Zwei Leben und eine Elfriedeske©

Nach einer wah­ren Geschich­te, die man sich in Wien erzählt. Nor­bert Gst­reins Kolum­ne „Wri­ter at Lar­ge“

Eine Inns­bru­cker Buch­hand­lung hat vor eini­ger Zeit schon einen Preis nicht für das bes­te, son­dern für das in der Buch­hand­lung in einem Jahr am bes­ten ver­kauf­te Buch ver­ge­ben. Die ers­te und hof­fent­lich nicht letz­te Trä­ge­rin die­ses Prei­ses ist eine ehe­ma­li­ge Lebens­ge­fähr­tin des Namens­ge­bers und Stif­ters des Prei­ses. Nicht lan­ge davor wur­de die Buch­hand­lung als eine der bes­ten Buch­hand­lun­gen des Lan­des aus­ge­zeich­net.

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Von allen absur­den und lächer­li­chen Geschich­ten, die man aus der Welt der Lite­ra­tur zu hören bekommt, ist die fol­gen­de viel­leicht eine der absur­des­ten und lächer­lichs­ten, ganz abge­se­hen davon, dass sie natür­lich auch – selbst für öster­rei­chi­sche Ver­hält­nis­se – durch und durch absto­ßend ist. Man macht sich über aus­ge­fal­le­ne Namen schnell lus­tig, lacht über deren Vul­ga­ri­tät, fragt sich, wel­che Groß­mann­sucht Eltern dazu bringt, ihren Kin­dern Namen zu geben, die von einer Exqui­sit­heit und Raf­fi­nes­se sind, dass sie einem die Scha­mes­rö­te ins Gesicht trei­ben, und ver­gisst dabei ganz, was für eine Höl­le es sein muss, wenn Sie in Zei­ten des Inter­nets Josef Weber, Peter Mai­er oder Andre­as Wink­ler hei­ßen, um von Abdul­lah Ibra­him oder Moham­med al-Ara­bi gar nicht zu reden. Sie goo­geln Ihren Namen und stel­len fest, dass es einen Anwalt in Bochum gibt, ein Nagel­stu­dio in Wie­ner Neu­stadt, eine Reit­schu­le in Gar­misch, einen Bio­la­den in Stutt­gart und noch ein paar hun­dert ande­re, die mit Ihrem Namen der Welt etwas ver­kau­fen oder sie von ihrer Wich­tig­keit über­zeu­gen wol­len. Wenn Sie eine Frau sind, bringt Ihnen ein Aller­welts­na­me wenigs­tens den Vor­teil, dass Sie sich die Auf­merk­sam­keit wahr­schein­lich nicht mit den Betrei­bern von soge­nann­ten Mas­sa­ge­sa­lons und Escort­ser­vices oder gar mit regel­rech­ten Pro­sti­tu­ier­ten tei­len müs­sen, weil die auf eine ande­re Ero­tik und eine ande­re Exo­tik set­zen und unter dem Namen Eli­sa­beth Mül­ler wahr­schein­lich nicht ein­mal soge­nann­ten Haus­frau­en­sex anbie­ten könn­ten. Anders ist es bei Schrift­stel­le­rin­nen und Schrift­stel­lern: Weil alle Welt schreibt, gibt es in der Lies­chen-Mül­ler-Kate­go­rie immer einen oder eine, der oder die so heißt wie Sie und der oder die Ihnen dann Ihren klei­nen Platz an der Son­ne strei­tig macht.

Es wird gesagt, die Din­ge gesche­hen immer zwei Mal, zuerst als Tra­gö­die, dann als Far­ce, aber in die­ser Geschich­te ist es umge­kehrt, sie hat mit einer Far­ce begon­nen und mit einer Tra­gö­die geen­det. Die wenigs­ten wer­den sich an den Anfang erin­nern, der in Wie­ner Lite­ra­ten­zir­keln immer noch als Witz erzählt wird, ohne dass den Leu­ten klar ist, dass es kein Witz war. Es ist jetzt zwan­zig Jah­re her, dass die ange­hen­de Schrift­stel­le­rin Susan­ne Ber­ger eines Mor­gens einen Anruf aus dem Bun­des­kanz­ler­amt bekam und dis­kret oder viel­mehr gar nicht so dis­kret auf­ge­for­dert wur­de, in Zukunft bes­ser unter ande­rem Namen zu schrei­ben. Sie hat­te gera­de ihr ers­tes Buch ohne jedes Echo in der hei­mi­schen Pres­se ver­öf­fent­licht und wun­der­te sich über die­se Art von Zuwen­dung. Am Tele­fon war der Staats­se­kre­tär für Kul­tur, ein früh resi­gnier­ter Lyri­ker und selbst­er­klär­ter Hom­me à Femmes – so nann­te man das damals noch –, will sagen Schwe­re­nö­ter mit einem klei­nen Alko­hol­pro­blem, der ihr sofort ein Sti­pen­di­um in Aus­sicht stell­te, ab und zu ein­mal einen Preis und spä­ter viel­leicht sogar eine Ehren­pen­si­on, wenn sie sei­nem Wunsch ent­ge­gen­kä­me und in der Sache koope­rier­te. Für den ande­ren Fall pro­phe­zei­te er ihr eine schwie­ri­ge Zukunft, in der sie sich ganz und gar auf sich allein gestellt sehen wür­de.

Auf die Fra­ge, war­um, bekam sie kei­ne Ant­wort, und erst als ein knap­pes Jahr spä­ter das ers­te Buch einer gewis­sen Susan­ne Ber­ger ange­kün­digt wur­de, das Debüt einer ande­ren Autorin mit offen­sicht­lich genau dem glei­chen Namen wie dem ihren, jün­ger als sie, aber von Beginn an als die neue Bach­mann apo­stro­phiert, und die Klatsch­spal­ten berich­te­ten, dass die­ses von allen Musen geküss­te Wun­der­kind aus dem 16. Wie­ner Gemein­de­be­zirk die Lebens- oder Lebens­ab­schnitts­ge­fähr­tin des Staats­se­kre­tärs für Kul­tur sei, muss­te ihr nie­mand etwas erklä­ren. Sie ging zu der mit viel Pomp gefei­er­ten Pre­mie­re-Lesung in die Hof­burg, wo es Glüh­wein und Punsch­krap­fen gab, und ent­schied sich noch am sel­ben Abend, nie mehr ein Wort zu publi­zie­ren und viel­leicht auch kei­nes mehr zu schrei­ben. Dafür betrank und über­aß sie sich an dem picki­gen Zeug, trat hin­aus in die Nacht und kotz­te sich mit­ten auf dem Hel­den­platz unter einem Ster­nen­him­mel wie in der Kind­heit das gan­ze Elend und den gan­zen Ekel aus dem Leib.

Eine Wei­le frag­te sie sich noch, war­um die­se auf­ge­bla­se­ne Kuh von auf­ge­bla­se­ner Lebens­ge­fähr­tin oder Lebens­ab­schnitts­ge­fähr­tin eines auf­ge­bla­se­nen Staats­se­kre­tärs sich nicht selbst einen ande­ren Namen such­te, wenn ihr etwas nicht pass­te. Sie über­leg­te sich, sie anzu­ru­fen und ihr das zu sagen, aber dann begeg­ne­te sie ihr eines Tages zufäl­lig auf der Stra­ße und ver­trau­te von da an dar­auf, dass schon das Leben selbst sei­ne Arbeit tun wür­de. Bald danach war auch das nur mehr Schall und Rauch, ver­weht und ver­ges­sen.

Man könn­te nun das Leben der einen Susan­ne Ber­ger und das der ande­ren beschrei­ben, das eine ein Leben im Licht, wenn man das denn Licht nen­nen will, das ande­re viel­leicht nicht gera­de ein Leben in der Dun­kel­heit, aber im Zwie­licht. Man könn­te den Auf­stieg der einen zur Staats­preis­trä­ge­rin und den Abstieg der ande­ren in die Halb­welt schil­dern, man könn­te dumm her­um­mo­ra­li­sie­ren und spe­ku­lie­ren, wel­che von bei­den am Ende glück­li­cher war, man könn­te den Auf­stieg einen Abstieg nen­nen und den Abstieg den wah­ren Auf­stieg, man könn­te sagen, die Lite­ra­tur­welt sei in Wirk­lich­keit eine Halb­welt und die Halb­welt viel poe­ti­scher, als die Lite­ra­tur­welt es sich vor­stel­len kön­ne, aber natür­lich bringt das nichts, sind das nur Beschö­ni­gun­gen und Lebens­lü­gen und dar­über hin­aus Kli­schees, ja, am Ende ist es rei­ner Kitsch. Die Jah­re müs­sen auf dem einen wie auf dem ande­ren Ufer des Flus­ses gelebt wer­den, aber je wei­ter er der Mün­dung zustrebt, umso weni­ger Brü­cken gibt es und umso kla­rer wird, dass am Ende alle, Freun­de wie Fein­de, Gute wie Böse, ins sel­be Meer der Ver­geb­lich­keit gespült wer­den.

Eine klei­ne Auf­re­gung hät­te es noch geben kön­nen, als das Buch Susan­ne Ber­ger. Leben und Werk erschien, von dem bald nach­ge­wie­sen wur­de, dass die schrift­stel­lern­de Susan­ne Ber­ger es unter Pseud­onym über sich selbst geschrie­ben hat­te, eine erwei­ter­te Fas­sung ihrer Diplom­ar­beit*, in deren Zen­trum auch schon sie selbst gestan­den war. Dann durch­leuch­te­ten die Zei­tun­gen ihr Wir­ken in den ver­schie­dens­ten staat­li­chen Lite­ra­tur- und Ver­lags­bei­rä­ten und kamen zu kei­nem kla­ren Ergeb­nis, ob man wirk­lich so unver­blümt gleich­zei­tig auf der Geber- wie auf der Neh­mer­sei­te ste­hen konn­te, sag­ten aber immer­hin, so etwas gehe nur in der Kul­tur, wo Almo­sen­be­trä­ge ver­teilt wür­den, außer­halb der Kul­tur, in der Poli­tik etwa oder in der Wirt­schaft, wäre es ein Skan­dal, und eine Wei­le geis­ter­te eine böse Sati­re unter dem schö­nen Titel Lebens­ge­fähr­ten und Prei­se durch die ein­schlä­gi­gen Foren im Netz – doch da hat­te sich die ande­re Susan­ne Ber­ger schon in einer ner­ven­scho­nen­den und lebens­ver­län­gern­den Hal­tung eines stoi­schen „Macht nichts. Macht nichts. Macht nichts“ ein­ge­rich­tet und wun­der­te sich nicht mehr über die­se öster­rei­chi­schen Merk­wür­dig­kei­ten. Zuletzt saßen jeden­falls bei­de in gro­ßen Hiet­zin­ger Woh­nun­gen, aßen in den­sel­ben Restau­rants, schick­ten ihre Kin­der in die­sel­ben Schu­len und mach­ten an den­sel­ben Orten Urlaub, die eine als Welt­be­rühmt­heit in Wien, die von sich selbst behaup­te­te, sie sei eine Lin­ke, weil das nun ein­mal so Usus war und weil sie damit immer auf der rich­ti­gen Sei­te stand und glaub­te, es des­halb mit der Moral nicht so genau neh­men zu müs­sen, die ande­re als Betrei­be­rin meh­re­rer soge­nann­ter Stu­di­os, in denen Rus­sin­nen ihre Diens­te anbo­ten. Der Staats­se­kre­tär, inzwi­schen ver­hei­ra­tet mit sei­ner „Inge­borg aus Otta­kring“, wie der Titel eines sei­ner spä­ten Gedich­te lau­te­te, ver­kehr­te dort regel­mä­ßig, ohne dass die eine oder die ande­re Susan­ne Ber­ger etwas davon mit­be­kam.

Die ande­re nann­te sich ohne­hin längst Ivan­ka, natür­lich nicht wegen der unver­schäm­ten Auf­for­de­rung des Staats­se­kre­tärs, sich anders zu nen­nen, son­dern wegen ihres Geschäfts, in dem sie einen Nom de Guer­re brauch­te, und als sie eines Tages noch ein­mal in der Zei­tung auf ihren alten Namen stieß, kam der Lude ins Spiel. Der Lude war ihr Tür­ste­her, ihr Raus­schmei­ßer, ihr Geld­ein­trei­ber, ihr „Zurei­ter“ und gele­gent­li­cher Lieb­ha­ber, aber so nann­ten ihn die Zei­tun­gen. Es war zur Zeit des Opern­balls, und als sie ihm bei­läu­fig erzähl­te, unter den erwar­te­ten Ehren­gäs­ten sei­en der ehe­ma­li­ge Staats­se­kre­tär für Kul­tur und die glor­rei­che Susan­ne Ber­ger, die gera­de aus den Hän­den ihres vor Rüh­rung unauf­hör­lich wei­nen­den Paten­on­kels, eines hoch­an­ge­se­he­nen Prä­la­ten aus altem Geschlecht, das Gol­de­ne Ehren­zei­chen der Repu­blik erhal­ten habe, erzähl­te sie ihm nicht nur zum ers­ten Mal auch, dass sie frü­her selbst so gehei­ßen habe, son­dern die gan­ze Geschich­te, die sie mit dem zwei­fel­haf­ten Paar ver­band. Der Lude schwank­te zwi­schen Sen­ti­men­ta­li­tät und Auf­be­geh­ren und gestand ihr in einer Anwand­lung von Schwä­che sei­ne Lie­be. Er hat­te selbst einen Aller­welts­na­men, den er vor aller Welt ver­barg, weil ihn sonst nie­mand als Lude ernst genom­men hät­te, und ein bal­ka­ni­sches Ver­ständ­nis von Ehre und sag­te, er wer­de das regeln, er wer­de den Herr­schaf­ten den Marsch bla­sen, er wer­de ihnen zei­gen, wo der Bartel den Most holt, obwohl sie ihn beschwich­tig­te, das sei alles ein hal­bes Leben her, es blei­be nichts zu regeln, und wenn es einen Gott gäbe und sie an ihn glau­ben wür­de, wür­de sie ihm jeden Tag dafür dan­ken, dass sie nicht Schrift­stel­le­rin gewor­den sei, jeden­falls nicht eine sol­che.

Den Rest konn­te man in der Zei­tung lesen. Der Lude erwar­te­te das Paar auf der Trep­pe zur Staats­oper. Er hat­te sich präch­tig her­aus­ge­putzt, trug einen Nadel­strei­fen­an­zug, einen Leder­man­tel bis zu den Knö­cheln und sei­ne Schlan­gen­le­der­stie­fel, hat­te sich das schul­ter­lan­ge Haar ein­ge­fet­tet wie ein India­ner auf dem Kriegs­pfad und sah mit sei­ner Son­nen­bril­le in der Dun­kel­heit wahr­schein­lich kei­ne zwei Meter weit. Die Pis­to­le hat­te er vor­sorg­lich zu Hau­se gelas­sen, um kei­nen Feh­ler zu bege­hen, auch wenn es Zeu­gen gab, die schwo­ren, er habe sie in der Hand gehal­ten und auf die bei­den gerich­tet, wäh­rend er nicht auf­hör­te, ihnen die Fra­gen ins Gesicht zu schleu­dern, was sie sich ein­bil­de­ten, wer sie über­haupt sei­en und was sie glaub­ten, sich her­aus­neh­men zu kön­nen.

Es dau­er­te kei­ne zwei Minu­ten, bis die Poli­zei mit meh­re­ren Wagen mit Blau­licht auf­tauch­te, aber da war der ehe­ma­li­ge Staats­se­kre­tär für Kul­tur, der ein schwa­ches Herz hat­te, schon auf der Trep­pe zusam­men­ge­bro­chen und reagier­te nicht mehr auf die rasch ein­ge­lei­te­ten Wie­der­be­le­bungs­ver­su­che. Die Schrift­stel­le­rin Susan­ne Ber­ger war am Luden vor­bei laut um Hil­fe schrei­end auf die Stra­ße hin­un­ter­ge­stürzt und hat­te sich mit den Schu­hen in ihrem Abend­kleid ver­fan­gen und es sich selbst vom Leib getre­ten. Sie trug fei­ne, rote Sei­den­un­ter­wä­sche, die man im Schritt auf­knöp­fen konn­te, Des­sous, wie sie der Staats­se­kre­tär geliebt hat­te und wie sie manch­mal auch die Rus­sin­nen in den Stu­di­os für ihn tra­gen muss­ten, die sei­ne Son­der­wün­sche kann­ten, gern die Analpha­be­tin­nen** für ihn spiel­ten und ihn dann mit ihren sechs- oder sie­ben­schwän­zi­gen Peit­schen grün und blau schlu­gen – obwohl er natür­lich ein (längst schon schwarz oder mei­net­we­gen auch tür­kis ein­ge­färb­ter) Roter*** war.

Der Lude, auch das muss noch gesagt wer­den, lieb­te Pulp Fic­tion, war – ent­ge­gen allen Kli­schees oder nur neu­es Kli­schee? – ein begeis­ter­ter Kaf­ka-Leser und fand bei Kaf­ka noch und noch Stel­len, von denen er glaub­te, dass sie ihm alles erklär­ten. Was der Lude nicht wuss­te, war, dass er in fal­schen Kate­go­rien dach­te. Er fürch­te­te sich nicht vor abge­wirt­schaf­te­ten Begrif­fen wie „Anstand“ und „Stolz“. Der Lude hät­te Kaf­ka gern in sei­ner Jugend­ban­de gehabt, aber das hieß nur, dass er ihn nicht rich­tig ein­schätz­te. Wenn er den Satz „Sich als etwas Frem­des ansehn, den Anblick ver­ges­sen, den Blick behal­ten“ las, der im Drit­ten Oktav­heft stand, fühl­te der Lude sich von Kaf­ka ver­stan­den, und es wur­de ihm schwind­lig vor Sehn­sucht.

Anmer­kun­gen
* Susan­ne Ber­ger, Lite­ra­tur von Otta­krin­ger Frau­en und Otta­krin­ger Frau­en­li­te­ra­tur, ins­be­son­de­re Kapi­tel II: Susan­ne Ber­ger, Ein Leben gegen den Strom. Diplom­ar­beit an der Uni­ver­si­tät Inns­bruck, 1988.

** Die Jir­ge­lei©, mit allem Respekt gesagt, „Anal-Pha­be­tin­nen“, die hier eine gewis­se Berech­ti­gung gehabt hät­te, wur­de vom Her­aus­ge­ber ver­wor­fen.

*** Der Autor bit­tet um Nach­sicht, dass er die­sem elfrie­de­s­ken© Kalau­er, der genau­ge­nom­men eine aus­ge­wach­se­ne Elfrie­de­s­ke© ist, nicht wider­ste­hen konn­te.

 

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Nor­bert Gst­rein, gebo­ren 1961, lebt als frei­er Schrift­stel­ler in Ham­burg. Zuletzt ver­öf­fent­lich­te er im Han­ser Ver­lag die Roma­ne Eine Ahnung vom Anfang (2013), In der frei­en Welt (2016) und Die kom­men­den Jah­re (2018).

Quel­le: VOLLTEXT 3/2018 – 8. Okto­ber 2018

Oli­ne seit: 2. Febru­ar 2019

Online seit: 2. Febru­ar 2019

Zuletzt geän­dert: 3. Feb. 2019