Presseschau 29. März 2018

Strauß & Wal­ser / Grim­mels­hau­sens Call­boys / Nor­bert Gst­rein / Sibyl­le Berg / Sabi­ne Scholl / Micha­el Cha­b­on u.v.m.

FAZ
Das geplan­te Elend ist wie­der da
Mar­ce­lo Figue­r­as erin­nert an die poli­ti­schen Tex­te des Schrift­stel­lers Rodol­fo Walsh

Die Welt
Herr Mar­tin Wal­ser, Herr Botho Strauß, was ist die Lie­be?
Die neu­en Bücher von Mar­tin Wal­ser und Botho Strauß krei­sen um das ewi­ge The­ma Lie­be

Die Welt
Das sind die bes­ten Sach­bü­cher des Monats April
Heid­eg­ger als Phi­lo­soph in Davos, die Leis­tungs­ge­sell­schaft und Hit­lers Eli­te.

Die Welt
Call­boys gab es schon im Drei­ßig­jäh­ri­gen Krieg
Grim­mels­hau­sens durch­ge­knall­ter Roman „Sim­pli­cis­si­mus Teutsch“ erschien 1668.

Frank­fur­ter Rund­schau
Die Fül­le des Lebens in Fuß­no­ten
Saf­tig und dicht erzählt Micha­el Cha­b­on sei­nen neu­en Roman „Moon­glow“.

Die Zeit
Auf dem ver­lo­re­nen Pos­ten der Ver­nunft
In sei­nem neu­en Roman „Die kom­men­den Jah­re“ fragt Nor­bert Gst­rein, was unser poli­ti­sches Han­deln bestim­men soll: Empa­thie oder Nüch­tern­heit?

Der Stan­dard
Sabi­ne Scholl erhält Anton-Wild­gans-Preis 2018
Der Lite­ra­tur­preis der öster­rei­chi­schen Indus­trie ist mit 15.000 Euro dotiert

Tages­an­zei­ger
„Es gibt kei­nen Grund, die Men­schen auf­zu­het­zen“
Sibyl­le Berg erklärt, wie­so sie das Refe­ren­dum gegen Sozi­al­de­tek­ti­ve ergrei­fen will – auch wenn die lin­ken Par­tei­en davor zurück­schre­cken.

Der Spie­gel
Erz­schmerz
Berg­ro­man „Alles was glänzt“

 

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Online seit: 29.3.2018

Zuletzt geän­dert: 29. März 2018