Presseschau – 4. September 2020

Anto­nio Fian / David Grae­ber / Olga Flor / Robert See­tha­ler / Ein Jahr „Tran­sis­tor“, 40 Jah­re „All­men­de“ …

NZZ
Über Träu­me zu schrei­ben, kann eigent­lich nur schief gehen. Aus­ser man hat einen so guten Alb­traum wie Schrift­stel­ler Anto­nio Fian: Öster­reich (Pay­wall)
Die geis­ti­ge Umnach­tung tritt am klars­ten zuta­ge, wenn man träumt.

FAZ
Wo kommt eigent­lich Dorn­rös­chen her?
Die Schwes­tern Has­sen­pflug tru­gen zahl­rei­che Mär­chen zur Samm­lung der Brü­der Grimm bei, die sie von ihrer Mut­ter lern­ten.

Tages­spie­gel
Die Suche nach dem Gro­ßen Gold­kä­fer
Ein Jahr „Tran­sis­tor“, 40 Jah­re „All­men­de“: Das lite­ra­ri­sche Leben blüht – wenn auch im Klei­nen.

Der Stan­dard
Autorin Olga Flor: „Trump agiert ja wie ein Mafia­boss“
Die Gra­ze­rin wird nun auch als Thea­ter­au­torin vor­ge­stellt: mit einer neu­en Lady Mac­beth.

Wie­ner Zei­tung
Gus­tav Mahlers Adieu: „Der letz­te Satz“ von Robert See­tha­ler
Die Schön­heit des Abschieds und gro­ße Kunst im Ange­sicht der Ver­gäng­lich­keit sind die The­men von See­tha­lers Künst­ler- und Krank­heits­ro­man.

Die Zeit
Alter­na­tiv­los Anar­chist
Welt­be­rühmt mach­ten ihn sei­ne Bücher über Schul­den und „Bull­shit-Jobs“. David Grae­ber war einer der ori­gi­nells­ten Kapi­ta­lis­mus­kri­ti­ker.

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Online seit: 4. Sep­tem­ber 2020

Zuletzt geän­dert: 4. Sep. 2020