Presseschau 14. Dezember 2017

Melin­da Nadj Abon­jis neu­er Roman / Boris Sawin­kow / Giwi Mar­gwe­la­schwi­li / Robert Gern­hardt / Tho­mas Hett­che / Clau­de Simon u.v.m.

NZZ
Gedich­te vom Heu, vom Ster­ben und von den Tie­ren
Rober­ta Dapunt zeich­net in ihren Gedich­ten ein nüch­ter­nes Bild des länd­li­chen Lebens.

NZZ
Wofür lohnt es sich zu töten? – Boris Sawin­kows scho­nungs­lo­ser Roman über den Bür­ger­krieg
Es ist nicht allein der Stoff, der Boris Sawin­kows Roman „Das schwar­ze Pferd“ zum Ereig­nis macht, son­dern vor allem die Erzähl­form.

FAZ
Bei uns bekommt die Moral Keuch­hus­ten!
Melin­da Nadj Abon­jis neu­er Roman ist ein leuch­ten­des Requi­em.

FAZ
Stoff schmeckt gut
Zum Acht­zigs­ten des Kin­der­buch­au­tors Paul Maar, der uns das Sams geschenkt hat.

Frank­fur­ter Rund­schau
Hin zum Tota­li­ta­ris­mus
Ber­lins Lite­ra­tur­haus zeigt eine Aus­stel­lung zu Her­mann Hes­se.

Frank­fur­ter Rund­schau
Das Über­le­se­le­ben
Dem deutsch-geor­gi­schen Schrift­stel­ler Giwi Mar­gwe­la­schwi­li zum 90. Geburts­tag.

Frank­fur­ter Rund­schau
Der Staats­chef ist belei­digt
Der kame­ru­ni­sche Autor Patri­ce Nganang kri­ti­siert die Regie­rung und wird fest­ge­nom­men.

Tages­spie­gel
Ein Mann redet um sein Leben
„Sprich oder stirb“ von Jens Won­ne­ber­ger

Tages­spie­gel
Der Wolf als Sym­bol des Bösen
Mit sei­nem Erst­ling «Die Stun­de des Wolfs» hat der Fin­ne Simo Hil­tu­nen einen Erfolg gelan­det, obwohl er sich damit etwas über­nom­men hat.

Die Zeit
Ver­letz­lich und mit gebleck­ten Zäh­nen
Meh­di Bel­haj Kacems Essay „Artaud und die Theo­rie des Kom­plotts“ ist ein Plä­doy­er für eine böse Gegen­warts­li­te­ra­tur.

Der Stan­dard
Wit­we von Nobel­preis­trä­ger Liu Xia­o­bo: Ver­zwei­fel­ter Brief an Her­ta Mül­ler
Liu steht seit der Ver­lei­hung des Nobel­prei­ses an ihren Mann 2010 unter Haus­ar­rest

Der Stan­dard
Aus dem Echo­raum des Schrei­bens
Robert Gern­hardts auto­bio­gra­fi­sches Abece­da­ri­um als genia­les Ver­mächt­nis

Die Pres­se
Expe­ri­ment: Kein Ver­lag will Nobel­preis-Buch
Clau­de Simons „Der Palast“ (1962) wür­de heu­te wohl kaum ver­öf­fent­licht wer­den.

Deutsch­land­funk
War­um ein Buch Lesen ein Stück Frei­heit ist
Tho­mas Hett­che im Inter­view über den Wert von Lite­ra­tur

 

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Online seit: 14.12.2017

Zuletzt geän­dert: 14. Dez. 2017