Presseschau 25. Juli 2018

Ist nur sper­ri­ge Lite­ra­tur gute Lite­ra­tur? / Alber­to Man­guel / Tho­mas Mann / Eber­hard Rath­geb / Ste­fan Ago­pian u.v.m.

NZZ
Alber­to Man­guel – der Mann, der die Bücher liebt
Der argen­ti­ni­sche Schrift­stel­ler Alber­to Man­guel zählt zu den unge­wöhn­lichs­ten Bücher­nar­ren der Welt.

NZZ
Lite­ra­risch geht alles, wenn man der uner­mess­li­chen Weis­heit des gros­sen Füh­rers ent­kom­men will
Ste­fan Ago­pians „Hand­buch der Zei­ten“ von 1984 ist ein Mix­t­um com­po­si­tum aus wüs­tem Grim­mels­hau­sen­schem Barock und Sur­rea­lis­mus, hei­te­rem Kin­der­buch und Anti­ke, der­bem Beckett und Post­mo­der­ne.

NZZ
In Pip­pa Gold­schmidts Sto­rys kön­nen auch graue Mäu­se Ster­ne zäh­len
Wenn eine Astro­phy­si­ke­rin ihr Wis­sen in klu­ge und gele­gent­lich schrä­ge Sto­rys umsetzt, trifft sie einen Nerv der Zeit.

Frank­fur­ter Rund­schau
Ein unge­wöhn­lich hei­ßer Brei
Tho­mas Manns gro­ße Roman-Tetra­lo­gie „Joseph und sei­ne Brü­der“ liegt in kom­men­tier­ter Aus­ga­be vor.

Tages­an­zei­ger
Skru­pel­lo­se Poli­ti­ker im Ban­ne eines Flu­ches
In ihrem neu­en Polit­thril­ler „Der Pri­vat­se­kre­tär“ führt die argen­ti­ni­sche Autorin Clau­dia Piñei­ro vor, wie absurd Poli­tik funk­tio­niert

Tages­spie­gel
Ver­wand­lung ist alles
Karl Ove Knaus­gårds letz­tes Jah­res­zei­ten­buch „Im Som­mer“

Der Stan­dard
Ist nur sper­ri­ge Lite­ra­tur gute Lite­ra­tur?
Schrift­stel­le­rin Mela­nie Raa­be wünscht sich mehr Selbst­ver­ständ­lich­keit und weni­ger Dün­kel im Dis­kurs über Bücher.

Deutsch­land­funk
Ein Radi­ka­ler als tra­gi­sche Figur
Eber­hard Rath­geb über sein Buch „Karl oder Der letz­te Kom­mu­nist“

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Online seit: 25.7.2018

Zuletzt geän­dert: 25. Juli 2018