Presseschau – 30. September 2020

Iris Hanika / Lydia Davis / Charles Lewin­sky / Mar­cie Ren­don / Ben­ja­min Qua­de­rer / Ulri­ke Ulrich / Zora del Buo­no …

Tages­spie­gel
Die Kurz­ge­schich­te als unend­li­che Spiel­wie­se des All­tags
Lydia Davis ist eine Meis­te­rin der Kurz­form. Auch ihr neu­er Band erzählt von Gott und der Welt.

Tages­an­zei­ger
Wo ist das blon­de Mäd­chen hin? (Pay­wall)
Um spur­los ver­schwun­de­ne Kin­der und um Miss­brauch geht es im Roman «Stadt, Land, Raub» der indi­ge­nen US-Autorin Mar­cie Ren­don.

Die Pres­se
„Der Halb­bart“: Der Mensch ist des Men­schen Wolf
Der Schwei­zer Charles Lewin­sky rollt in „Der Halb­bart“ eine Geschich­te von Tod und Teu­fel, Moral und Unmo­ral aus.

NZZ
Das Gug­gis­berg­lied ist die Hym­ne aller Sehn­süch­ti­gen
In Ulri­ke Ulrichs Roman üben ein paar Leu­te im Zür­cher Kreis 3 das Schwei­zer-Sein oder das Möch­te-gern-Schwei­zer-Sein.

NZZ
Ein auf­re­gen­der Lebens­weg durch die Kata­stro­phen des letz­ten Jahr­hun­derts
Zora del Buo­no erzählt die Lebens­ge­schich­te ihrer Gross­mutter. Sie zeich­net gleich­zei­tig das Por­trät einer desas­trö­sen Epo­che.

Frank­fur­ter Rund­schau
Wenn Städ­te rufen: Nicht für dich!
Iris Hanika inter­es­siert sich in ihrem vir­tuo­sen Roman „Echos Kam­mern“ auch für die Gen­tri­fi­zie­rung in New York und Ber­lin.

FAZ
Ben­ja­min Qua­de­rer und sein Roman „Für immer die Alpen“
In sei­nem Debüt­ro­man „Für immer die Alpen“ erfin­det Ben­ja­min Qua­de­rer ein neu­es Gen­re, den Schel­men-Thril­ler. Ein Abend aus dem Lite­ra­tur­haus Frank­furt.

Süd­deut­sche Zei­tung
Bril­lan­ter Irr­sinn
César Aira über einen para­no­iden Wun­der­hei­ler, Anna Wie­ners Innen­an­sich­ten aus dem Sili­con Val­ley und die Erfül­lung einer Kind­heits­fan­ta­sie von Wolf­gang Büscher: die bes­ten Bücher des Monats.

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Online seit: 30. Sep­tem­ber 2020

Zuletzt geän­dert: 30. Sep. 2020