NZZ
100 Bücher, die die Welt veränderten
Diese Autorinnen und Autoren haben neue Ideen formuliert und alte Konzepte über den Haufen geworfen. Sie haben Bücher geschrieben, die Menschen, Gesellschaft und Politik in Bewegung gesetzt haben. Und vielleicht sogar Phantasien entworfen, die später Realität wurden.
NZZ
Franz Kafkas letzter Frühling
Gegen Ende seines Lebens setzte der schwer an Tuberkulose erkrankte Autor alle Hoffnungen auf die «Specialisten» einer Wiener Klinik. Doch vergeblich: «Alles ist in den besten Anfängen, aber selbst die besten Anfänge sind nichts», schrieb er ahnungsvoll.
NZZ
„Bücher haben mich gerettet“ – Wie Maria Kolesnikowa fünf Jahre im weissrussischen Straflager überlebte
Die Flötistin und Ikone der weissrussischen Freiheitsbewegung wurde 2020 von Lukaschenkos Regime inhaftiert. Im Gefängnis hat sie über 700 Bücher gelesen. Ein Gespräch über die Bedeutung von Kunst und Schönheit in düsteren Zeiten.
FAZ
In den Kulissen des Untertans
Doch noch eine gemeinsame Buchpremiere: Die belarussischen Autoren Maxim Znak und Maria Kalesnikava saßen im Gefängnis. In Berlin sprechen sie mit Nobelpreisträgerin Herta Müller über das, was Hoffnung gab.
FAZ
Thomas Brasch: „Ansturm der Windstille“
Dem Osten den Rücken gekehrt, im Westen nie ganz heimisch geworden: Ein Gedicht über die Perspektive des Exilanten und das grenzübergreifende Gefühl des Stillstands.
Die Welt
Und dann merken sie selbst, wie das nach ARD-Jugendsprech klingt
Am Hildesheimer Literaturinstitut, so das Vorurteil, lernen Lehrer- und Ärztekinder, wie man brave Romane schreibt. Jetzt wurde dort drei Tage über die Zukunft der Literatur diskutiert. Warum das so konformistisch wirkte.
Die Presse
In den Frühling! In die Natur! Mit diesen fünf Büchern
Wie eine britische Politikberaterin sich mit einem Feldhasen anfreundete, was für unglaubliche Dinge auf und unter einer Wiese passieren und wie Knausgård eine Walpurgisnacht erlebt: Bücher für alle, die jetzt süchtig sind nach dem Blühen und Leben in der Natur.
Berliner Zeitung
Lilli Tollkien erzählt schonungslos vom Aufwachsen im West-Berlin der 80er
Erschreckend sinnlich erzählt Lilli Tollkien vom Aufwachsen in West-Berlin in den 80er-Jahren. Ihr Roman zeugt von Verwahrlosung und Wegsehen. Die Kritik.
Frankfurter Rundschau
Ein guter Sprücheklopfer ist er auch
Weitläufige Verwandtschaft: Charles Lewinsky schreibt einen Roman
über den Hollywood-Manager Curtis Melnitz.
Der Standard
Safae el Khannoussis Debütroman über nordafrikanische Migranten in Europa
„Oroppa“ ist ein mythischer Roman, der sich liest wie moderne Geschichten aus „1001 Nacht“
Die Zeit
„Das Bolloré-Imperium muss zerschlagen werden“
Laurent Binet ist einer von 200 Autoren, die den französischen Verlag Grasset verlassen, aus Protest gegen den rechtsextremen Besitzer Bolloré. Wie soll es weitergehen?
Die Zeit
Und die Juden?
Bei dieser Frage raucht der große Germanist Steffen Martus am Ende ratlos.
