Presseschau 23. Oktober 2018

„Der neunt­gröss­te eid­ge­nös­si­sche Dich­ter“ / Wer hat Angst vorm weis­sen Mann? / Die Bezie­hung von Bach­mann und Enzens­ber­ger in Brie­fen / Japa­ni­sche Lyrik u.v.m.

NZZ
Robert Walsers bos­haf­ter Schalk: „Ich bin trotz­dem etwa noch der neunt­gröss­te eid­ge­nös­si­sche Dich­ter“
Der rät­sel­haf­te Robert Wal­ser muss immer wie­der neu ent­deckt wer­den.

NZZ
Wer hat Angst vorm weis­sen Mann?
„Love­craft Coun­try“ von Matt Ruff kehrt geschickt die unter­schwel­li­ge Frem­den­feind­lich­keit sei­nes titel­ge­ben­den Vor­bilds um – und ist zugleich eine Hom­mage an die phan­tas­ti­sche Lite­ra­tur.

NZZ
Japa­ni­sche Lyrik ist, wenn die Son­ne durch Moor­bir­ken geht und einem die Mücken der Spra­che durch den Kopf schwir­ren
Die Lust der Japa­ner an der voll­ende­ten Form noch im Kleins­ten macht auch vor dem Gedicht nicht halt.

Süd­deut­sche Zei­tung
Seit dei­ner Abrei­se steht die Zeit still
Der Brief­wech­sel zwi­schen Inge­borg Bach­mann und Hans Magnus Enzens­ber­ger doku­men­tiert die Lie­bes­af­fä­re der bei­den Dich­ter

Tages­spie­gel
Im Her­zen der Hate-Fabrik
Mich­al Hvor­ecký wid­met sich in sei­nem Roman „Troll“ digi­ta­ler Het­ze.

Stutt­gar­ter Zei­tung
Im frei­en Fall zwi­schen Ost und West
Zül­fü Liva­neli über sei­nen neu­en Roman „Unru­he“ und über die Zer­ris­sen­heit sei­nes Hei­mat­lands.

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Online seit: 23.10.2018

Zuletzt geän­dert: 23. Okt. 2018