Presseschau – 23. September 2021

„Ich bin geäch­tet“: Peter Hand­ke im Gespräch / Ange­li­ka Klüs­sen­dorf / Alek­san­der Hemon / Elke Hei­den­reich / Wer­ner Her­zog / Jami Atten­berg …

Tages­spie­gel
Der Fluch des Schick­sals
Ange­li­ka Klüs­sen­dorfs Schau­er­ro­man „Vierund­rei­ßigs­ter Sep­tem­ber“ fragt sich, was vom Men­schen nach sei­nem Tod übrig bleibt.

Süd­deut­sche Zei­tung
„Ich bin geäch­tet“ (Pay­wall)
Ein­bre­cher im Haus, der Fluch des Nobel­prei­ses und die Fra­ge, wie monu­men­tal das eige­ne Denk­mal sein soll­te: Ein Gespräch mit dem Schrift­stel­ler Peter Hand­ke.

Süd­deut­sche Zei­tung
Wie stillt man Heim­weh? (Pay­wall)
Alek­san­der Hemon hat einen Dop­pel­ro­man über sei­ne aus Sara­je­wo geflüch­te­ten Eltern und sei­ne Kind­heit geschrie­ben. Über ein Buch, das zwei Sei­ten hat.

Süd­deut­sche Zei­tung
Zeit der wahn­sin­ni­gen Män­ner (Pay­wall)
Was, wenn der zwie­lich­ti­ge Sexist der eige­ne Vater oder Part­ner ist? In ihrem neu­en Roman sucht Jami Atten­berg nach Ant­wor­ten auf die­se Fra­gen.

Die Welt
„Ein unglaub­li­cher Gedan­ken­hun­ger“
Män­ner inter­es­sie­ren sich nicht für Lite­ra­tur von Frau­en, glaubt Elke Hei­den­reich. Die Kri­ti­ke­rin erschloss sich einen eige­nen weib­li­chen Kanon.

Der Stan­dard
Wer­ner Her­zogs neu­es Buch
In „Das Däm­mern der Welt“ führt er Tage­buch über einen japa­ni­schen Sol­da­ten, für den der Zwei­te Welt­krieg erst 1974 ende­te.

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Online seit: 23. Sep­tem­ber 2021

Zuletzt geän­dert: 23. Sep. 2021