ORF-Bestenliste im November

Cle­mens J. Setz liegt mit Die Bie­nen und das Unsicht­ba­re an der Spit­ze der Bes­ten­lis­te. Auf Platz zwei fin­den sich Georg Tra­kls Dich­tun­gen und Brie­fe.

Die fol­gen­den Titel haben es im Okto­ber auf die Bes­ten­lis­te geschafft:

1. Cle­mens J. Setz: Die Bie­nen und das Unsicht­ba­re, Suhr­kamp (38 Punk­te) – NEU

2. Georg Tra­kl: Dich­tun­gen und Brie­fe, Otto Mül­ler (27 Punk­te)

3. ex aquo: David Gross­man: Was Nina wuss­te, Han­ser (12 Punk­te)

3. ex aquo: Deniz Ohde: Streu­licht, Suhr­kamp (12 Punk­te) – NEU

3. ex aquo: Lydia Davis: Es ist, wie’s ist, Dro­schl (12 Punk­te)

6. Karl-Mar­kus Gauß: Die unauf­hör­li­che Wan­de­rung, Zsol­nay (11 Punk­te) – NEU

7. ex aquo: Annie Ernaux: Die Scham, Suhr­kamp (10 Punk­te)

7. ex aquo: Chris­ti­ne Wun­ni­cke: Die Dame mit der bemal­ten Hand, Beren­berg (10 Punk­te) – NEU

9. ex aquo: Ayad Akhtar: Home­land Ele­gi­en, Cla­as­sen (8 Punk­te) – NEU

9. ex aquo: Gabri­el Josi­po­vici: Wohin gehst du, mein Leben?, Jung und Jung (8 Punk­te) – NEU

9. ex aquo: Iris Hanika: Echos Kam­mern, Dro­schl (8 Punk­te)

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Online seit: 1. Novem­ber 2020

Zuletzt geän­dert: 1. Nov. 2020