Presseschau 18. Dezember 2017

Hono­ré de Bal­zac und die Frau­en / Scheck kom­men­tiert die Best­sel­ler­lis­te / Michel Hou­el­le­becq / Celes­ti­no Piat­ti / Mag­gie Nel­son / Iwan Tur­gen­jew / Jochen Schmidt u.v.m.

FAZ
Wie man im Schrei­ben das Leben lesen las­sen kann
Mag­gie Nel­sons „Argo­nau­ten“

Die Welt
Das merk­wür­di­ge Frau­en­bild des genia­len Hono­ré de Bal­zac
Bal­zac waren leib­li­che Ver­su­chun­gen nicht fremd. Umso über­ra­schen­der ist sein Frau­en­bild.

Die Welt
Es waren ein­mal die schöns­ten deut­schen Bücher
Vor zehn Jah­ren starb Celes­ti­no Piat­ti, der mehr als 6000 Buch­um­schlä­ge gestal­te­te und nicht nur dem DTV sein Gesicht gab.

Tages­spie­gel
Denis Scheck kom­men­tiert die Best­sel­ler­lis­te
Robert Men­as­se, Ken Fol­lett, Juli Zeh, Dan Brown

Tages­spie­gel
Ernest Wich­ner eröff­net sei­ne letz­te Aus­stel­lung
Die fina­le Aus­stel­lung von Ernest Wich­ner im Ber­li­ner Lite­ra­tur­haus dreht sich um Her­mann Hes­se.

Tages­an­zei­ger
Der ers­te Nihi­list der Welt­li­te­ra­tur tritt auf
Iwan Tur­gen­jews „Väter und Söh­ne“ führt ins alte Russ­land, wo das Kom­men­de hef­tig gärt.

Frank­fur­ter Rund­schau
Lie­be in den Zei­ten des Kapi­ta­lis­mus
Die Kroa­tin Iva­na Saj­ko erzählt ver­siert, prä­zi­se und mit Humor von Umbruchs­zei­ten in ihrer Hei­mat.

Frank­fur­ter Rund­schau
Die zwölf­te Kugel
Fieb­ri­ge Träu­me, lose Enden: Auf­re­gen­de und mit­rei­ßen­de Roma­ne über Väter und Kin­der.

Der Stan­dard
Mut­ter und Toch­ter in den Wir­ren des 20. Jahr­hun­derts
Riik­ka Pelo legt mit „Unser täg­li­ches Leben“ einen gro­ßen Roman über das Ver­hält­nis von  Mari­na Zweta­je­wa zu ihrer Toch­ter Ari­ad­na Efron vor

Der Stan­dard
Bei genau­em Betrach­ten
„Lie­bes­ro­man“ von Iva­na Saj­ko

Die Pres­se
Wie Dos­to­jew­ski – nur kür­zer
Die „New Yorker“-Autorin Elif Batu­man mag es nach­denk­lich und augen­zwin­kernd glei­cher­ma­ßen.

Die Zeit
Der letz­te Hort der Uto­pie
Auf Spiel­plät­zen kön­nen auch Erwach­se­ne ler­nen. Von Jochen Schmidt

Deutsch­land­funk
„Man kann ihn nur aus der Distanz erken­nen“
Die Kunst­fi­gur Michel Hou­el­le­becq

Deutsch­land­funk
Die Lizenz zur Lüge
Schrift­stel­ler und ihre Pseud­ony­me

Deutsch­land­funk
Wie sagt man „Got­tes­acker“ auf Grie­chisch?
Dani­el Kehl­manns Roman „Tyll“ begeis­tert Leser und Rezen­sen­ten, bald geht das Buch auf Welt­rei­se.

 

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Online seit: 18.12.2017

Zuletzt geän­dert: 18. Dez. 2017