Presseschau – 8. April 2025

Peter Hand­ke / Franz­obel / Denis Scheck / Geor­gi Demi­dow / Liz Moo­re / Albert von Schirn­ding …

NZZ
Peter Hand­ke: „Das Ster­ben ist eine Prü­fung. Ob ich die bestehen kann?“
Vor sech­zig Jah­ren begann Peter Hand­ke noch nicht 23-jäh­rig sei­ne schrift­stel­le­ri­sche Kar­rie­re. „Das war gewal­tig“, sagt er im Gespräch. Heu­te sei er manch­mal in sei­ner Knei­pe unter lau­ter Alten der Ältes­te.

Die Welt
„Für die Cosa Nos­t­ra ist die Frau in ers­ter Linie Gebär­ma­schi­ne“
Der ita­lie­ni­sche Jour­na­list Rober­to Savia­no hat sich mit weib­li­chen Mit­glie­dern der Mafia beschäf­tigt. Füh­ren­de Rol­len über­neh­men sie nur, wenn der Gat­te im Knast ein­sitzt. Und auf Hoch­zei­ten läuft schon mal Film­mu­sik aus „Der Pate“.

FAZ
Man kann auch trau­rig lachen!
Der ers­te und letz­te Zeu­ge wah­rer Emp­fin­dung: Der drei­und­acht­zig­jäh­ri­ge Peter Hand­ke erin­nert in einem lan­gen Gespräch an die lebens­be­ja­hen­de Kraft der Trau­rig­keit.

Frank­fur­ter Rund­schau
Franz­obels Roman „Hun­dert Wör­ter für Schnee“ – Die merk­wür­di­gen Kul­te der Wei­ßen
Wem gehört Grön­land, wem gehört die Welt? Franz­obels top­ak­tu­el­ler his­to­ri­scher Roman „Hun­dert Wör­ter für Schnee“ kennt kei­ne Hel­den.

Tages­spie­gel
Denis Scheck über die Top Ten der Roma­ne: Sprach­li­che Not gegen gedank­li­ches Elend
Von Rebec­ca Yar­ros bis Takis Wür­ger, von Kris­ti­ne Bil­kau bis Chris­toph Kra­mer: In bewähr­ter Manier fei­ert oder ver­reißt Denis Scheck die erfolg­reichs­ten Roma­ne die­ser Woche.

Die Zeit
Hier gräbt der Wurm des Zwei­fels
Geor­gi Demi­dow erleb­te die Ohn­macht des Ein­zel­nen in der UdSSR, mach­te Roma­ne dar­aus, die erst nach sei­nem Tod erschie­nen. Nüch­tern schil­dern sie den Gro­ßen Ter­ror.

Stutt­gar­ter Zei­tung
Der span­nends­te Roman des Früh­jahrs
Eine Spu­ren­su­che im Dickicht der Bezie­hun­gen. Man soll­te mit dem Super­la­tiv spar­sam umge­hen. Doch für Liz Moo­res Roman „ Der Gott des Wal­des“ kann man ihn ris­kie­ren.

Süd­deut­sche Zei­tung
Die Orte sei­nes Lebens
Albert von Schirn­ding wird 90 Jah­re alt. Zum Geburts­tag erscheint ein neu­es Buch, in dem er von Ankünf­ten und Abschie­den erzählt.

 

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Online seit: 8. April 2025

Zuletzt geän­dert: 8. Apr. 2025