Der Künstler und sein Content
Vor gut fünfzehn Jahren riet mir Marlene Streeruwitz, den Großen Gatsby von F. Scott Fitzgerald aufs Neue zu lesen und daraufhin die Idee, die meinem Roman Der Soldat und das Schöne zugrunde lag, nochmals aufzugreifen und einen zweiten Künstlerroman zu schreiben.

Walter Grond: Ich fing an, die Idee des Schriftstellers als Hüters und Wächters der Freiheit zu bezweifeln. Foto: © Auftragsfoto Sappert
Mein Roman Der Soldat und das Schöne war 1998 erschienen und hatte sich mit einer bestimmten Vorstellung von Künstlertum beschäftigt, die besonders in der Avantgarde jener Zeit verbreitet war. Diese Idee erklärte den Künstler zum idealtypisch freien Menschen in der Moderne. Dabei spielte der Unort des zwanzigsten Jahrhunderts – Weltkrieg und Shoa – eine entscheidende Rolle. In der Leerstelle von Weltkrieg und Shoa existierte keine Kunst, die für einen modernen Künstler diesen Namen verdiente, und so bestand die Moderne insgesamt aus einer Vorkriegs- und einer Nachkriegsmoderne, die Kunst und Literatur umkreisten den Unort. Der moderne Künstler ermächtigte sich zum Aufklärer, insofern tangierte er das Unsagbare der Shoa und verstand er sich als moralische Institution. Er war eine Art utopischer Mensch.
Mich faszinierten damals zwei Romane in diesem Spannungsfeld von Vorkriegs- und Nachkriegsmoderne: Das Porträt des Künstlers als junger Mann von James Joyce aus dem Jahr 1916 und Das Porträt des Künstlers als Affe von Michel Butor aus dem Jahr 1967. Beide handelten von Umbruch, Befreiung und Neugierde, und beide spielten vor dem Hintergrund eines jeweils dramatischen Kulturwandels, grob gesagt jenes der frühen Moderne und jenes der frühen Postmoderne.
Vielleicht sind es die letzten Romane, die heutzutage entstehen, vielleicht gibt es tatsächlich geeignetere Formen, unsere Gegenwart darzustellen.
Mein eigenes Schreiben ist bis heute von Romanen der Moderne wie auch der Postmoderne geprägt, und das ihnen gemeinsame – so verschieden sie wirken – scheint mir zu sein, dass sie im Zeitalter der Wissenschaften entstehen und auf die Verwissenschaftlichung aller Lebenswelten – wenn auch auf unterschiedliche Weise – reagieren.
Seitdem ich schreibe, empfinde ich unterschiedliche Bewegungen des Wahrnehmens, Empfindens und Denkens, wie sie uns Moderne und Postmoderne eröffneten, und versuche, sie im Schreiben zueinander zu führen. Einmal gelingt dies, dann wiederum scheitere ich. Meistens ist es anstrengend, und es fordert auch dem Leser eine gewisse Anstrengung ab. Da ist nämlich zum einen der Schreibdrang, vom Gefühl begleitet, Sätze würden aus mir herausfließen und Ideen zur Welt bringen. Und zum anderen ist da der Erkenntniswunsch, der Wunsch zu analysieren und zu verstehen. Insgesamt der Wunsch nach Zeitgenossenschaft, der Wunsch, im Schreiben etwas zur Aufklärung der verwirrenden Wirklichkeit beizutragen. Schreibvermögen und Erkenntnisdrang nicht voneinander zu trennen. Sowohl Solipsist als auch Aufklärer zu sein.
Die Dominanz der Schrift
Wenn der Schriftsteller der Nachkriegsmoderne als Freiheitswächter auftrat, konnte er sich auf die Literatur als leitkulturelles Medium der westlichen Zivilisation berufen. Er fühlte sich nicht nur moralisch unangreifbar, sondern organisierte sich auch als eine Nachkriegsavantgarde, in Österreich ähnlich wie in anderen europäischen Ländern.
Ich fühlte mich im Selbstverständnis eines solchen Literaturbetriebs gut aufgehoben und verwirklichte mich mit Projekten in einem selbstverwalteten Künstlerzentrum, einer Idee jener Nachkriegsmoderne. Mit der Lektüre postmoderner Philosophen Ende der 1980er-Jahre begann ich allerdings, die patriarchale Idee des Schriftstellers als Hüters und Wächters der Freiheit zu bezweifeln. Und mich befremdete mehr und mehr die Weigerung jenes Betriebs der Nachkriegsmoderne, auf den technologischen Wandel in unserer Gesellschaft offen und produktiv zu reagieren. Dies zu einer Zeit, in der sich längst abzeichnete, wie sich mit Neoliberalismus, Internet und Digitalisierung die Vorstellung von Kunst und Literatur und damit auch der Rolle des Künstlers verändern würde. Hauptsächlich männliche Literaturakteure, die diesen Betrieb damals prägten, verleugneten das kommende digitale Zeitalter mit ähnlicher Intensität, mit der sie gegen die postfaschistische Nachkriegswelt Widerstand geleistet hatten und für die Moderne streitbar gewesen waren.
Digitale Medien
Um die Jahrtausendwende begann ich mit Gleichgesinnten, im Internet literarisch zu experimentieren. Ich arbeitete an einem europäischen Literatur- und Medien-Projekt mit, machte Erfahrungen mit der Redaktion komplexer Internetapplikationen, mit Management, EDV-Lösungen und leserorientierten Kulturstrategien. Ich verstand die kollaborativen Projekte im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends nicht als Ablösung, sondern als Erweiterung des literarischen Schreibens. So wie ein Jahrzehnt zuvor viel von der Selbstermächtigung des Autors die Rede gewesen war, war nun von der Selbstermächtigung des Lesers die Rede.
Ein weiteres Moment kam hinzu. Die technische Vernetzung führte mich zum europäischen Denken. Um ein Wort von Octavio Paz aufzugreifen, interessierte ich mich nun für die Verbindungen und Trennungen zwischen Kulturen und Mentalitäten. Entlang von Digitalisierung, Medialisierung und Liberalisierung hatte sich eine neue Welt für mich aufgetan. Ihre Logik ist eine andere als die des Künstlers als Ordnungshüter. Diese neue, von Verwissenschaftlichung und von Management-Logik geprägte Welt beschäftigt sich mit optimierten Organisationsprozessen, also mit dem, was man unter Professionalisierung versteht. Sie ist inhaltlich zunächst neutral und versachlicht den Menschen zum Kunden. Sie ermächtig den Leser und Kunstliebhaber zum User, und beschäftigt sich mit Kundenorientierung und Kundenbindung. In ihr geht es nicht um Freiheit, sondern um Zufriedenheit. Sie schafft neue Berufsfelder, vom Kulturmanager bis zum Kunstvermittler.
Mir selbst ermöglichte diese Welt ein neues und verändertes Arbeitsfeld. Seit 2012 bin ich in einem Kulturbetrieb beschäftigt, der Festivals, Klanginstallationen, Ausstellungen und ein Kino organisiert, erfolgreich Publikum generiert und Kunstvermittlung mit hohen professionellen Standards betreibt. Mir sind die Ideen von Produkt- und Prozessmanagement nicht fremd, nicht die Doktrin von Optimierung und Selbstoptimierung. Nicht die Digitalisierung von Planung, Organisation, Verwaltung und Verwertung einer Benchmark-Kultur, in der die Kunst hauptsächlich solche Inhalte beisteuert, die dem Kundenbedürfnis entsprechen und zur Kundenbindung taugen.
Babyboomer
Vor einigen Jahren fiel mir ein kurzes Interview zum Thema Babyboomer auf, oder war es ein kurzer Text, ich weiß nicht mehr, in welchem Medium. Es handelte sich um einen einzigen Satz, der mich aufwühlte und die Idee in mir auslöste, einen Roman über den gegenwärtigen Zeitenwandel zu schreiben. Es muss 2018 oder 2019 gewesen sein, in den Jahren, in denen eine fast hysterische Hast in der Kulturwelt umging. Ein bisher nur wenigen vorbehaltener Lebensstil war scheinbar massentauglich geworden. Selbst Schüler und junge Studenten begannen sich laufend Smartphones und Tablets zu kaufen, und flogen am Wochenende nach Barcelona oder London. Alles drehte sich um das unbegrenzte Konsum- und Vergnügungsleben für alle.
Das materielle wie auch mentale Zentrum dieses Lebensstils ist das Smartphone. Der Neoliberalismus triumphierte. Und ebenso dynamisch und sichtbar verschafften sich Gegenbewegungen wie Fridays for Future, LGBTIQ+, Wokeness oder Identitätspolitiken via Social Media globale Aufmerksamkeit. In diesen Jahren prägte der digitale Waren-Paradies-Korb von Amazon, Netflix, AirBNB und Billigstflügen ebenso das Denken wie der Widerstand gegen die Wachstumslogik des globalen Kapitalismus und gegen patriarchale wie koloniale Ordnungen. Schier alles sollte möglich werden, das ewige Leben in greifbare Nähe rücken oder in einem einzigen bestaunten Inferno versiegen. Die Welt schien jedenfalls eine Welt der Superlative zu sein.
In der Atmosphäre dieser Jahre las oder hörte ich jedenfalls, die Babyboomer hätten in einem halben Menschenleben so viele Veränderungen miterlebt wie noch nie eine Generation in der Menschheitsgeschichte zuvor. Dieser Satz wühlte mich dermaßen auf, dass ich einen Roman über die Zeitenwende schreiben wollte. Ich bin ein Babyboomer, und ich hatte in diesen überhitzten Jahren von 2018 oder 2019 ohnehin immer öfter und schmerzhafter festgestellt, dass es mir kaum noch gelang, meine Kindheitserzählungen aus den 1960er-Jahren jungen Menschen verständlich zu machen.
Dieser Satz über die Babyboomer öffnete mir die Augen für den Riss in der Zeit, den ich schon seit langem spürte. Ich fragte mich, ob der gegenwärtige Zeitenwandel als eine Geschichte des Unverständnisses, was diese Leere betrifft, erzählbar wäre. Und ich erinnerte mich an den Vorschlag von Marlene Streeruwitz, nochmals einen Künstlerroman zu schreiben. Für mich hieß das nun, beispielhaft über Verwandlung des Menschen in der digitalen Revolution zu schreiben.
Tourismus
In diesen Jahren 2018 oder 2019, knapp vor der globalen Corona-Pandemie, nahm ich den Kultur-Kunst-Betrieb sehr widersprüchlich wahr. Zum einen hatte sich die Bedeutung und die Organisation von Kunst gegenüber den 1990er-Jahren radikal verändert. Es war ein imposanter kultureller Dienstleistungsbetrieb entstanden, der sich mehr und mehr an Wertigkeiten von Tourismus und Bildung orientierte. Die Vorstellung von Freiheit hatte sich verändert. Nicht mehr die Freiheit der Kunst, sondern ihr Nutzen für touristische und bildungspolitische Ziele rückte in den Mittelpunkt. Nicht mehr die Loslösung von Zwängen, sondern das Einbinden in Verwertungskreisläufe bestimmte nun, was mit Freiheit gemeint sein soll. Nicht mehr das Kunstwerk, sondern das Management seiner Verwertung prägte die Vorstellung, was unter Qualität zu verstehen ist.
Es ging um Wachstum, um Wettbewerb, der in meinen Augen zum drohenden Overkill von Angeboten führen musste. So wurden, zum Beispiel, mehr Bücher publiziert als je zuvor. Die Akteure des neuen Kulturbetriebs handelten so, als gäbe es kein Morgen und als wären die Mittel und Möglichkeiten unbegrenzt. Und so wunderte ich mich zum anderen, dass nur wenige Akteure dieses Betriebes die kommende Krise wahrnehmen wollten. Zwar wiesen Studien auf das veränderte Kulturverhalten von Menschen unter vierzig hin. Auf den neuen Hintergrund digitaler Angebote, Multimedia, Streaming, Social Media. Auf die Macht der globalen Medienkonzerne, und auf die Monopole weniger Medienmogule, deren Plattformen und Algorithmen die Lebensentwürfe ihrer Kunden veränderten. Auf die Mutation des Konsumverhaltens, des persönlichen Zeitmanagements und des Verständnisses von Verbindlichkeit und Verantwortung.
Zeitenwende
In diesem schier unaufhaltsamen neoliberalen Kapitalismus und seiner Superkonsumenten hatte die Kunst ihre zentrale Bedeutung verloren. In diesen Jahren 2018 oder 2019 reifte in mir die Idee für einen Roman, der sich mit dieser so schwer fassbaren Zeitenwende auseinandersetzt. Ich wollte die ungeheure Transformation der gesamten Zivilisation während eines halben Menschenlebens verstehen lernen. Der Hinweis auf den Großen Gatsby half mir, dafür eine Form zu finden. Brillant, wie Fitzgerald das Chaos einer Gesellschaft in einer turbulenten Umbruchzeit an einer einzelnen Person festgemacht hatte. Jay Gatsby verkörpert die Widersprüchlichkeit des amerikanischen Traums in den 1920er-Jahren. Er ist weder Held noch Antiheld, er ist ein Aufsteiger, ein Parvenu, dem scheinbar alles zu Füßen liegt. Er verliebt sich in eine für ihn unerreichbare Frau und will sich einen Platz in deren Welt der Reichen und Schönen erkaufen. Gatsby ist weder gut noch böse, ein Selfmademan, der den kapitalistischen Traum lebt, ein Optimist, der nie erreichen wird, was er erträumt, und trotzdem unverdrossen handelt. Er ist kriminell und doch nicht amoralisch, ein Aufschneider, der einsam bleiben muss. Er ist wie die Zeit, in der er lebt. Vielleicht eine tragische Figur, und doch keine, mit der man sich identifizieren möchte. Er ist wie die Zeitenwende, die turbulent und vielversprechend wirkt und doch eine unermessliche Leere in ihren Protagonisten hinterlässt.
Davon inspiriert, vergegenwärtigte ich mir den Künstler als idealtypischen Menschen der Freiheit der Nachkriegsmoderne und fragte mich, wie seine Verwandlung zum Contentbeiträger der heutigen globalen Medien- und Unterhaltungsindustrie vor sich ging. Ich fragte mich, wie ich die gegenwärtige Zeitenwende an einer einzelnen Person festmachen könnte, an einem Romanmenschen, in dessen Geist sich dieser ganze Wandel während eines halben Menschenlebens eingegraben hat.
Ich selbst bin ein Babyboomer, jemand, der in seiner Jugend der verlorenen Generation zugerechnet worden war, und der nun in diesen Jahren von 2018 und 2019 als alter weißer Mann für die Zukunftslosigkeit des menschlichen Lebens auf der Erde verantwortlich gemacht wurde.
Ich dachte mir daher das Chamäleonsyndrom aus, eine Art pathologisches Schwanken meiner Romanfigur zwischen alten und neuen Wahrnehmungen der Wirklichkeit. Diese Romanfigur, die sich selbst Giaco Gatz nennt, sollte den Übergang zusammenfassen vom analogen Menschen, wie er noch in den 1990er-Jahren vorgeherrscht hatte, in den digitalen Menschen, der sich heute gern selbst als Digital Native bezeichnet.
Wer erzählt
Als ich im Frühjahr 2020 zu schreiben begann, wurde gerade der erste Corona-Lockdown verkündet. Ich beschloss, die gesamte Geschichte meines Romanmenschen Giaco Gatz von 1984 bis 2020 genau zu diesem Zeitpunkt des ersten Lockdowns erzählen zu lassen und meinen beiden Erzählern, Nick Kümmel und Jakob Gassmann, dadurch den Einblick zu verwehren, der sich erst nach der Corona Pandemie bieten würde. Die unterschiedlichen Perspektiven auf die Geschichte dieses Giaco Gatz als ein ebenso wichtiges Moment zu betrachten wie den Zeitpunkt, da diese beiden Erzähler ihre Geschichten niederschreiben. Die Krisen unserer Gegenwart nicht an der Pandemie festzumachen, wie es während der Lockdowns oft getan wurde. Sowie alles Erzählte nur ein Ausschnitt sein kann, sollte der Blick daraufhin geschärft werden, wann sich gegenwärtige Ereignisse bereits angekündigt hatten.
Parallel dazu schrieb ich selbst einen Text, eine Art Glossar zur Geschichte des Giaco Gatz. Dieses Glossar umfasst, was im Zeitraum von 2020 bis etwa 2024 gewusst werden konnte, und ist nach hinten offen. Dieser dritte Teil des Romans trägt den Titel Wörterbuch der Gemeinplätze 2.0. Meine Bezugnahme auf Gustave Flauberts Jahrhundertwerk Bouvard und Péchuchet ist eine Hommage an die unfassbare Weitsicht Flauberts. An seine Weitsicht, mit der er im späten 19. Jahrhundert die Angleichung von Wissenschaft und Literatur nicht nur voraussah, sondern für diese Fusion auch eine gültige Form entwickelte. Das zu seinen Lebzeiten nicht erschienene Werk bestand unter anderem aus dem Wörterbuch der Gemeinplätze und nahm im Grunde das Schreiben im Internet vorweg.
Ich begleitete nun meine beiden Erzähler Nick Kümmel und Jakob Gassmann mit einem Glossar von Begriffen des Neusprechs und des Altsprechs. Ich versuchte, dann und wann mit Abstand das eine und andere gefallene Wort von Kümmel und Gassmann zu kommentieren. Und machte mich an eine Erzählarchitektur des Romans, in der sich der Roman selbst als die gültige Darstellungsform unserer Epoche in Frage stellt. Vielleicht sind es die letzten Romane, die heutzutage entstehen, vielleicht gibt es tatsächlich geeignetere Formen, um unsere Gegenwart darzustellen, vielleicht ist der Roman eine sentimentale Erinnerung aus einem Zeitalter vor dem Weltreich der Algorithmen. Vom gegenwärtigen Zeitenwandel erzählen konnte ich ohnehin nur aus der Perspektive eines analogen Menschen, der versucht, den Blick nach vorne zu richten. Insofern ist der Roman meine gültige Form geblieben.
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Walter Grond, geboren 1957 in Mautern, lebt als Romancier, Essayist und Literaturvermittler in Wien. Er ist unter anderem Gründer der Literaturplattform readme.cc und künstlerischer Leiter der Europäischen Literaturtage. Zuletzt veröffentlichte er den Roman Sommer ohne Abschied (Haymon, 2019). Der hier erwähnte Roman Die Wandlung erscheint im September.
Walter Grond: Die Wandlung.
Roman. Haymon, Innsbruck 2026.
432 Seiten, € 26,90 (D) / € 26,90 (A).
Online seit: 28. August 2028
Zuletzt geändert: 28. Aug. 2026
