.

FAZ
Olav H. Hauge: „Wie lang hast du geschlafen?“
Von Ulrich Greiner

FAZ
Halb Mensch, halb Mythos
Wolf Biermanns Autobiographie

Süddeutsche Zeitung
Was soll der Hype um Knausgård und die Beatles?
Serie „Hass auf Kunst“

Die Welt
Die Presse lässt nicht locker, bis Sie ihr glauben
Honoré de Balzacs berühmte Typologie.

Die Welt
„Putin interessiert sich nicht für Literatur“
Von Hans Christoph Buch

Die Welt
Der Fall Ferrante stellt den Literaturbetrieb bloß
Die Debatte sagt viel über unsere Klischees von Literatur

Die Welt
Der späte Triumph der Gottesmutter
Brigitte Kronauer: „Der Scheik von Aachen“. Von Paul Jandl

Tagesspiegel
Freihafen der Ideen
Ein Besuch des Literaturfestivals Odessa. von Katrin Hillgruber

Tagesspiegel
Brüderlichkeit und Eigensinn
Die Zeitschrift Akzente präsentiert ein „Europa“-Sonderheft.

Tagesspiegel
Wer wird es diesmal?
Ngugi Wa Thiong‘ o? Haruki Murakami? Adonis? Am Donnerstag wird der Nobelpreis vergeben.

Tagesspiegel
In die Enge geht alles
Reinhard Kaiser-Mühlecker: „Fremde Seele, dunkler Wald“

Tagesspiegel
Im Taumel der Unmittelbarkeit
Terézia Moras Erzählband „Die Liebe unter Aliens“

Tagesspiegel
Von der Unmöglichkeit, Nein zum Alkohol zu sagen
Benjamin von Stuckrad Barre

Die Zeit
„Es gibt nun mal Menschen, die Jutta heißen“
Iris Radisch interviewt Navid Kermani

Die Zeit
In dubio pro incognito
Elena Ferrante, Thomas Pynchon, Martin Margiela: Warum es für die Kunstproduktion wichtig ist, sich von der Öffentlichkeit fernzuhalten. Von Joachim Bessing

Der Standard
Leif Randt bekommt Erich Fried Preis 2016
Auszeichnung ist mit 15.000 Euro dotiert

Die Presse
Kurt Drawert erhält Lessing-Preis
Mit 13.000 Euro dotierte Auszeichnung

Die Presse
Seiner Familie entkommt man nicht
Christopher Kloeble: „Die unsterbliche Familie Salz“

Deutschlandradio
Der letzte Schrei
Seniorenkomödien in der Literatur und im Film

 

–> Tägliche Literaturnachrichten als Newsletter bestellen