NZZ
Verdrängung und Vertreibung – drei faszinierende südosteuropäische Reiseessays von Karl-Markus Gauss
Sucht man nach einem Cicerone in Sachen osteuropäischer Kultur, Literatur und Geschichte, führt kein Weg am Österreicher Karl-Markus Gauss vorbei. In seinem schmalen jüngsten Buch «Die Liebe kommt immer zu spät» hat er einmal mehr einen brillanten Auftritt.
Die Presse
Drei schräge Vögel retten einen autistischen Jungen
Leos Mutter kollabiert beim Einkaufen. Vera Zischkes Roman „Pina fällt aus“ ist ein berührendes Plädoyer für eine mitfühlende Gesellschaft.
Die Presse
Der Erfolgsfaktor Gurkerl
In der Erzählung „Das Gurkerl“ führt Johanna Sebauer die mediale Debattenkultur vor. Nun legt die Burgenländerin mit ihrem zweiten Roman nach.
Frankfurter Rundschau
Der fremde Nachbar
Höchste Zeit, Richtung Polen zu schauen: Matthias Nawrats Roman „Das glückliche Schicksal“ erzählt die Geschichte des polnischen Exils in Zeiten des Kalten Krieges.
Berliner Zeitung
Schriftsteller Torsten Schulz antwortet: „‚Shoppen‘ gibt’s bei mir nicht“
In einer Kolumne der Berliner Zeitung hieß es, im Film „Boxhagener Platz“ würden die Helden shoppen gehen. Die machen ganz was anderes, klärt der Autor auf.
Die Zeit
Wird dieses Buch jetzt zum feministischen Klassiker?
TikTok hat eine Dystopie von 1995 wiederentdeckt: „Ich, die ich Männer nicht kannte“ von Jacqueline Harpman ist ein zäher Roman über vierzig Frauen in einem Käfig.
Süddeutsche Zeitung
Wieso er nervt
Maxim Biller geht mit einem Germanisten essen, schreibt darüber eine Zeitungskolumne – und erntet nicht nur Kritik, sondern auch harte Ressentiments. Was hat er denn da angerichtet?
