NZZ
Fast alle sind Spione: Kristof Magnussons Abenteuerroman „Die Reise ans Ende der Geschichte“
Der neue Roman von Kristof Magnusson führt genau in dieses Zeitfenster euphorischer Energien. Und er heisst auch noch „Die Reise ans Ende der Geschichte“.
NZZ
„In Zürich nahm das Geschriebene wie von selbst Gestalt an“, sagt der südamerikanische Schriftsteller Carlos Fonseca
Lateinamerika trifft Limmat — wie der «Writer in Residence» die Stadt während eines Winters wahrgenommen hat.
NZZ
Plauderei über die sieben Todsünden. Zugabe von Manfred Papst
Der Schriftsteller Gustave Flaubert warnte vor Traurigkeit. Sie war sogar einmal eine Todsünde – und dann plötzlich nicht mehr.
NZZ
«Weissrussland ist ein Folterlabor»: Autor Sasha Filipenko im Interview
Der weissrussische Bestsellerautor hat mit «Die Elefanten» eine komisch-düstere Parabel über den Umgang mit politischer Repression geschrieben.
Die Welt
„Wuthering Heights“-Hype: „Nach drei Seiten brauch ich eine Pause“ – Warum sich die Gen Z mit dem Klassiker schwertut
Der Roman „Wuthering Heights“ stürmt wieder die Bestsellerlisten. Doch viele junge Leser kommen kaum über die ersten Seiten hinaus.
Die Welt
Ildikó von Kürthy: „Viele Menschen schämen sich für ihre psychische Störung, deswegen wollte ich das öffentlich machen“
Ildikó von Kürthy hat sich seit ihrem Debüt „Mondscheintarif“ literarisch zu allem geäußert, was …
FAZ
Was erklärt den Erfolg von Nelio Biedermanns Bestseller „Lázar“?
Jetzt will Tom Tykwer das Buch verfilmen lassen. Was sein Erfolg über die Bedürfnisse von Lesern sagt – und über die Literaturkritik.
FAZ
Hammer, Sichel, Aas, Spion
Im Roman „Die Reise ans Ende der Geschichte“ von Kristof Magnusson, dem Meister der szenischen Kurzweil, suchen merkwürdige Geheimagenten auf dem Misthaufen der Geschichte nach dem eigenen Vorteil.
FAZ
Abituraufsatz von Max Frisch aufgetaucht
Ein Mann ließ in den Fünfzigerjahren den Abituraufsatz von Max Frisch mitgehen – und gab ihn mehr als ein halbes Jahrhundert später zurück.
FAZ
Wie Buchverlage sich der KI ausliefern
Da jubelt die Interessengemeinschaft: Eine Pressemitteilung des Börsenvereins über die wachsende Bedeutung Künstlicher Intelligenz für Verlage gibt sich kaum Mühe, neutral zu wirken.
Die Presse
Hat eine Zehnjährige eine Dreijährige getötet?
Die Greens scheinen die „Assifamilie“ von nebenan zu sein. Oder ist alles doch komplizierter? „Kleine Schwächen“ von Megan Nolan ist eine bemerkenswerte psychologische Studie.
Die Presse
Was passiert, wenn die Tochter ADHS hat und die Mutter zusammenbricht?
Die Tochter bekommt eine schwierige Diagnose, das Leben der Mutter zerbröselt im Stress. Cornelia Travniceks schonungsloser Roman „Ich erzähle von meinen Beinen“ handelt von den Kipppunkten im Leben.
Die Presse
Sie half einer Studentin, die Hand ihres gefallenen Mannes zu begraben
Halyna Kruk ist in den vergangenen Jahren zu einer der populärsten ukrainischen Dichterinnen geworden. Haben Gedichte eine Chance gegen die Panzer der Besatzer?
Die Presse
159 Tage bis zum Ende
In Marc Elsbergs packendem Umweltthriller „Eden“ sterben Meere und Böden, nur die Spekulanten gedeihen. Dafür wird die KI zum Freund und Helfer.
Die Presse
Hexenverfolgung und Sado-Maso-Fantasien – Laura Freudenthalers ungewöhnlicher neuer Roman
Eine junge Autorin, ständig auf Reisen, vertieft sich in die Hexenprozesse von Salem und zu Hause in Sado-Maso-Spiele mit ihrem Freund. Laura Freudenthaler hat im Roman „Iris“ ihre Erzählperspektive radikalisiert.
Die Presse
Einbeinig und hilflos? Weit gefehlt!
Auch in ihrem Thriller „Das Signal“ behauptet sich die Autorin als Meisterin ihres Fachs. Hauptfigur Viola ist nicht so hilflos, wie es zunächst aussieht. Poznanski weiß, wann sie an den Spannungs- und Wendungsschrauben drehen muss.
Frankfurter Rundschau
Was tut sie da, wohin soll das führen?
„Nahaufnahmen einer Frau, die sich entfernt“: Bodo Kirchhoffs zu kompliziert gebauter Roman über eine Reise nach Indien.
Frankfurter Rundschau
Warum ich Caroline Wahl dankbarer bin als meinem Deutschlehrer
Caroline Wahls „22 Bahnen“ schafft, was Goethe nicht konnte: Teenager vom Handy weglocken. Dass Bildungsbürger schimpfen, ist das Beste daran.
Frankfurter Rundschau
Taschenbuch-Bestseller von 2016: Diese 5 Bücher lohnen sich noch heute
Zehn Jahre später blicken alle auf 2016 zurück – wir auf die Bücher. Welche fünf Taschenbuch-Bestseller von damals heute noch begeistern.
Frankfurter Rundschau
Stuckrad-Barre rastet wegen KI-Büchern völlig aus – Ich finde: zu recht!
Benjamin von Stuckrad-Barre schimpft über Tech-Giganten, die Autoren bestehlen. Während die Branche noch diskutiert, verdient eine Autorin sechsstellig.
Berliner Zeitung
Götz Kubitschek im Interview: „Man muss das Grundgesetz wieder geradebiegen“
Er ist Spiritus Rector der Neuen Rechten in Deutschland. Der Verfassungsschutz beobachtet ihn und sein Umfeld. Ist dieser Mann zu gefährlich für ein Interview?
Berliner Zeitung
Leipziger Stadträte stimmen für den Weiterbestand des Literaturhauses
Weil das Geld aus der DDR zur Neige geht, stand das Literaturhaus Leipzig vor einer ungewissen Zukunft. Nun gibt es das Votum von 45 Stadträten.
Tagesspiegel
Judith Hermann auf den Spuren ihres Nazi-Großvaters
In einem ihrer persönlichsten Bücher versucht die Schriftstellerin in Polen ein Familiengeheimnis zu ergründen.
Der Standard
Judith Hermann: „Mein Großvater ist als Mitglied der Waffen-SS Täter gewesen“
„Es gibt kein ad acta“: Die deutsche Schriftstellerin begibt sich in ihrem neuen Buch auf die Spuren ihres Großvaters. Ein Gespräch über Schweigen und Erinnerung
Die Zeit
Max Frisch: Vom Standpunkt des Glücks beurteilt ist die Technik abzulehnen
Visionen eines Weltautors als junger Mann: Der geniale Abituraufsatz des Schweizer Schriftstellers Max Frisch ist aufgetaucht.
Süddeutsche Zeitung
Erinnerungsarbeit Auszeichnung für Autorin Ronya Othmann
Der Jeanette-Schocken-Literaturpreis geht an die in Leipzig lebende Schriftstellerin. Was hat die Jury beeindruckt?
Süddeutsche Zeitung
„Prinz Harry ist einer der nervigsten Menschen dieses Planeten“
Die New Yorker Schriftstellerin Fran Lebowitz über ihre chronische Faulheit, jüdischen Immigrantenhumor, ihren Freund Martin Scorsese und ihre Weigerung, das Rauchen aufzugeben.
Süddeutsche Zeitung
Hommagen an Mütter und Väter: Was läuft in der Literatur im März in München
Das Thema Familie ist unerschöpflich – das beweist im März 2026 nicht nur eine Lesung von Lena Gorelik, sondern auch das Festival Wortspiele.
