Presseschau 1. März 2018

Neue „Ulysses“-Übertragung unter­sagt / Zwangs­po­li­ti­sier­te Dich­ter / Esther Kin­sky / Das selt­sams­te Buch des selt­sa­men Hei­mi­to von Dode­rer / Andre­as Mai­er u.v.m.

FAZ
Wie die Amsel schwarz wur­de
Esther Kin­skys Roman „Hain“

FAZ
Spiel doch mal was!
Johann Schee­rer hat ein Buch über die Ent­füh­rung sei­nes Vaters Jan Phil­ipp Reemts­ma geschrie­ben

FAZ
Ein begna­de­ter Erfin­der
Mar­tin Suter zum Sieb­zigs­ten

Frank­fur­ter Rund­schau
„Gefäng­nis bedeu­tet mund­tot machen“
Fischer-Pro­gramm­lei­ter Hans Jür­gen Bal­mes über den soeben zu lebens­lan­ger Haft ver­ur­teil­ten Schrift­stel­ler und Jour­na­lis­ten Ahmet Altan

Frank­fur­ter Rund­schau
Zwangs­po­li­ti­sier­te Dich­ter
Der „Fall Simon Strauß“ und Eugen Gom­rin­gers Zei­len an der Hoch­schul-Fas­sa­de in einer Debat­te in Ber­lin.

Frank­fur­ter Rund­schau
Deba­ku­lö­ses Dasein
Andre­as Mai­er setzt sei­ne elf­tei­li­ge Hei­mat­sa­ga so famos wie pro­fund fort.

Der Stan­dard
Einer, der in die Fik­ti­on ent­kom­men ist
Peter Stamm lässt in sei­nem neu­en Roman „Die sanf­te Gleich­gül­tig­keit der Welt“ einen Erzäh­ler auf sei­nen Dop­pel­gän­ger tref­fen.

Der Stan­dard
Sieg­fried-Lenz-Preis an US-Schrift­stel­ler Richard Ford
Die Aus­zeich­nung in Erin­ne­rung an den Ham­bur­ger Schrift­stel­ler ist mit 50.000 Euro dotiert

Der Spie­gel
Nur noch Ange­stell­te der Kin­der – eine Mut­ter bereut
„Auf­ruhr in mitt­le­ren Jah­ren“

Tages­an­zei­ger
Tin­der-Date mit Anna Kare­ni­na
Die Anti­qua­ri­ats­mes­se Zürich sucht das Publi­kum von mor­gen. Dazu setzt man auch mal auf die Dating-App Tin­der.

Die Welt
Wer es ein­deu­tig mag, ist hier im fal­schen Buch
Das selt­sams­te Buch eines selt­sa­men Schrift­stel­lers: Hei­mi­to von Dode­rers „Die Mero­win­ger“

Süd­deut­sche Zei­tung
Im Vier­tel des Fan­tas­ten Gabri­el Gar­cía Már­quez
Car­ta­ge­na in Kolum­bi­en

Die Zeit
Engel und Emi­gran­ten
Rumä­ni­ens aktu­el­le Lite­ra­tur ist geprägt von Lako­nie und genau­en Milieu­schil­de­run­gen.

Deutsch­land­funk
Zehn Jah­re Über­set­zungs­ar­beit umsonst
Zehn Jah­re haben For­scher die deut­sche Über­set­zung von James Joyce’s „Ulys­ses“ über­ar­bei­tet. Nun darf der Suhr­kamp Ver­lag das Werk nicht ver­öf­fent­li­chen.

 

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Online seit: 1.3.2018

Zuletzt geän­dert: 1. März 2018