Himmel und Hölle

Von René Freund. „Hier und Heu­te – 100 Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur“ – Teil 94
René Freund © Thom Trauner

René Freund. Foto: Thom Trau­ner

Vor kur­zem wur­de mein Thea­ter­stück Schluss mit André in einer neu­en Insze­nie­rung gezeigt. Die Komö­die han­delt von drei sich lie­ben­den, aber riva­li­sie­ren­den Frau­en, zwei Schwes­tern und ihrer Freun­din. Die mei­ner Mei­nung nach schnell zu spre­chen­de, das gan­ze Stück eta­blie­ren­de ers­te Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen den bei­den Schwes­tern, die gesam­te ers­te Sze­ne mit ihren Bezie­hungs-Abgrün­den und Poin­ten war gestri­chen. Der Regis­seur zeig­te die bei­den Schwes­tern beim Spiel Him­mel und Höl­le, in Öster­reich bes­ser bekannt als Tem­pel­hüp­fen, also bei die­sem gym­nas­ti­schen Kin­der­spiel, bei dem man gewis­se Fel­der tref­fen, ande­re ver­mei­den muss. Als ich den jun­gen, genia­lisch wir­ken­den Mann frag­te, ob er denn wahn­sin­nig gewor­den sei, gab er mir zur Ant­wort, es sei für ihn als Regis­seur künst­le­risch unin­ter­es­sant, die im Text dar­ge­stell­ten Kon­flik­te zwi­schen den bei­den Frau­en ein­fach so vom Blatt zu spie­len. Er habe ver­sucht, das gesam­te Kon­flikt­po­ten­zi­al auf der non­ver­ba­len Ebe­ne zu eta­blie­ren. Kon­flikt­po­ten­zi­al. Non­ver­bal. Eta­blie­ren. Hat er gesagt.

Als ich auf­wach­te, muss­te ich lachen. So sehen also die Alp­träu­me eines Autors aus, der momen­tan ein etwas gestör­tes Ver­hält­nis zum Schrei­ben hat. Nein, kei­ne Schreib­blo­cka­de oder so, eine Ermü­dung eigent­lich, die gleich­zei­tig einen heil­sa­men Schutz gegen das ewi­ge Funk­tio­nie­ren, Pro­du­zie­ren, den Markt belie­fern dar­stellt. Schi­cken Sie uns 5000 Zei­chen zum The­ma XY, unbe­dingt bis über­mor­gen, zah­len kön­nen wir nichts, aber wir wer­den ver­su­chen, Ihr neu­es Buch zu bewer­ben. Schrei­ben Sie uns ein neu­es Thea­ter­stück, mal sehen, ob wir es dann auch spie­len kön­nen, aber neu muss es sein. Immer neu, immer schnell, lus­tig und tief­sin­nig, unter­halt­sam und intel­lek­tu­ell, die Men­schen wol­len lachen und wei­nen, ver­ste­hen Sie, Emo­tio­nen, aber auch Refle­xio­nen, natür­lich Kri­tik, Kri­tik an der Glo­ba­li­sie­rung und an Krie­gen und an der Kli­ma­kri­se, ganz egal, Kri­tik ver­kauft sich sehr gut, wenn sie unter­halt­sam vor­ge­tra­gen wird. Na sicher. Sie machen das schon. Das wich­tigs­te sind Figu­ren, die wirk­lich leben. Figu­ren, die man nie­mals ver­gisst. Ich schwei­ge, bevor ich mich ver­ges­se.

Schreib­mü­dig­keit. Eigent­lich soll­te ich mich ange­sichts von allem, was wir über die Zukunft des Pla­ne­ten wis­sen, auf eine Stra­ße kle­ben. Das mache ich aber nicht, viel­mehr fah­re ich über die Stra­ße zu gele­gent­li­chen Lesun­gen. Das Pro­tes­tie­ren über­las­se ich den Jun­gen, obwohl die es nach und nach auf­ge­ben, weil sie von den Älte­ren im Stich gelas­sen wer­den. Ergibt es einen Sinn, gegen „das Sys­tem“ anzu­schrei­ben? Natür­lich, auf­ge­ben darf man nie, aber müde darf man manch­mal sein. Neben der Schreib­mü­dig­keit labo­rie­re ich übri­gens auch an einer Lese­blo­cka­de. Ich lese die Bücher mei­ner Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen und den­ke mir: So viel Mühe haben sie sich gege­ben! War­um bloß? Was sagt es uns? Wird es uns ret­ten?
Schreib­mü­dig­keit. Sie hängt sicher mit den aktu­el­len Ereig­nis­sen zusam­men. In „Mein Vater, der Deser­teur“ hat­te ich im Jahr 2014 tat­säch­lich die Hoff­nung gehegt, es wür­de zumin­dest auf unse­rem Kon­ti­nent kei­ne gro­ßen Krie­ge mehr geben, weil alle Betei­lig­ten aus den 50 Mil­lio­nen Toten des Zwei­ten Welt­kriegs gelernt hät­ten. Weil Natio­na­lis­mus ver­schwin­den wür­de und die Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Euro­pa mit allen Bal­kan­staa­ten bald Rea­li­tät wären. Weil Frank­reich und Deutsch­land für immer Freun­de blei­ben wür­den. Und jetzt, kei­ne zehn Jah­re spä­ter? Ukrai­ne-Krieg, Natio­nal­dik­ta­to­ren mit­ten in der EU, eine Faschis­tin an der Spit­ze Ita­li­ens, auf­stre­ben­de euro­pa­feind­li­che Rech­te in Frank­reich. Das ist das eine. Das ande­re: Seit ich einen Vor­trag des Kli­ma­for­schers Dr. Georg Kaser in unse­rem net­ten Dorf­gast­haus besucht habe, also end­lich aus ers­ter Hand hör­te, dass wir ganz knapp davor ste­hen, unse­re Lebens­räu­me durch unbrems­ba­re, von der Erd­er­wär­mung aus­ge­lös­te Ket­ten­re­ak­tio­nen zu ver­lie­ren, scheint mir alles Lite­ra­ri­sche … nun was? Nein, nicht bedeu­tungs­los. Aber unbe­deu­tend.

Hin­zu kommt: Mir wird immer bewuss­ter, dass der Kul­tur­be­trieb nach genau jenen Regeln funk­tio­niert, die schon den Pla­ne­ten in den Ruin trei­ben. Ein Betrieb, der, wie wir nicht erst seit Brecht, Hork­hei­mer und Ador­no wis­sen, den Geset­zen des Kapi­ta­lis­mus gehorcht, auch wenn er die­se kri­ti­siert. Das kapi­ta­lis­ti­sche Sys­tem schafft es, und das ist durch­aus geni­al, die Kri­tik ein­fach zu schlu­cken und als Ware wie­der aus­zu­spu­cken. Wäh­rend lin­ke und rech­te Dik­ta­tu­ren die Kri­ti­ker in Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger und Gulags ste­cken, fol­tern und ermor­den, wird die Kri­tik an Kapi­ta­lis­mus und Neo­li­be­ra­lis­mus ver­kauft. Um kei­ne Miss­ver­ständ­nis­se auf­kom­men zu las­sen: Ich bekom­me lie­ber mein klei­nes Salär für mei­nen klei­nen kri­ti­schen Arti­kel oder mein Buch oder mein Stück und neh­me ger­ne in Kauf, dass die­se Ver­öf­fent­li­chun­gen kei­ne Aus­wir­kun­gen auf unser öko­no­mi­sches und gesell­schaft­li­ches Sys­tem haben, an dem gera­de die Welt zugrun­de geht. Es ist doch alle­mal bes­ser, igno­riert zu wer­den, als die Sta­si oder die Gesta­po vor der Tür ste­hen zu haben.

Ich bin Teil die­ses Kul­tur­be­triebs, weil es anders gar nicht mög­lich ist, vom Schrei­ben zu leben. Ich bekla­ge mich nicht. Ich konn­te irgend­wie immer vom Schrei­ben leben, auch wenn in man­chen Jah­ren mei­ne ver­stor­be­ne Frau, die einem „nor­ma­len“ Beruf nach­ging, wesent­lich mehr zum gemein­sa­men Haus­halts­etat bei­gesteu­ert hat.
Ich bekla­ge mich nicht, aber ich bekla­ge vie­le mei­ner Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen, die Per­len in ihren Schreib­tisch­la­den lie­gen haben, die nicht ver­öf­fent­licht wer­den. Oder die­se Ver­öf­fent­li­chung fin­det qua­si unter Aus­schluss der Öffent­lich­keit statt: Das Ver­feh­len der Quo­te als selbst­er­fül­len­de Pro­phe­zei­ung für alle wei­te­ren Wer­ke.
Auch im Kul­tur­be­trieb gibt es mitt­ler­wei­le Rating-Agen­tu­ren, die über Exis­ten­zen ent­schei­den. Sie hei­ßen zum Bei­spiel Ama­zon-Ran­king oder Aus­las­tung. (Bei der „Aus­las­tung“ der Thea­ter hat sich mitt­ler­wei­le her­um­ge­spro­chen, dass sich die­se durch radi­ka­le Reduk­ti­on der Sitz­plät­ze am leich­tes­ten stei­gern lässt, aber das nur neben­bei.)

Erfolg gene­riert Erfolg, Plei­te zieht Plei­te nach sich. So sind die ein­fa­chen Regeln des Sys­tems, in dem mit­zu­spie­len auch für die erfolg­rei­chen Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen zuneh­mend anstren­gend wird. Das Ran­geln um das Ran­king und die Über­las­tung durch die Aus­las­tung führt zur Erschöp­fung. Ein künst­le­ri­sches Fati­gue-Syn­drom macht sich breit. Aus­ge­brannt­sein. Mehr No-burn als Burn­out.

Die Kluft zwi­schen Arm und Reich wächst auch im Kul­tur­be­trieb. Die Pan­de­mie hat die­sen Effekt ver­stärkt. Ich höre, dass „Erfolgs­pro­duk­tio­nen“ noch immer erfolg­reich sind, wäh­rend man sich dem Sper­ri­gen ver­sperrt und alles Schwie­ri­ge es schwer hat. Mir wur­de von Leu­ten, die sich in der Bran­che gut aus­ken­nen, berich­tet, dass jene Autorin­nen und Autoren, deren Bücher sich immer gut ver­kauft haben, noch immer gut ver­kau­fen, wäh­rend der „Mit­tel­stand“ und die „Unter­schicht“ weg­bre­chen. Soll jemand sagen, die Kunst hät­te nichts mit dem Leben zu tun.

Es gibt, in der klas­si­schen Öko­no­mie sowie in jener der Auf­merk­sam­keit, eine win­zi­ge Ober­schicht, eine immer klei­ner wer­den­de Mit­tel­schicht und eine rie­si­ge Unter­schicht. Das ist auch ein Phä­no­men der öffent­li­chen Wahr­neh­mung: Es wer­den meist die Lie­der der­sel­ben Inter­pre­tin­nen und Inter­pre­ten gespielt oder die Bücher der glei­chen Autorin­nen oder Autoren bespro­chen. Ein ver­schwin­dend klei­ner Teil der öster­rei­chi­schen Schrift­stel­le­rin­nen und Schrift­stel­ler ver­dient gut, wäh­rend der Groß­teil mit den Ein­künf­ten aus künst­le­ri­scher Tätig­keit weit unter der Armuts­gren­ze liegt. Vie­le mei­ner Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen ken­nen bei­des. Es gibt Jah­re, da wer­den drei Hör­spie­le gesen­det und ein neu­es Buch erscheint, ein paar Lesun­gen und Zei­tungs­ar­ti­kel kom­men dazu, und so fin­det man mit dem Ein­kom­men sein Aus­kom­men. Dann aber soll­te man unbe­dingt spa­ren, weil es im Jahr dar­auf ganz anders sein kann; und man muss sich warm anzie­hen, weil der Wind einem in Form von SVA-For­de­run­gen und Steu­er­nach­zah­lun­gen rau­er ent­ge­gen­weht.

Nun fehlt sowohl der Kul­tur­po­li­tik als auch dem Kul­tur­jour­na­lis­mus als auch dem Kul­tur­ma­nage­ment ent­we­der der Mut oder der gute Wil­le, die­ses Selek­ti­ons­prin­zip zu hin­ter­fra­gen, geschwei­ge denn zu durch­bre­chen. Für die Poli­tik ist es auf jeden Fall attrak­ti­ver, dem Erfolgs­au­tor oder der Erfolgs­au­torin einen Orden zu über­rei­chen, weil Bil­der gemein­sam mit der oder dem Erfolg­rei­chen der Kar­rie­re för­der­lich sind. Jener des Poli­ti­kers oder der Poli­ti­ke­rin. Im Feuil­le­ton sagt man, man müs­se das neue Erfolgs­buch ein­fach bespre­chen, weil das die Lese­rin­nen und Leser erwar­ten. Und die Thea­ter­di­rek­ti­on spielt natür­lich eine Dra­ma­ti­sie­rung des Erfolgs­ro­mans, auch wenn sich das The­ma die­ses Erfolgs­ro­mans für das Thea­ter über­haupt nicht eig­net. Aber die Thea­ter­di­rek­ti­on möch­te auf Num­mer sicher gehen: Sie hat etwas Neu­es und doch schon Erfolg­rei­ches an Land gezo­gen, das kommt beim Feuil­le­ton gut an, wo ja auch das Erfolgs­buch schon sehr wohl­wol­lend bespro­chen wur­de, und die für die Ver­trags­ver­län­ge­rung der Thea­ter­di­rek­ti­on zustän­di­ge Poli­tik liebt den Erfolgs­au­tor oder die Erfolgs­au­torin sowie­so, da kann jetzt eigent­lich für nie­man­den mehr etwas schief­ge­hen.

Wie in den ame­ri­ka­ni­schen Lebens­rat­ge­ber­bü­chern beschwo­ren, bewahr­hei­tet sich das Prin­zip: Erfolg zieht Erfolg an. So kommt der Best­sel­ler auf die Büh­ne, der Büh­nen­er­folg wird ver­filmt, aus dem Kino­hit wird wie­der­um das Buch zum Film, und so schließt sich der Erfolgs­kreis­lauf, bis zum nächs­ten Mal. Die meis­ten kul­tu­rell täti­gen Men­schen sehen mit Abscheu auf grau­sa­me Cas­ting­shows wie „Star­ma­nia“ her­ab. Dabei ist der Kul­tur­be­trieb längst nach dem­sel­ben Prin­zip auf­ge­baut: Alle, die hier auf­tre­ten, kön­nen ein biss­chen was. Die, die wei­ter­kom­men, wer­den ent­we­der von einem hys­te­ri­schen Publi­kum vor­an­ge­trie­ben oder von der Kri­tik unter­stützt, wobei es letzt­end­lich nicht um Zustim­mung oder Ableh­nung geht, son­dern um den Wert, den man in der Auf­merk­sam­keits­öko­no­mie zuge­wie­sen bekommt.

Inter­es­san­ter­wei­se atta­ckie­ren Kli­ma­ak­ti­vis­tin­nen und ‑akti­vis­ten in letz­ter Zeit ger­ne Kunst­wer­ke, Star-Kunst­wer­ke natür­lich, um maxi­ma­le Auf­merk­sam­keit zu bekom­men. Das geschieht uns mög­li­cher­wei­se recht. Denn die Auf­merk­sam­keit soll­te sich dar­auf rich­ten, woge­gen anzu­schrei­ben immer sinn­lo­ser scheint, woge­gen anzu­kämp­fen unse­re Kin­der oder Enkel auf­zu­ge­ben begin­nen, dass näm­lich die Mensch­heit den Kli­ma­kol­laps nicht oder nur schwer über­le­ben wird.

Wird es gelin­gen, das töd­li­che Sys­tem zu ver­än­dern? Ist es mög­lich, dage­gen anzu­schrei­ben? Viel­leicht hat­te der Regis­seur aus mei­nem Alp­traum ja recht damit, dass wir mit der Spra­che nicht wei­ter­kom­men. Was aber sol­len wir tun? Viel­leicht ein paar Run­den Him­mel und Höl­le spie­len.

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René Freund, gebo­ren 1967 in Wien. Stu­di­um der Phi­lo­so­phie, Dr. phil. Lebt in Grün­au im Alm­tal. Zahl­rei­che Thea­ter­stü­cke, unter ande­rem Am Ses­sel­lift (UA Volks­thea­ter Wien), Schluss mit André (UA Tiro­ler Lan­des­thea­ter), Kli­nik unter Almen und Aus­ge­spielt! (UA Komö­di­en­spie­le Por­cia Spittal/Drau), Herz­fleisch (UA Schram­mel­fes­ti­val Lit­schau), Swin­ging Bells (UA 2020 Win­ter­hu­der Fähr­haus, Ham­burg), Corin­na & David (UA 2021 Metro­pol, Wien). Bücher: Brau­ne Magie? Okkul­tis­mus, New Age und Natio­nal­so­zia­lis­mus; Land der Träu­mer – Ver­kann­te Öster­rei­cher und ihre Uto­pien; Aus der Mit­te – Skiz­zen aus dem Salz­kam­mer­gut; Bis ans Ende der Welt – Zu Fuß auf dem Jakobs­weg; Wie­ner Thea­ter­blut (Roman); Stadt, Land und dan­ke für das Boot (Real­sa­ti­ren), Wech­sel­wir­kun­gen (Roman); Donau, Stahl und Wol­ken­klang. Lin­zer Augen­bli­cke (alle Picus Ver­lag, Wien). Lie­be unter Fischen (2013), Mein Vater, der Deser­teur (2014); Nie­mand weiß, wie spät es ist (2016); Ans Meer (2018); Swin­ging Bells (2019); Das Vier­zehn-Tage-Date (2021), alle bei Deuticke/Zsolnay Ver­lag erschie­nen.

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Hier und Heu­te. 100 Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur ist ein Koope­ra­ti­ons­pro­jekt der IG Autorin­nen Autoren mit der Stadt Wien und der Zeit­schrift VOLLTEXT. 100 Wochen lang, jeden Frei­tag, bis zum 21. April 2023, erscheint eine neue lite­ra­ri­sche Erst­ver­öf­fent­li­chung eines öster­rei­chi­schen Autors oder einer öster­rei­chi­schen Autorin. Initi­iert wur­de die Rei­he 2021 von Claus Phil­ipp, Ger­hard Ruiss und Tho­mas Keul als Bene­fiz­ak­ti­on zur Bewäl­ti­gung der Coro­na-Kri­se, seit Früh­jahr 2022 wird sie als Bei­trag der IG Autorin­nen Autoren und der Stadt Wien in der Zeit­schrift Voll­text für den Gast­land­auf­tritt Öster­reichs auf der Leip­zi­ger Buch­mes­se 2023 fort­ge­setzt. Die kom­plet­te Rei­he kann unter https://volltext.net/hier-und-heute/ abge­ru­fen wer­den.

Online seit: 2. Dezem­ber 2022

Zuletzt geän­dert: 3. Dez. 2022