NZZ
Das Morden war bei ihr immer very British
Agatha Christie revolutionierte mit Hercule Poirot und Miss Marple den Kriminalroman. Vor 50 Jahren starb die Bestsellerautorin, die kulturell ein ewiges Leben zu haben scheint.
NZZ
Der Geruch der Gefängnisse – Ádám Bodor erzählt mit leisem Witz vom Grauen im Ostblock
Der 89-jährige Ádám Bodor gehört zu den grossen Übersehenen der ungarischen Literatur. Sein Erzählen mäandert zwischen finsterem Scherz und knochentrockenem Realismus, der meist eine magische Schlagseite hat. László Krasznahorkai hat davon gelernt.
FAZ
Herauskatapultiert aus dem eigenen Kopf
Alle wollen hier weg: Der irische Autor Colin Barrett schaut in seinem Debütroman „Wilde Häuser“ auf das Milieu drogendealender Kleinkrimineller in der Provinz.
Frankfurter Rundschau
Für immer und ewig
Fünfzig Jahre nach ihrem Tod gehört die Kriminalschriftstellerin Agatha Christie längst zum englischen Kulturerbe.
Tagesspiegel
Der Rausch liest sich besser
Autoren und Alkohol: Das ist eine alte und spektakuläre, traurige Verbindung. Säufergeschichten genießen hohe Aufmerksamkeit. Doch der Monat Januar ist von Natur aus eher nüchtern.
Der Standard
Die „Queen of Crime“ zieht noch immer
In England gehört die Kriminalschriftstellerin zum Kulturerbe. Neuverfilmungen ihrer Stoffe locken nach wie vor ins Kino
Die Presse
England durch die schwarze Brille
In der bissigen Gesellschaftssatire „Der Kellerby-Code“ trifft Downton Abbey auf den talentierten Mr. Ripley.
Sounds & Books
Sandra Weihs: Bemühungspflicht
Bis zur drastischen Konsequenz: In ihrem exzellenten Roman „Bemühungspflicht“ seziert Sandra Weihs das Sozialsystem.
