Presseschau 16. März 2018

Moni­ka Marons Roman über Gen­der­scheiß und Glau­bens­krie­ge / Leip­zi­ger Buch­preis für Esther Kin­sky / Tell­kamp sagt Lese­rei­se ab …

Tages­spie­gel
Wie sich rech­te Ver­la­ge geben – und was sie mei­nen
Sein Stand misst nur 14 Qua­drat­me­ter, doch die Auf­merk­sam­keit für Götz Kubit­schek und ande­re rech­te Ver­le­ger in Leip­zig ist gewal­tig.

Tages­spie­gel
Wut der Stra­ße, Klug­heit der Krä­he
Von „Gen­der­scheiß“ und Glau­bens­krie­gen: Moni­ka Marons Roman „Munin oder Cha­os im Kopf“

NZZ
„Manch­mal reicht für eine Geschich­te ein ein­zi­ger Satz“
Zeit­ge­mäs­ser und viel­schich­ti­ger, mys­ti­scher und iro­ni­scher kann Lite­ra­tur kaum sein. Der ser­bi­sche Schrift­stel­ler David Alba­ha­ri ist sieb­zig gewor­den.

NZZ
Ein Flach­land-Aben­teu­er auf hoher See birgt son­der­ba­re Risi­ken
Der Schrift­stel­ler Andre­as Mai­er setzt sei­ne auto­bio­gra­fi­sche Spu­ren­su­che fort.

NZZ
Die­se fei­ne Sti­cke­rei aus Lügen
Aye­let Gun­dar-Gos­hen erkun­det in ihrem neu­en Roman die Arten­viel­falt der Lüge.

Die Pres­se
Esther Kin­sky mit Leip­zi­ger Buch­preis aus­ge­zeich­net
Die 61-jäh­ri­ge Autorin konn­te mit „Hain. Gelän­de­ro­man“ über­zeu­gen. His­to­ri­ker Karl Schlö­gel gewann in der Spar­te Sachbuch/Essayistik, Sabi­ne Stöhr und Juri Dur­kot in der Spar­te Über­set­zung.

FAZ
Rechts der Rech­ten
Drei Aus­stel­ler auf der Leip­zi­ger Buch­mes­se sor­gen für Pro­tes­te, denn sie rech­nen sich dem rech­ten poli­ti­schen Spek­trum zu.

FAZ
Drei­fach rich­tig
Ein wenig mehr Über­ra­schung hät­te der Ver­lei­hung gut ange­stan­den.

FAZ
Einer der ganz bösen Buben des ame­ri­ka­ni­schen Kri­mis
War­um Mickey Spil­la­nes Roma­ne um den Pri­vat­de­tek­tiv Mike Ham­mer noch immer durch das Gen­re geis­tern.

FAZ
Der Troll des Wider­stands
Zum sieb­zigs­ten Geburts­tag Ger­hard Sey­frieds

FAZ
Kri­tik in Trüm­mern
Eine Dan­kes­re­de von Diet­mar Dath

Frank­fur­ter Rund­schau
Dis­so­nanz als Erwe­ckung
Fried­rich Chris­ti­an Deli­us‘ neu erschie­ne­nes Werk „Die Zukunft der Schön­heit“ belegt den auf­merk­sa­men Blick des Erzäh­lers.

Frank­fur­ter Rund­schau
Mut­wil­li­ge Flucht in die Opfer­rol­le
Nach dem Tell­kamp-Grün­bein-Dich­ter­ge­spräch scheint die Debat­ten­kul­tur der Leip­zi­ger Buch­mes­se gefähr­det.

Die Welt
Im Irak gebo­ren, im Ruhr­pott Leh­re­rin, in Deutsch­land Autorin
Geschich­ten aus der Par­al­lel­ge­sell­schaft: Karosh Taha

Die Zeit
Ver­bit­tert in Ber­lin
Lean­der Stein­kopf schickt einen lar­moy­an­ten Fla­neur durch die Haupt­stadt.

Die Zeit
Eine fünf Zen­ti­me­ter brei­te Leucht­au­ra
Von Bar­bi Mar­ko­vic.

Der Spie­gel
Wie wir die Zukunft ver­schrot­ten
Mit sei­nem Roman „So enden wir“ lie­fert der Bra­si­lia­ner Dani­el Galera einen packen­den Abge­sang auf die Visio­nen frü­he­rer Inter­net­ak­ti­vis­ten.

Der Spie­gel
Uwe Tell­kamp sagt Lese­rei­se im Nor­den ab
Er sehe „eine nicht uner­heb­li­che Gefahr, dass sei­ne Lesun­gen zweck­ent­frem­det“ wer­den könn­ten.

Der Spie­gel
Welt­un­ter­gang
Mit sei­nem Roman „Das Lied vom Ende“ glückt dem jun­gen Ham­bur­ger Schrift­stel­ler Chris­toph Jehli­cka ein star­kes Debüt.

 

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Online seit: 16.3.2018

Zuletzt geän­dert: 16. März 2018