Sänger und Geiger – Zu Recht vergessen, Teil III

Anton Wildgans war der meistgefeierte Dichter der Ersten Republik. Heute erinnert nichts mehr an ihn. Außer einem Literaturpreis der Österreichischen Industrie. Von Klaus Kastberger

Online seit: 27. Juli 2018
Anton Wildgans
Anton Wildgans: Der letzte Mohikaner des sechsfachen Daktylus. (Foto: „Wiener Bilder“, 1932)

Der 50. Geburtstag von Anton Wildgans war ein großes Fest. Mehr als eine Woche lang dauerten die Feierlichkeiten. Ehrenbezeugungen fanden unter anderem im österreichischen PEN-Club und in der österreichischen Nationalbibliothek statt, getragen von honorigen Dichter-Vereinigungen des In- und Auslandes wie dem Wiener Goethe-Verein, der Weimarer Goethe-Gesellschaft oder der österreichischen Grillparzer-Gesellschaft.

Festvorstellungen von Wildgans-Stücken wurden in Wien und in Graz auf großen Bühnen gegeben. In Mödling benannte man einen Weg nach dem Dichter. Friedrich Schreyvogel, der nur drei Jahre später zum illegalen NSDAP-Mitglied wurde, intonierte bei einer dieser Feiern die „Rede über Österreich“ – einen Vortrag, den Wildgans anlässlich des Zehn-Jahres-Jubiläums der Ersten Republik geschrieben hat, um ihn vor dem schwedischen Königshaus zu halten. Einer seiner erfolgreichsten und wirkmächtigsten Texte.

Schon drei Tage vor Wildgans’ Geburtstag (am 17.4.1931) trommelte der Journalisten- und Schriftstellerverein „Concordia“ zu einem wahrhaft staatstragenden Bankett alles zusammen, was im damaligen Österreich in Politik und Kultur Amt und Würde hatte. Concordia-Präsident Leopold Lipschütz eröffnete den Reigen der Gratulanten. Er rühmte an Wildgans den „zärtlichen Lyriker“ gleichwohl wie den „kraftvollen Epiker“. Auch der „zupackende Dramatiker“ kam in seinen Worten nicht zu kurz.

Man könne Literatur nicht geografisch verorten, so Lipschütz. Wenn man aber bei Tirol mit Recht zuerst an Karl Schönherr denke und bei Oberösterreich an Stifter, so sei es nur billig, im Fall von Niederösterreich Anton Wildgans an die Spitze zu stellen. Niemand habe den Zauber eines Frühlingsmorgens im Wienerwald, den schwermütigen Reiz eines Herbstnachmittags in den Donauauen oder die Magie einer Mondnacht in der Liechtensteinklamm so poetisch in Jamben und Trochäen gefasst wie er. Der literarische Aktionsradius von Wildgans reiche aber noch weiter. Bis hin an die Nordsee und an den Rhein. Überall hin, wo deutsche Geisteskultur herrscht.

Der zweite Redner, Vizekanzler Johann Schober, der als Wiener Polizeipräsident für die blutige Niederschlagung der Julirevolte 1927 verantwortlich war, denkt bei Wildgans nicht so sehr an Niederösterreich, sondern an das Flair der Hauptstadt. In seiner Dichtung, so Schober, leuchteten die sonnigen Plätze Wiens auf und die verträumten Ecken der Vorstadt. Ein starkes soziales Fühlen präge diese Dichtung, so wie dies eben stets den „echten Menschen“ charakterisiert. Abschließend wünscht Schober Wildgans noch ein starkes weiteres Jahrzehnt. Nicht allein in seiner Dichtung, sondern auch als Burgtheaterdirektor. Eine Funktion, die Wildgans zu diesem Zeitpunkt nach einer ersten Amtszeit 1921/22 nun bereits zum zweiten Mal innehatte.

Die Wünsche Schobers haben sich nicht erfüllt. In Wahrheit bastelte nämlich, noch während Wildgans gefeiert wurde, der Generalintendant der österreichischen Bundestheater, Franz Schneiderhan, bereits im Hintergrund an seiner Demontage. Das Buch eines wirklichen Wildgans-Aficionados, des Gymnasialdirektors i. R. Franz Hadriga, beschreibt den Vorgang im Detail. Unter Verwendung von Decknamen lud Schneiderhan die Nachfolgekandidaten zu sich. Schon im Oktober 1931 musste Wildgans als Burgtheaterdirektor abtreten. Am 3.5.1932 schließlich verstarb er, zeitlebens krank, in seinem Heimatort Mödling. Drama Burgtheater Direktion nennt Hadriga seine biografische Studie, die das einzige Buch ist, das in den letzten Jahrzehnten überhaupt zu Wildgans erschien. Sein Untertitel setzt einen weiteren Gemeinplatz: „Vom Scheitern des Idealisten Anton Wildgans“.

Der führende Staatsdichter

Karl Kraus meldete gegen eine solch simple Sicht noch zu Lebzeiten des Dichters vehementen Widerspruch an. Niemals, so Kraus in der Fackel, hätte sich jemand wie Wildgans solche Feierlichkeiten bieten lassen dürfen: „Wie kann er, der bei allem Vaterlandsgefühl doch intelligent genug ist, den in Jahrzehnten der Fackel entlarvten Kram zu erkennen, und sauber genug, ihn abzulehnen, diese Exzesse einer Hypertrophie über sich ergehen lassen, die gerade in seinem Falle anschaulich macht, wie ein zweifelhafter Betrieb der geistigen und moralischen Wertung heute in Quantitäten scheffelt. Kann der Österreicher Wildgans wirklich als Fünfzigjähriger den wochenlangen Schall der Salven hinnehmen, von denen das ganze Leben eines Grillparzers unberührt geblieben ist, als dessen Erben er sich fühlt und den er gewiß für keinen Taferlklassiker hält?“

Die Integrität des Dichters ist angegriffen, wie aber schaut es mit seinem Werk aus? Wildgans war, und die Feierlichkeiten zu seinem 50. Geburtstag befestigten diese Rolle gerade noch so lange, bis das ganze Brimborium der Ersten Republik in einem einzigen Begeisterungsschrei für den Nationalsozialismus versank, der führende Staatsdichter jener Zeit. Mit Gedichtbänden wie Sonette an Ead (1913) und Stücken wie Armut (1914) hatte er großen Publikumserfolg. So wie ihn stellte man sich damals nur allzu gerne den wahren Dichter vor. Als einen, der trotz aller zeitgenössischen Unübersichtlichkeit den mehr oder weniger verzweifelten Versuch wagte, mit antiquierten Formen die Probleme der Zeit noch einmal auf einen gemeinsamen literarischen Nenner zu bringen.

Vom Stil her war es ein sehr gemäßigter Expressionismus mit einer kleinen Prise sozialer Wirklichkeit. Dieses seltsame Gemisch ging gut, so lange das wahrgenommene Elend die gute alte literarische Form nicht vollends sprengte. In homöopathischen Dosen schmuggelt Wildgans das soziale Problem in seine Verse. Dem Dienstbot’ und der Hure gilt neben erfreulicheren Dingen wie der Liechtensteinklamm partielle Aufmerksamkeit. Aber die Offenheit, mit der Wildgans darüber spricht, findet ihre Grenzen umgehend in dem Schlüsselloch, durch das er dabei schaut. Das ist typisch für literarisches Spießertum. Auch die Wendung gegen den Spießer gehört ihm wesentlich an.

Später dann, als Wildgans bereits jener Dichter war, als der er heute zu Recht vergessen ist, folgten mehrere weitere Gedichtbände (darunter im Jahr 1915 der patriotisch-kriegerische Band Österreichische Gedichte als Band 12 in Hugo von Hofmannsthals „Österreichischer Bibliothek“) sowie einige weitere Stücke. Später kam noch der Prosaband Musik der Kindheit. Ein Heimatbuch aus Wien (1928) und das epische Gedicht Kirbisch oder der Gendarm, die Schande und das Glück (1927) hinzu. In letzteres hat Wildgans alles hineingelegt, was er literarisch hatte. In mühevoller und jahrelanger Arbeit entstand ein Epos in Hexametern. Eine Form, die große antike Vorbilder hat, die die deutschsprachige Dichtung aber nicht unbedingt gebraucht hätte. Wildgans war ein letzter Mohikaner des sechsfachen Daktylus. Ein Autor, der im Bestreben, sie zu fassen, vollkommen aus der Zeit fiel. Für Kirbisch, so versichern seine Bewunderer, hat er gar seine Gesundheit geopfert.

Im Gegensatz zum breiten Publikum, dem solche Mythen gefallen, hält Karl Kraus von der Dichtung des Anton Wildgans rein gar nichts. Dabei hat Kraus aber nicht nur ihn, sondern auch die anderen „Staackmänner“ auf der Rechnung, also jene Autoren, die so wie Wildgans in dem populären Leipziger Verlag Ludwig Staackmann publizierten. Vor einer solchen Literatur muss es ja „die Sau des Teufels grausen“, schreibt er 1914 in der Fackel. Die lyrischen Ergüsse von Anton Wildgans, die in der Presse als Meistergedichte gefeiert wurden, bezeichnet er schlichtweg als „großen Dreck“.

Auch Robert Musil konnte sich für die Dichtung von Wildgans nicht erwärmen. In der Rolle des Theaterkritikers sitzt Musil am 9.5.1922 in der Erstaufführung des Stückes Kain im Wiener Burgtheater. Dabei ist ihm so langweilig, dass er sich in seiner Kritik Gedanken weniger zum Stück als vielmehr zum Wesen dieses Dichters macht.

Emotionales Kanzleideutsch

Gerade an den Höhepunkten ihrer Emotionen, so Musil, lasse Wildgans seine Figuren in einem gedrechselten Kanzleideutsch sprechen. Ganz so, als ob die ewigen Wahrheiten, die sie von sich geben, ihnen von außen wie ein schlechtsitzender Mantel angepasst wären. Alles ist wahr an den Stücken von Anton Wildgans, aber nichts überzeugt im Moment der Äußerung. In drei Zeilen, die Musil mehr oder weniger wahllos aus dem ganzen Wildgans nimmt, stecken seiner Meinung nach neun Zehntel des gesamten literarischen Inhalts dieses Dichters: „Es kann der Geist im Fertigen von Schuh’n / Tief’res Genügen finden und Bewenden / Als in des Denkens höchsten Gegenständen.“

So wünscht man sich eine ständisch organisierte Gemeinschaft. Der Schuster möge doch bitte bei seinem Leisten bleiben und der Dichter bei seinem Dichten. Wer am Ende dabei tiefere Empfindung und höhere Erkenntnis hat, scheint nicht von vornherein ausgemacht, ist es dann aber doch. Denn aus der Plattitüde eine Attitüde zu machen, ist das noble Vorrecht des Dichters. Genau diese Attitüde hat Wildgans dann auch mit seiner Dichtung in Szene gesetzt.

Karl Kraus und Robert Musil wussten es. Wildgans verleiht in seiner Literatur vor allem dem einen dichterischen Ausdruck, was sich ohnehin schon jeder einmal still und leise bei sich selbst gedacht hat. Das ist zwar nicht grundlegend falsch, deshalb aber noch lange keine wirkliche Dichtung. Eher eine Art Gegenteil. Schauen wir uns doch einmal so ein literarisches Gustostück an:

„Eines der leckersten Stücke mit Liebe und Rührung bereitet.
Brutzelnd, brätelnd und braun vom prasselnden Brande des Bratherds,
Prangte die prächtige Schnitte, verbrämt mit der breitesten Borte
Schwellenden Rückenfetts von der helleren Farbe des Bernsteins.
Riesig ragte die Rippe, umrillt von der weißen Manschette,
Über den Rand des Ovals, indessen das knusprig gebratne
Fleisch, das unter der Kruste die zarteste Faserung aufwies,
Herrlich vom kümmel- und knoblauchgesättigten Safte umspült war.“

Pardauz, es ist ein Schweinskotelett! Sanft liegt es im Saft einer sich strudelteigartig hinziehenden Alliteration. Der Dichter enthüllt das Geheimnis gleich in der nachfolgenden Zeile. Das Zitat stammt aus dem Kirbisch, dem Opus Magnum von Wildgans. Im Jahr 1950 wurde das Stück unter Mitwirkung von Paula Wessely und Attila Hörbiger unter dem Titel Cordula verfilmt. Aber auch der Film ist nicht wirklich einer Neuentdeckung wert.

Kirbisch spielt in einer Gemeinde namens Übelbach (nicht zu verwechseln mit dem real existierenden Ort in der Steiermark), hinter der sich das niederösterreichische Mönichkirchen verbirgt. Ein Gendarm nutzt dort die Lebensmittelknappheit und den Ehebruch seiner Frau zum eigenen Vorteil. In der Schilderung des moralischen Niedergangs des Dorfes während des Krieges sollte nach dem Willen des Dichters der moralische Niedergang der ganzen Welt aufgezeigt werden. Dabei weiß Wildgans genau, wo die Feinde des Volkes sitzen. Ein dekadenter Foxtrott, in dem sich „Neger“ und „Huren“ paaren, fährt den Übelbacher Weibern unter den Rock:

„Überall zirpten und summten, vom Strickstrumpf, vom Waschtrog, vom Stall her,
jene verschmierten, verlogenen Allerweltsmelodien
Samt den geschmalzenen Texten, mit denen sich Sudelgehirne
Frech die Sprache erbrechen! Von schnöden Pikanterien
Flossen die Lippen über, die analphabetischen, denen
Sonst schon ein Wort nach der Schrift ein komisch-vermessenes Bemühn war,
Und eine billige, faule Lebe- und Halbweltromantik
Elektrisierte die plumpen, die bäurischen Vogelgehirne.“

In Mönichkirchen, wo Anton Wildgans viele Sommer verbrachte, steht heute (wie in einigen anderen Orten in Niederösterreich und der Steiermark) ein Wildgans-Denkmal. Im Andenken wohl nicht allein an die bäurischen Vogelgehirne von ehedem findet in dem Ort bis heute jährlich eine Anton-Wildgans-Lesung statt. Ansonsten ist der Autor, der in der Ersten Republik als einer der wichtigsten des Landes galt, heute fast völlig vergessen. Kaum eines seiner Bücher ist lieferbar. Kein Hahn kräht nach seinen Versen.

Anders die Vereinigung Österreichischer Industrieller. Anfang der 1960er-Jahre hat dieser Interessensverband einen gut dotierten Literaturpreis ins Leben gerufen und dafür einen geeigneten Namensgeber gesucht. Die Wahl fiel auf Anton Wildgans. In der Begründung hieß es: „Die Vereinigung wollte bewußt mit der Stiftung eines Wildgans-Preises ihre Wertschätzung und Ehrerbietung vor diesem großen, oft verkannten Dichter kundtun, der wie wenig andere das Österreichische in seinem besten und tiefsten Sinn verkörperte. In seinem Schaffen ist Österreich – das Menschlich-Allzumenschliche, das Gute, Schöne und Wahre ebenso wie die Nacht und Schattenseiten des Lebens.“

Diese Sätze klingen verdächtig nach Anton Wildgans und zeigen, wie einfach es war, die Österreich-Ideologie der Zwischenkriegszeit und des Ständestaates nach 1945 neu zu beleben. Erstaunliche Kontinuitäten ziehen auch in diesem Bereich über den Nationalsozialismus hinweg. Gerade so, wie es die österreichische Industriellenvereinigung tut, hatte Wildgans selbst das Österreichische in seiner „Rede über Österreich“ definiert. Dabei hegte der Dichter keinerlei Zweifel an der Lebensfähigkeit des klein gewordenen Staates. Die Möglichkeit seiner Gegenwart leitet er von der großen Vergangenheit des Landes her.

Der österreichische Mensch

Genau an dieser Stelle kommt nun aber in dem Vortrag der „österreichische Mensch“ ins Spiel. Was er tut, indem er die übermächtige Tradition auf die neue Enge seiner Umgebung bezieht, tut er nicht für sich allein. Vielmehr handelt der österreichische Mensch hierbei „gleichsam als Treuhänder für die gesamte kultivierte Menschheit“. Dennoch ist aber auch dieser Mensch noch national geprägt. Nach Wildgans ist der Österreicher einfach der bessere Deutsche. Während dem einen der Fleiß oft zu sinnloser Fron wird und bei ihm bisweilen eine richtiggehende „Barbarenfreude am Wertlos-Glitzernden“ herrscht, nimmt es der andere, aus den Erfahrungen heraus, die er im Vielvölkerstaat gemacht hat, damit bedeutend lockerer. Gerade darauf aber könne der Österreicher stolz sein, dass er ein Humanum hat, von dem andere nur träumen.

Karl Kraus hat deutlich gemacht, dass dieses ganze Humanum nur ein „Schmückedeinheim“ war. Vor dem Rückfall in die Barbarei des Nationalsozialismus vermochte es den Österreicher nicht zu schützen. Dass man nach 1945 so tun konnte, als wäre dies alles nicht wirklich geschehen und als bräuchten wir, um eine berüchtigte Wendung des österreichischen Autors Alexander Lernet-Holenia zu zitieren, „nur dort fortzusetzen, wo uns die Träume eines Irren unterbrochen haben“, charakterisiert den österreichischen Menschen wohl bedeutend besser als alle salbungsvoll-gespreizten Worte, die Anton Wildgans zum „Volk der Sänger und Geiger“ fand.

Vergeigt hat es auch die österreichische Industrie. Denn dass der Anton-Wildgans-Preis bis heute so heißt, stellt in der Zweiten Republik zumindest einen groben Misston dar. Wie wäre es stattdessen mit Robert Musil? Im Oktober 1937 notierte er in sein sogenanntes „Autobiographie-Heft“: „Ich habe 1931 Wien verlassen, weil Rot und Schwarz darin einig gewesen sind, in Wildgans einen großen österreichischen Dichter verloren zu haben.“

Irgendetwas stimmt nicht an diesem Zitat, denn Anton Wildgans ist erst 1932 gestorben. Dabei können wir es belassen.

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Dieser Beitrag ist Teil der von Daniela Strigl und Karin S. Wozonig kuratierten Serie „Zu Recht vergessen – die besten schlechten Dichter aller Zeiten“, die sich dem Phänomen der Berühmtheit zu Lebzeiten, die durch keine ästhetische oder poetologische Qualität gerechtfertigt ist, widmet.

 

Klaus Kastberger ist Professor für Germanistik an der Universität Graz, Leiter des dortigen Literaturhauses und Juror beim Ingeborg-Bachmann-Preis.

Quelle: VOLLTEXT 1/2018 – 15. März 2018

Online seit: 24. Juli 2018

Anton Wildgans: Kirbisch oder Der Gendarm, die Schande und das Glück.
Kral, Berndorf 2013. 216 Seiten mit CD,
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