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Von Ann Cot­ten. „Hier und Heu­te – 100 Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur“ – Teil 69
Ann Cotten – Selfie

Ann Cot­ten – Sel­fie.

間Klick­zahl. Raum­maß. 間

Setzt du die Pflan­zen ein, wäh­rend du auf die Fami­lie auf­passt. Ist das Loch immer zu klein – und das ist es – musst du es immer noch­mal aus­wei­ten, und noch­mal, und wie­der. Nie, eigent­lich, bis zur Zufrie­den­heit, da die Erde von den Sei­ten immer wie­der mas­siv ins Loch zurück­rie­selt, dann eben ein, zwei, drei Mal, bis du die Geduld ver­lierst und die Pflan­ze mit dem topf­för­mi­gen Wur­zel­stock da ein­fach rein­stopfst.

Auf die­se Wei­se setzt du bei der Lek­tü­re, Beur­tei­lung und Gestal­tung dei­ner Umge­bung die Span­ne dei­ner Geduld ein. Du ver­wan­delst dei­ne Gedulds­span­ne sozu­sa­gen in ein Raum­maß. Sie ist kein Modul­or von Cor­bu­si­er, aber auch kei­ne indus­tri­el­le Norm. Sie zeigt unge­fähr an, was du erträgst. Wozu du dich stre­cken kannst. Kann sich in einem ermess­li­chen Maß deh­nen und zusam­men­zie­hen, wie Holz und ande­re Mate­ria­li­en. Ja, wenn es fröst­lig kalt ist oder furcht­bar heiß oder, wie meis­tens, im 10-Minu­ten-Takt wech­selt, bist du viel­leicht unge­dul­di­ger, als wenn bei mode­ra­ter Tem­pe­ra­tur eine unwe­sent­li­che Bri­se die Augen­bli­cke fröh­lich an dir vor­bei­weht. Wid­me­test du sol­che Stern­stun­den der Woh­nungs­ein­rich­tung, wärst du von Har­mo­nie umge­ben. Aber ande­rer­seits, so ein Mensch wür­dest du eh nicht sein wol­len.
Frei­lich könn­test du dich bes­ser in die Gesell­schaft fügen, wenn du dich nach deren Maßen zur Ori­en­tie­rung als Ziel zu stre­cken geübt hät­test; wenn dir eine gut ent­wi­ckel­te, ver­trau­ens­wür­di­ge Kon­ven­ti­on, die­se men­schen­för­mi­ge Norm, mit Flö­ten­stim­men raten wür­de: bis da ist noch zuwe­nig; bis hier ist es genug, dar­über hin­aus ist mehr als genug und schaut auch danach aus.
Wenn die Umge­bung, frei­lich, schön wäre; ver­trau­ens­wür­dig, nach­ah­mens­wert.
Da es nicht so ist, bist du auf das ange­wie­sen, was tra­di­tio­nell das Inne­re genannt wur­de, und das nicht exis­tiert. Im bes­ten Fall ist aus dem ver­füg­ba­ren Mate­ri­al etwas gebaut, was das Her­ein­strö­men­de zu etwas fil­tert, was so etwas wie Schön­heit, Brauch­bar­keit, Kohä­renz hat, und das dir ermög­licht, Freu­de zu erzeu­gen, für dich und für ande­re, und wei­ter­le­ben zu wol­len.

間Das Maß. 間

Um das rela­ti­ve idea­le Maß zu erfor­schen, ist zunächst eine ent­schie­de­ne Maß­lo­sig­keit not­wen­dig, und so kommt die­ses schreck­li­che Para­dox, dass die For­mu­lie­re­rin­nen wei­ser Rat­schlä­ge oft nicht gera­de den Ein­druck vor­bild­li­cher Men­schen machen. Man ist vom Lern­pro­zess gezeich­net; bei Tri­al and Error ist es nicht etwa so, dass man den Error links bei­sei­te­lie­gen lässt: man ist durch ihn durch­ge­gan­gen. Bei Ermah­nun­gen zum Maß­hal­ten, etwa von müt­ter­li­cher Sei­te, muss­te ich mich immer fra­gen: War­um denn – um so zu leben wie du? Fies ist es, nach einem hal­ben Leben fest­stel­len zu müs­sen, fuck, die­ses depri­mie­ren­de Maß, auf hal­bem Weg ste­hen zu blei­ben; die­se Stur­heit, die nach­gibt, wenn es schon zu spät ist und der Scha­den sich schon andeu­tet; die­se als Mäßi­gung getarn­te Faul­heit hat sich im Schat­ten mei­ner hero­isch maß­lo­sen Her­um­plant­sche­rei­en genau so aus­ge­brei­tet, als hät­te ich es absicht­lich gemacht.

Platz hier!            間間間間間間間間間間間間間間間間間間間間間間間間間間間

Das Wort Aida heißt auf Japa­nisch Gap, Lücke, und lie­fert mir end­lich eine Aus­re­de für mei­ne Betei­li­gung am nost­al­gisch-tra­shi­gen Kol­lek­tiv­fe­tisch für die Kon­di­to­rei­ket­te Aida, die bestimmt kei­ne guten Ver­trä­ge für ihre Ange­stell­ten hat, aber Fix­an­stel­lun­gen. Die­se Atmo­sphä­re strahlt es aus. Köst­li­cher noch als die ange­mes­sen klei­nen, man könn­te aber auch sagen, einen piek­fei­nen Geiz fei­ern­den Mehl­spei­sen ist die Rei­bung zwi­schen dem Kitsch der Opern­re­fe­renz mit der men­schen­freund­li­chen Ansa­ge einer Pau­se.

Hin­ge­gen hat der rein rhyth­misch-klang­li­che Gebrauch des Worts Oida sei­ne Funk­ti­on als Puf­fer­wort im öster­rei­chi­schen Umgang fest eta­bliert. Bezeich­net es gele­gent­lich noch den Gat­ten oder die Gat­tin, so mar­kiert es als Sprech­akt genau deren Abwe­sen­heit, und wird bei ihrer oder sei­ner Anwe­sen­heit zu einem für sich ste­hen­den, auf kei­ne Per­son refe­ren­zie­ren­den Aus­ruf. Ein Bekann­ter von mir hat in ähn­li­cher Funk­ti­on hoch­deutsch „Freun­din“ gesagt, aber das hat sich nicht brei­ter durch­ge­setzt; wohl hin­ge­gen im rest­deutsch­spra­chi­gen Raum „Bru­da“, „Schwesta“ (Frau­en benut­zen häu­fig bei­des für­ein­an­der) oder „Dig­ga“ (Dicker), was auch sehr hilf­reich das Bild eines unver­wüst­li­chen, pols­ter­för­mi­gen Mit­men­schen in den Raum stellt. Es sind dies so etwas wie Babye­le­fan­ten oder Abstand­ma­ße, Arm­län­gen, die Zunei­gung durch Abstand ermög­li­chen, wo mehr Nähe Flucht­wün­sche auf­kom­men lie­ße.

Hier könn­te ein Pol­ler ste­hen. Oder Ihre Wer­bung. Aber bli­cken Sie ein­fach auf und den­ken Sie an Ihre Mut­ter.

(Ich habe ange­setzt, die­se Zwi­schen­ak­ti­vi­tä­ten kur­siv zu set­zen. Aber sie kamen mir sofort get­toi­siert vor. Gera­de: Essay, schief: per­for­ma­ti­ver Sprech­akt. Das ist, wie wenn ich in einer Aida-Filia­le sit­ze und zuhö­re, wie die Mit­ar­bei­te­rin ver­sucht, die Stoff­aus­ga­be­zen­tra­le zu über­re­den, ihr den Stoff zu geben, damit sie Sitz­pöls­ter für die Stamm­kun­den nähen kann, wäh­rend drau­ßen die Arbei­ter die Pflas­ter­stei­ne für die neu beru­hig­te Ein­kaufs­stra­ße mit einer neu­ar­tig erschei­nen­den hydrau­li­schen, rücken­scho­nen­den Stei­ne­an­he­be­ma­schi­ne ein­set­zen, und ich in mei­ner vier­ecki­gen Bla­se von ver­spie­gel­ter Nische als ein­zi­ge völ­lig schmäh­stad, völ­lig außer Gefecht, völ­lig nutz­los, taten­los und gedan­ken­los bin.)

Als Zeit­maß, also als Puf­fer, um Zeit zu gewin­nen, benutzt man im Deut­schen wie im Japa­ni­schen, wenn­gleich mit leicht unter­schied­li­cher Nuan­ce, den Aus­druck „Ma…“ – zufäl­lig auch die zwei­te Les­art des Zei­chens für Aida. Man sieht dar­in ein Tor, in des­sen Mit­te eine Son­ne auf­geht, sinkt oder her­um­hängt oder so – ein Hin­weis auf Zeit­lich­keit. 間に合う、„Maniau“, die Wei­le tref­fen, heißt es, wenn man recht­zei­tig kommt. Es ist eine ele­men­ta­re Sil­be, die beim Öff­nen und Schlie­ßen des Munds ent­steht, wobei die Äuße­rung zeit­lich rhyth­misch geglie­dert wird. Nach­dem dies bekannt­lich die ers­te Akti­on spre­chen­der Babies ist, haben Hom­ony­me die­ser Lau­tung viel­leicht nicht so über­ra­gen­de Bedeu­tung. Mani­ak und Mani­ok (die Wur­zel), etwa, sind unver­wandt. Wenn man also in meh­re­ren Spra­chen, um Zeit zu rekla­mie­ren und gemisch­te Gefüh­le anzu­zei­gen, „Ma…“ sagt, so ver­weist das höchs­tens auf Uni­ver­sa­lis­men. Leu­te, die Spu­ren von allen Früh­stü­cken der Mensch­heit an Klein­kin­dern suchen, könn­ten auf die Idee kom­men, dass es sich bei die­sem offen­bar inter­kon­ti­nen­ta­len Aus­druck der Unent­schlos­sen­heit um eine abge­kürz­te Form der Mut­ter­an­spra­che han­delt. Der gan­ze Name Mama wird für echt har­te Fol­ter­sze­nen und Todes­mo­men­te auf­ge­spart, das hier ist eher das Echo eines nur leicht ver­un­si­cher­ten Sei­ten­blicks auf die ver­trau­te Figur: was macht denn sie dar­aus? oder eine Besin­nung, ein kur­zer Blick um sich, ein kur­zer Schritt zurück oder viel­leicht sogar zwei, um sich der pas­sen­den und ziel­füh­ren­den Rich­tung zu ver­ge­wis­sern.

Even­tu­ell könn­te das auch den Über­schnei­dungs­punkt von Mani­ak und Mani­ok dar­stel­len, der Knol­le, deren Wur­zeln aus­se­hen wie Was­ser in den Bei­nen: so eine Art Bereit­schaft, im einen Fall, sich in ein Hob­by oder eine Ange­le­gen­heit rück­halt­los hin­ein­zu­stür­zen wie sonst nur als Klein­kind in das Bein der Mut­ter. Im Fall von Mani­ok, das auch Kas­sa­ba genannt wird, muss man ein biss­chen rum­lut­schen, um die Gemein­sam­keit her­aus­zu­for­cie­ren, viel­leicht so etwas wie, dass sie wie alle Wolfs­milch­ge­wäch­se von gif­ti­ger Milch durch­zo­gen ist und nur durch Kochen, Trock­nen und ande­re Ver­ar­bei­tungs­for­men genieß­bar wird – wie der Mensch, oder?
間間O­no­ma­to­poe­ti­sche Ein­la­ge, ver­ges­sen Sie bit­te nicht auf die Rücken­übun­gen beim Lesen:

Pirol ist wie Orio­le, und etwas anders als Ugu­i­su. Was ist mit die­sen liqui­den Buch­sta­ben, dem schwarz­wei­ßen Licht­schat­ten­blin­ken der oi Kom­bi­na­ti­on, über das die Liqui­da flie­ßen wie Bach­was­ser? Wir wis­sens, aber kön­nens nicht sagen. Stimmt nicht, wir sagens eh. Nur nicht mit ande­ren Wor­ten. Nur mit die­sen.

パラノイア­Pa­ra­noiaパラの親

Die Mut­ter muss als Mut­ter­schiff ein Kno­ten­punkt der Asso­zia­tio­nen der sie umge­ben­den jün­ge­ren Mit­men­schen sein, aber wer ist sie? Die Art, wie sie sich bewegt; die Dau­er ihrer Auf­merk­sam­keits­span­ne, ihre typi­schen Reak­tio­nen auf alles. Am inter­es­san­tes­ten viel­leicht, wenn sie sich abwen­det, wenn sie einen ver­ges­sen hat und wie unbe­ob­ach­tet agiert. Blitz­ar­ti­ge Momen­te, deren Rhyth­mus sich ein­brennt.
Zugleich müs­sen Kin­der, wenn die Hor­mo­ne rich­tig ein­ki­cken, an eine sedier­te, spä­ter ganz will­fäh­rig gemach­te Figur gewöhnt sein, die, ohne unge­dul­dig zu wer­den, mit zeit­lu­xu­riö­ser, ver­lieb­ter Co-Fas­zi­na­ti­on die Mil­lio­nen Wie­der­ho­lun­gen beglei­tet, die man gera­de braucht, um etwas zu ler­nen. Fatal. Und die­sen gemein­sa­men Puls mit der Wirk­lich­keit, der zugleich eine Abwe­sen­heit von Schmer­zen bedeu­tet, suchen wir durch Anpas­sung und Mani­pu­la­ti­on, in Unter­richt, Musik, Kon­ver­sa­ti­on und Arbeit. Eine Umge­bung, die sich an mich anpasst: ein Flau­sche­pull­over, ein Memo­ry-Kis­sen. Ent­span­nung heißt, dass jemand ande­rer die Zeit vor­gibt, gegen den man kei­nen Wider­stand leis­ten muss, weil die­ser Dienst nur für einen da ist. Ser­vice-Hot­lines, allein der Gedan­ke, dass sie da sind. Vor Ort Fern­se­hen, Streams, end­less sup­pli­es seri­el­ler Goo­dies, harm­lo­se Trig­ger bis an den Hori­zont. Man hängt an den Lip­pen der Leh­re­rin, des Leh­rers, oder des Scroll­streams, und emp­fin­det die zäh­flüs­si­ge gol­de­ne Zeit als Fluss, in dem man mit­fließt, gegen den man nicht kämpft.
Schick­sals­haf­te, im Leben ein­ma­li­ge Eksta­se wur­de als das höchs­te der Gefüh­le rech­ne­risch bestä­tigt, und nun umgibt uns die­ses dra­ma­ti­sche, rosi­ge Abend­licht in Form jeder LED-Glüh­bir­ne, in den Bild­schir­men mit her­aus­ge­fil­ter­ten Blau­tö­nen, in der nach Aus­wer­tung von Umfra­gen auf das Unter­be­wusst­sein eines Durch­schnitts­kun­den, also eines mit­tel­stän­di­schen Mana­gers aus Eng­land, per­fekt abge­stimm­ten Lob­by. Sogar in den Wer­bun­gen, die die Funk­tio­na­li­tät von zusam­men­ge­bos­sel­ten Ler­n­apps aus Viet­nam unter­bre­chen, starrt mich ein Bahn­ab­teil voll rosi­gem Dunst in Ver­zau­be­rungs­be­reit­schaft an. Als Kin­der von Müt­tern ler­nen wir die Kunst, Mit­men­schen mit Charme zu hyp­no­ti­sie­ren – oder ler­nen sie nicht. Wir wit­tern etwas, sehen den fata­len Riss und ver­su­chen, die Kunst zu ent­ler­nen, die uns immer wie­der uns selbst unsicht­bar macht. Wir set­zen uns in die hin­ters­te Rei­he eines ewi­gen Klas­sen­zim­mers, wäh­rend eine Leh­re­rin oder ein Dia­pro­jek­tor den Kos­mos erklärt. Wir suchen den zufäl­li­gen, der Opti­mie­rung des emo­tio­na­len Enga­ge­ments und der Moti­va­ti­on irgend­wie ent­wisch­ten Spiel­raum, der erlaubt, müßi­ge und kon­tra­pro­duk­ti­ve Gedan­ken zu ver­fol­gen, und der als Fetisch ver­hin­dert, dass man jemals in einer als sinn­voll gel­ten­den Busi­ness­form an die Spit­ze kommt. Statt­des­sen lebens­lan­ge Unwucht garan­tiert. Wie T. Haber­korn letz­tes Jahr am IFK refe­rier­te, geben bestimm­te Typen von ADHS die bes­ten Bedin­gun­gen für den maxi­ma­len Erfolg auf sozia­len Medi­en ab – aller­dings weit abge­schla­gen nach der erst­plat­zier­ten Bedin­gung: bereits erfolg­reich zu sein, bevor man anfängt.

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Ann Cot­ten, gebo­ren 1982 in Ames, Iowa, lebt in Wien, Ber­lin und Nago­ya. Stu­di­um der Ger­ma­nis­tik in Wien, Schrift­stel­le­rin. Zuletzt erschie­nen: Ver­bannt (edi­ti­on suhr­kamp, 2016), Lather In Hea­ven (eng­lisch, Bro­ken Diman­che Press, 2016), Jiki­ketsu­ga­ki. Tsu­re­zu­re­gusa (Ver­lag Peter Engst­ler, 2017), Fast Dumm (star­fruit press, 2017), Was Geht (Son­der­zahl 2018), Lyo­phi­lia (Suhr­kamp 2019). Über­set­ze­rin Eng­lisch-Deutsch, u.A. Joe Wen­de­roth, Ros­ma­rie Wald­rop, Isa­bel Waid­ner, Lega­cy Rus­sell, Nir­va­na, Adam Green, Liesl Ujva­ry. Zur Zeit ist sie Juni­or Fel­low am IFK Wien für ein Dis­ser­ta­ti­ons­pro­jekt „Vor­ar­bei­ten zu einer trans­hu­ma­nis­ti­schen Ästhe­tik“, in des­sen Rah­men sie das ver­gan­ge­ne Semes­ter in Hawaii ver­brach­te.

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„Hier und Heu­te – 100 Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur” ist ein Gemein­schafts­pro­jekt von Ger­hard Ruiss, VOLLTEXT und den bei­tra­gen­den Autorin­nen und Autoren. Die Tex­te der Serie erschei­nen wöchent­lich, jeweils am Frei­tag, und kön­nen auch als News­let­ter abon­niert wer­den. „Hier und Heu­te – Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur” wur­de auf Initia­ti­ve von Claus Phil­ipp durch Spen­den für den Lese­ma­ra­thon Die Pest sowie eine För­de­rung der Stadt Wien als Bei­trag zur Bewäl­ti­gung der Coro­na-Kri­se ermög­licht. Die ursprüng­lich für ein Jahr geplan­te Serie wird nun zur Hin­füh­rung auf den Öster­reich-Schwer­punkt der Leip­zi­ger Buch­mes­se bis März 2023 fort­ge­setzt.

Online seit: 10. Juni 2022

Zuletzt geän­dert: 11. Juni 2022