Presseschau – 5. September 2020

Moni­ka Maron und die Fair­ness der Kri­tik / Tho­mas Kapiel­ski / Tru­man Capo­te und Nel­le Har­per Lee / Jonas Eika / Ele­na Ferran­te …

FAZ
Schwei­fend schwiff ich schwar­belnd ab
Tho­mas Kapiel­skis neu­er Roman „Kot­mör­tel“ ist trot­zig sinn­ver­wei­gernd und erzäh­le­risch völ­lig ent­hemmt.

Die Welt
„Es fühlt sich an wie ein Ver­sa­gen“
Chi­ma­man­da Ngo­zi Adi­chie muss in die Not­auf­nah­me – mit­ten in Coro­na-Zei­ten

Die Welt
Vor des Kri­ti­kers Richt­stuhl dür­fen nicht alle auf Fair­ness hof­fen
Die Kri­tik hat Moni­ka Marons „Artur Lanz“ als kon­ser­va­ti­ve Kampf­schrift gele­sen und inkri­mi­nier­ba­re Stel­len gesucht.

Tages­spie­gel
Greg Neri erzählt in „Tru & Nel­le“ die Geschich­te einer Freund­schaft
Greg Neri erzählt, wie die Schrift­stel­ler Tru­man Capo­te und Nel­le Har­per Lee auf­wuch­sen.

Tages­spie­gel
Paul Maars Kind­heits­buch „Wie alles kam“
Erin­ne­run­gen sind wie Pfüt­zen nach einem Stark­re­gen: Mit „Wie alles kam“ hat der „Sams“-Autor Paul Maar sei­nen eige­nen, wun­der­ba­ren Kind­heits­ro­man geschrie­ben.

Die Zeit
Es krib­belt im Schritt
Wo Mensch und Gar­ne­le pan­se­xu­ell ver­schmel­zen: Jonas Eikas genia­li­scher Erzäh­lungs­band „Nach der Son­ne“

Der Stan­dard
„Die­se stän­di­ge Erwar­tung von Dank­bar­keit“
Dina Naye­ri ist 1990 selbst mit ihren Eltern aus dem Iran in die USA geflüch­tet und hat dar­über jetzt ein Buch geschrie­ben: Ein Gespräch über Gerech­tig­keit, Wut und Augen­hö­he

Die Pres­se
Wie­der­se­hen mit Nea­pel
In Ele­na Ferran­tes jüngs­tem Roman kommt einem so eini­ges bekannt vor, die „genia­le Freun­din“ lässt grü­ßen.

—> Pres­se­schau als News­let­ter abon­nie­ren

* * *

Online seit: 5.9.2020

Zuletzt geän­dert: 5. Sep. 2020