Journal des Scheiterns

Ferry Ebert und Gilbert Prilasnig im Gespräch mit Stefan Gmünder und Martin Prinz.

Online seit: 11. Juni 2021

Willkommen im „Journal des Scheiterns“, zu einer Gesprächsreihe rund um ein Wort, das oft unausgesprochen bleibt, doch auf eine Weise an uns grenzt, die so notwendig ist wie alles, das dem sonst Unbegreiflichen Kontur gibt. – Oder, um mit Ilse Aichinger zu sprechen, die die Titelpatronin dieser Reihe ist: „Alles geht unter, aber wie wir es gespielt haben, bleibt in der Luft.“ – Martin Prinz / Stefan Gmünder


Folge III – Ferry Ebert und Gilbert Prilasnig im Gespräch mit Stefan Gmünder und Martin Prinz.


 

Folge II – Ferdinand Lacina und Marlene Streeruwitz zu Gast bei Stefan Gmünder und Martin Prinz im Foyer des Hotel Wandl.

„Das war wirklich ein Scheitern des Neoliberalismus. Nur hat er´s gut überlebt, nicht …“ (Ferdinand Lacina)

„Wenn´s eine Hegemonie gibt, wird es immer Leute geben, welchen Geschlechts auch immer, die sich dem angleichen, weil sie aufsteigen wollen. Und deswegen ist Aufsteigen eben falsch!“ (Marlene Streeruwitz)


 

Folge I – Birgit Birnbacher und Hans Raimund im Gespräch mit Martin Prinz und Stefan Gmünder

„Ich habe um mein Leben geschrieben, aber nicht über meins.“ (Birgit Birnbacher)

„Also ich bin als Musiker gescheitert und deswegen Schriftsteller geworden, nicht …“ (Hans Raimund)