NZZ
Letzter Sprint eines Bürokraten: Robert Menasses brillant verknappte Novelle „Die Lebensentscheidung“
Der österreichische Schriftsteller erzählt eine Geschichte über Abschied und Tod, Familie und die Europäische Union.
Die Welt
Hemingways dunkelstes Geheimnis
1923 besuchte Ernest Hemingway mit seiner Frau Hadley den italienischen Ort Cortina d‘Ampezzo. Ein Ausflug mit einem lokalen Touristenführer ging mächtig schief. In seinem Bericht darüber ließ der Schriftsteller ein grausames Detail aus.
FAZ
Balladen von Außenseitern und Sonderlingen
Er war Künstler, Fotograf, Autor und Aids-Aktivist: Jetzt erscheinen die legendären „Waterfront Journals“ von David Wojnarowicz auf Deutsch, in denen er aus den düsteren USA der Siebzigerjahre erzählt.
FAZ
Kapitänin ihrer vielen Papierschiffchen
Sie will sich nicht auf ein Genre festlegen lassen, aber Schreiben ist ihr alles: Margaret Atwoods Erinnerungen „Book of Lives“ sind jetzt auf Deutsch erschienen.
Die Presse
„Niemands Töchter“: Der lange Schatten der Mütter
Die Schauspielerin Judith Hoersch („Lena Lorenz“) hat einen berührenden Roman über verlorene Töchter geschrieben.
Frankfurter Rundschau
Der Konflikt um die „Banalität des Bösen“
Ein neuer Band zeigt die erbitterte Debatte zwischen Hannah Arendt und Gershom Scholem.
Berliner Zeitung
Wenn man Jens Sparschuh nach Heimat fragt, denkt er an Leningrad
„Der Waldmeister“, der neue Roman des „Zimmerspringbrunnen“-Autors, führt in ein Brandenburger Restaurant. Dabei erzählt er von Gesellschaft. Eine Begegnung.
Der Standard
Wie Autor Julian Barnes in „Abschied(e)“ mit Geschwätzigkeit verblüfft
Der britische Starromancier reflektiert in seinem ungeordneten Nachdenkbuch allerlei Gemeinplätze über Krankheit und Tod
Der Standard
Bachmann-Preis: Literaturkurs findet heuer doch wieder statt
Das Land Kärnten springt im Jubiläumsjahr bei der Finanzierung ein. Das das Robert-Musil-Institut fungiert beim „1. Literaturkurs neu“ als Veranstalter
Stuttgarter Zeitung
Die liberale Demokratie steckt in der Krise – dieser Roman ist die Rettung
Seit dem „Sommer 24“ hat sich die Weltlage nicht unbedingt verbessert. Wer sie verstehen will, kommt an dem neuen Roman von Navid Kermani nicht vorbei.
