Journal des Scheiterns

Gesprä­che, Erzäh­lun­gen, Lebens­li­ni­en. Eine Ver­an­stal­tungs­rei­he von Mar­tin Prinz und Ste­fan Gmün­der

Wo wir auf­schla­gen, und was davon bleibt, Trüm­mer oder blo­ßes Ver­schwim­men – das Jour­nal des Schei­terns liest die Spu­ren der Null­sum­men­spie­le unse­rer Zeit. Sein For­schungs­ge­biet ist die Welt, der For­schungs­ge­gen­stand das Glück. Stets gemes­sen an Ilse Aichin­gers Satz: „Alles geht unter, aber wie wir es gespielt haben, bleibt in der Luft“. Die in Hotel­lob­bys, Strand­bä­dern oder Wirts­haus­hin­ter­zim­mern statt­fin­den­de Gesprächs­rei­he (Kon­zep­ti­on Mar­tin Prinz und Ste­fan Gmün­der), unter ande­rem mit Bir­git Birn­ba­cher, Hans Rai­mund, Mar­le­ne Stre­eru­witz und Fer­di­nand Laci­na wird ab 5. Mai in Wien auf­ge­zeich­net und in der zwei­ten Mai­hälf­te auf volltext.net und der Home­page der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Lite­ra­tur (www.ogl.at) aus­ge­strahlt.

Geheim­dienst für Uneben­hei­ten
Zum Auf­takt der Ver­an­stal­tungs­rei­he „Jour­nal des Schei­terns“

 

 

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Online seit: 3. Mai 2021

Zuletzt geän­dert: 3. Mai 2021